Drogen per Post: Mutmaßliche Dealer vor Gericht

Drogen per Post: Mutmaßliche Dealer vor Gericht

  • Drogenprozess am Landgericht Münster
  • Einer der Angeklagten gibt Drogenschmuggel zu
  • Oberservation durch die Polizei

Seit Donnerstag (11.10.2018) müssen sich die mutmaßlichen Dealer vor dem Landgericht in Münster verantworten. Ein Mann aus Lüdinghausen und Männer aus den Niederlanden sind angeklagt.

Sie sollen als Drogenkuriere kiloweise Haschisch, Amphetamine und Ecstasy Tabletten aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt und per Post weitergeschickt haben.

Drogenpäckchen in Briefkästen

Die Polizei hatte die Männer offenbar schon länger observiert. Fotos der Polizei belegen, dass die Männer die Drogenpäckchen in deutsche Briefkästen geworfen haben.

Der Angeklagte aus Lüdinghausen hatte zu Beginn des Prozesses zugegeben, mehrfach Dorgen aus den Niederlanden geschmuggelt und sie dann unter anderem über die Postfiliale in Ahaus in alle Welt verschickt zu haben.

Hintermänner im Darknet

Laut der Staatsanwaltschaft Münster gibt es Hintermänner, die über das Darknet die Drogen verkaufen.

Stand: 11.10.2018, 15:22