CO2-Ausgleich für Skitourismus in Winterberg

Schneekanone pustet Kunstschnee auf die Pisten

CO2-Ausgleich für Skitourismus in Winterberg

Tourismusfachleute in Winterberg sind auf der Suche nach CO2-Ausgleichsmaßnahmen für den Skitourismus, etwa durch die Aufforstung von geschädigten Wäldern.

Etwa 400 Schneekanonen sorgen in Winterberg für Kunstschnee. Sie verbrauchen viel Wasser und Energie. Jetzt diskutieren die Tourismus-Experten unter anderem darüber, ob sich die Liftbetreiber zum Ausgleich an einer Aufforstung von geschädigten Wäldern beteiligen.

"Hier vor Ort und nicht wie andere, die irgendwo sonst in der Welt kompensieren", betont Tourismuschef Michael Beckmann am Freitag (27.12.2019) im WDR. Auch rund um Winterberg müssen viele Wälder wegen Borkenkäferschäden abgeholzt werden. Als erster Tourismusort in NRW ist Winterberg als "nachhaltiges Reiseziel" zertifziert.

Nachhaltiges Winterberg. O-Ton von Michael Beckmann, Tourismuschef Winterberg

00:26 Min. Verfügbar bis 27.12.2020

Stand: 27.12.2019, 15:30