OWL-Kommunen spannen Corona-Rettungsschirm auf

Geldscheine und Euromünzen

OWL-Kommunen spannen Corona-Rettungsschirm auf

  • Kommunen bieten Finanzhilfen in der Corona-Krise
  • Vereine oder andere Einrichtungen profitieren
  • Auch Spenden eingegangen

Einige Städte in Ostwestfalen-Lippe helfen mittlerweile mit einem eigenen Corona-Rettungsschirm in Not geratenen Vereinen oder Einrichtungen; Rietberg und Rheda-Wiedenbrück beispielsweise.

Die beiden Städte haben dafür bereits mehrere 100.000 Euro bereitgestellt. Denn nicht nur der Wirtschaft, sondern auch Sportvereinen, Bürgerhäusern oder Kultureinrichtungen brechen gerade viele Einnahmen weg: Mitglieder treten aus, Spenden kommen nicht mehr im gewohnten Umfang herein.

300.000-Euro-Rettungsschirm

Deshalb gibt beispielsweise die Stadt Rietberg jetzt 300.000 Euro für einen Rettungsschirm. Vereine, die wichtige soziale Aufgaben übernehmen, können Finanzhilfe beantragen.

Spende vom ansässigen Großunternehmen

Auch Rheda-Wiedenbrück hat einen Fonds dafür. Neben Vereinen können bedürftige Familien oder Kleinstunternehmer Gelder beantragen. 500.000 Euro hat der Tönnies-Konzern dafür gespendet.

Auch Herford plant nun Corona Hilfen.

Stand: 28.04.2020, 08:07

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