Fusion von Westfalen-Blatt und Westfälischen Nachrichten genehmigt

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Fusion von Westfalen-Blatt und Westfälischen Nachrichten genehmigt

  • Westfalen-Blatt und Westfälische Nachrichten fusionieren
  • Bundeskartellamt hat zugestimmt
  • Beide Zeitungen behalten Namen und Eigenständigkeit

Anfang des Jahres hatten beide Verlage den Zusammenschluss angekündigt, jetzt ist es offiziell. Mit der Entscheidung erscheinen beide Tageszeitungen in einem gemeinsamen Unternehmen,  der Westfälischen Medien Holding AG.

Beide sollen ihren Namen und ihre Eigenständigkeit allerdings behalten. Von der Fusion betroffen sind nicht nur die Zeitungen, sondern auch alle Anzeigenblätter und auch private Radiosender.

Deutscher Journalistenverband übt Kritik

Die Gesellschafter des Bielefelder Westfalen-Blatts sind mit gut 20 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligt. Kritik an dem Zusammenschluss kommt vom Deutschen Journalistenverband. Der befürchtet mittelfristig den Abbau von Arbeitsplätzen.

Stand: 01.02.2019, 13:38

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