Fischesterben im Aasee wird untersucht

In einem See schwimmt eine große Masse toter Fische an der Wasseroberfläche Links ist ein Teil einer Mauer zu sehen

Fischesterben im Aasee wird untersucht

Oberbürgermeister Markus Lewe hat eine gründliche Untersuchung des Fischesterbens im Aasee angekündigt. Dafür soll vor allem auch externer Sachverstand eingeholt werden.

Bei einem Treffen mit Vertretern aus Wissenschaft, Verwaltung, Vereinen und Aasee-Anliegern forderte Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe eine lückenlose Aufklärung des Fischesterbens im Aasee.

Externe Einschätzung ist gefragt

Die Stadt ist mit zwei renommierten Insituten im Kontakt, einem Helmholtz- und einem Leibnitz-Institut. Eine externe Expertise soll so klären helfen, wie das Fischesterben entstanden ist. "Die viel wichtigere Frage ist, wie können wir verhindern, dass sich so etwas wiederholt", betonte Markus Lewe am Mittwoch (29.08.2018).

20 Tonnen toter Fisch waren aus dem umgekippten See geborgen worden. Heute hatten Experten wieder extrem niedrige Sauerstoff-Werte im Aasee gemessen.

Stand: 29.08.2018, 20:00

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