Nach Großbrand: Fische in Bega werden untersucht

Hohe Flammen schlagen aus einer Halle in Bad Salzuflen

Nach Großbrand: Fische in Bega werden untersucht

  • Fischereiverein befürchtet tote Fische
  • Stadt Bad Salzuflen beauftragt Gutachter
  • Ergebnisse etwa in zwei Wochen

Nach dem Großbrand in einer Lagerhalle in Bad Salzuflen-Schötmar soll diese Woche (1.-4.10.2019) der Fischbestand des angrenzenden Flusses Bega untersucht werden. Der örtliche Fischereiverein geht davon aus, dass durch verschmutztes Löschwasser viele Tiere gestorben sind.

Gutachter prüft Fischbestand

Die Stadt Bad Salzuflen hat einen Sachverständigen aus Bielefeld beauftragt. Er wird sich den Fischbestand ansehen. Die Körpergröße, das Alter und die Zahl der einzelnen Fischarten wird mit Daten aus der Vergangenheit verglichen.

Ergebnisse in zwei Wochen

Daraus soll erkennbar werden, ob das Löschwasser für die Tiere tödlich war. Aus Bega, Werra und Weser sind schon Proben entnommen worden. Alle Ergebnisse fließen in ein Gutachten, das in etwa zwei Wochen vorliegen soll.

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version haben wir geschrieben, dass der Fluss am Montag untersucht wird. Wegen des Wetters ist der Termin aber verschoben.

Stand: 30.09.2019, 07:26

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