Grundstücksvertrag für Batterieforschung unterzeichnet

Zwei Männer in Anzügen halten gemeinsam einen Grundstücksplan in den Händen.

Grundstücksvertrag für Batterieforschung unterzeichnet

  • Vier Hektar großes Gelände
  • Fördergeld vom Bund und vom Land
  • Forschungsbetrieb ab 2022

Die Planungen für das bundesweite Batterieforschungsinstitut in Münster haben eine weitere Hürde genommen. Am Mittwoch (15.01.2020) hat das Land NRW den Kaufvertrag für das vier Hektar große Grundstück in Münsters Süden unterzeichnet. Die Forschungsanlage, die dort entsteht, wird vom Bund mit 500 Millionen Euro und mit 200 Millionen Euro vom Land gefördert.

Land NRW fühlt sich verpflichtet

Ludger Kloidt von der Landesentwicklungsgesellschaft sagte zu den Planungen: "Das Land hat sich verpflichtet, ein Grundstück zur Verfügung zu stellen und dann eben auch das Gebäude für die Nutzung zu errichten. Und insofern ist das Land jetzt in der Verpflichtung, erstens das Grundstück zu kaufen, das haben wir heute getan. Und zweitens eben das Gebäude so herzurichten, dass die Fraunhofer-Gesellschaft als Nutzer zukünftig der Batterieforschungsfabrik auch ein Gebäude zur Verfügung gestellt bekommt, welches ihren Anforderungen entspricht."

2022 soll die neue Batterieforschung in Münster die Arbeit aufnehmen.

Stand: 15.01.2020, 18:37