Staatspreis für Kirche in Telgte

Die Pfarrkirche St. Johannes in Telgte

Staatspreis für Kirche in Telgte

Die katholische Kirchengemeinde Sankt Marien in Telgte hat am Sonntag (25.02.2018) den Rheinisch-Westfälischen Staatspreis für Denkmalpflege erhalten. Die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt das Engagement der Gemeinde für die ehemalige Pfarrkirche Sankt Johannes, die vor dem Abriss gerettet wurde.

Durch den großen Einsatz der Gemeinde konnte die in den 1960er Jahren errichtete Johanneskirche nach ihrer Entweihung in ein Gemeindezentrum umgebaut werden. Auch die Räume eines benachbarten Kindergartens sind dort untergebracht.

Die Preisträger des Staatspreis für Denkmalpflege zeigen die Urkunde

Landtagspräsident Kuper (2. von links) überreichte den Staatspreis

Landtagspräsident Andre Kuper und der Staatssekretär des NRW-Heimatministeriums, Jan Heinisch, überreichten den Preis an Vertreter der Kirchengemeinde. Der Rheinisch-Westfälische Staatspreis für Denkmalpflege wird alle zwei Jahre verliehen. Die Auszeichnung würdigt privates und ehrenamtliches Engagement für den Denkmalschutz.

Stand: 25.02.2018, 16:46