Erstmals Dopingtests beim Münster-Marathon

Erstmals Dopingtests beim Münster-Marathon

  • Spitzenläufer sollen "sauber" bleiben
  • Label des Leichtathletik-Verbands angestrebt
  • Mehr Sicherheit auf der Strecke

Beim Münster-Marathon im September soll es erstmals Dopingkontrollen geben. Das teilte die Volksbank als Veranstalter des Marathons am Montag (18.03.2019) mit. Grund ist, dass der Streckenrekord inzwischen 2:09:28 Stunden liegt. Bei der Jagd nach immer neuen Rekorden könnte der Anreiz für Doping steigen. Die Veranstalter wollen daher sichergehen, dass bei den Spitzenläufern kein Doping im Spiel ist.

Label des Dachverbands angestrebt

Außerdem stehen weitere Neuerungen ins Haus. Die Veranstalter bemühen sich, in diesem Jahr das so genannte Bronze-Label des internationalen Dachverbandes der Leichtathletik, des IAAF, zu erreichen.

Um das Gütesiegel zu erreichen, müssen rund sechzig Auflagen erfüllt werden. Die meisten davon betreffen die Sicherheit. Den Münster-Marathon gibt es seit 2002.

Stand: 18.03.2019, 16:49

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