THW testet Wasser-Aufbereitung in Ibbenbüren

Mehre halbvolle Wasserbecken sind mit Schläuchen verbunden

THW testet Wasser-Aufbereitung in Ibbenbüren

  • THW testet Wasseraufbereitung in Ibbenbüren
  • 200 THW-Helfer im Einsatz
  • Anlage schafft pro Stunde 15.000 Liter

Mit einem simulierten Katastrophenfall testet das Technische Hilfswerk in Ibbenbüren, wie gut die Wasseraufbereitung klappt. Daran nehmen mehr als 200 THW-Helfer teil.

In einem Laborzelt stehen drei Menschen an Tischen und führen Untersuchungen durch

Die Endkontrolle in einem mobilen Labor

Die leistungsstarken Pumpen wurden am Donnerstagabend (30.05.2019) angeworfen. Das Wasser kommt aus dem Ibbenbürener Aasee und wird gleich nebenan zu Trinkwasser aufbereitet. Pro Stunde schafft die Anlage 15.000 Liter. Am Ende des dreistufigen Verfahrens steht die Endkontrolle in einem mobilen Labor.

48-stündiger Testlauf am Aasee

Der Testlauf der THW-Mitarbeiter aus Ibbenbüren und Lemgo dauert 48 Stunden, dazu arbeiten sie in drei Schichten. Ibbenbüren und Lemgo sind die einzigen beiden Standorte in Nordrhein-Westfalen, in denen Trinkwasseraufbereitungsanlagen dieser Größenordnung stehen.

Stand: 31.05.2019, 11:54