Polizei trainiert auf neuem Gelände in Rheine

Eine Polizistin hält eine rote Schusswaffe in beiden Händen und hat dabei ein Ziel vor Augen

Polizei trainiert auf neuem Gelände in Rheine

Polizisten im Münsterland haben in Rheine eine neue Trainingsstätte. In der 2.000 Quadratmeter großen Halle sollen sie sich in Zukunft auf den Ernstfall vorbereiten.

Auf dem Gelände der früheren Theodor-Blank-Kaserne in Rheine sollen in Zukunft Polizisten üben. Am Donnerstag (14.02.2019) hat die NRW-Polizei die neue Trainings-Halle offiziell eröffnet.

In verschiedenen Szenarien will man sich hier ab sofort auf den Ernstfall vorbereiten. Dafür stehen in der 2.000 Quadratmeter großen Halle mehrere verschiebbare Aufbauten bereit, die den Eindruck einer Innenstadt vermitteln sollen.

Mehr Sicherheit durch Übung

Geprobt werden sowohl alltägliche Einsätze wie beispielsweise der Umgang mit Randalierern, als auch spezielle Einsätze wie ein Amoklauf oder Szenarien mit terroristischem Hintergrund.

Aus Sicht von Landrat Klaus Effing ist das Trainingsgelände ein Pluspunkt für die Polizisten im Münsterland: "Je mehr Sicherheit unsere Polizistinnen und Polizisten haben durch viel Übung, desto besser für unsere Bürgerinnen und Bürger."

Stand: 14.02.2019, 13:23

Kommentare zum Thema

2 Kommentare

  • 2 Müller 15.02.2019, 12:35 Uhr

    Was ist denn das für ein populistischer Kommentar?? Das hat mit dem im Bericht geschriebenen Fakten ja so gar nichts zu tun. Durch über von Zenarien sollen die Polizisten trainiert werden auf Gefahren zu reagieren um sich und andere zu schützen. Dabei wird auch viel deeskalierendes Verhalten geübt. Der Vergleich mit Frankreich ist über wie ein Kropf, da dort die Einsatzhundertschaften gegen Personen vorgeht, die die zumeist friedlichen Demonstranten unterlaufen um Kravall zu üben und Werte zu zerstören. Der Einsatz von Gummigeschossen ist mit das letzte Mittel und zeigt wie sehr da Gewalt im Spiel ist. Und wer randalierend in der ersten Reihe steht muss zumindest das Risiko getroffen zu werden in Kauf nehmen. Mitleid mit diesen Randalierern ist nicht angebracht, da sie die freie Meinungsäußerung vieler unterbinden und ins falsche Licht setzen. Meinungsäußerungen, wie sie es machen machen das Gleiche.

  • 1 Willi 2 14.02.2019, 21:15 Uhr

    .....sollen sie sich in Zukunft auf den Ernstfall vorbereiten. - Soso . Was heute so Ernstfall sein kann!? So wie in Frankreich aktuell mit den Gelbwesten umgegangen wird ? Schiessen mit Hartgummi-Geschossen auf Gesicht und Augen ? Aufstandsbekämpfung, wenn das Volk sich nicht mehr alles gefallen lässt ? Zivil-Militärische Zusammenarbeit ? -

    Antworten (1)
    • Xy 15.02.2019, 12:34 Uhr

      Ahh eine schöne Übertreibung. Wie wäre es einfach mit den im Artikel beschrieben Fällen? Wenn man sich teilweise anguckt, wie der Aufstand betrieben wird, dann ist das Verhalten der Polizisten dort gerechtfertigt. Klar ein Schuss ins Gesicht ist übertrieben. Aber man weiß auch nicht, wie ggf. Die Situation war. Hier in Deutschland sind mir solche Fälle nicht bekannt. Also schön den Ball flach halten.