Zusätzliche Anklage wegen Missbrauchsfällen in Lügde

NRW-Opferschutzbeauftragte in Lügde

Zusätzliche Anklage wegen Missbrauchsfällen in Lügde

  • Fünf weitere Missbrauchsfälle bekannt
  • Taten wurden auch auf Campingplatz begangen
  • Staatsanwaltschaft erhebt Nachtragsanklage

Im Lügder Missbrauchsfall hat die Staatsanwaltschaft Detmold eine sogenannte Nachtragsanklage gegen den Hauptbeschuldigten erhoben. Andreas V. wird in fünf weiteren Fällen der sexuelle Missbrauch von Kindern vorgeworfen.

Die Taten sollen im Sommer 2017 auf einem Campingplatz in Lügde begangen worden sein. Demnach soll noch ein weiteres, damals zehn Jahre altes Mädchen das Opfer gewesen sein.

Der 56-Jährige Andreas V. wird damit nun des insgesamt 298-fachen sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigt.

Opfer von Lügde: Möglichst früh helfen

WDR 5 Morgenecho - Interview 02.05.2019 04:49 Min. Verfügbar bis 01.05.2020 WDR 5

Download

Stand: 05.06.2019, 14:13