Erste Glatteis-Unfälle in Ostwestfalen-Lippe

Ein kaputtes Auto nach einem Glatteisunfall auf der A33.

Erste Glatteis-Unfälle in Ostwestfalen-Lippe

Die Polizei in OWL hat am Abend und in der Nacht viel Arbeit mit der ersten Glatteis-Lage dieser Wintersaison gehabt. Auf teils spiegelglatten Straßen gab es zahlreiche Unfälle.

Die Autobahn 33 musste nach einem schweren Unfall bei Halle im Kreis Gütersloh gesperrt werden. Dort war auf dem ersten Schnee dieses Winters ein Transporter ins Schleudern geraten und auf die Seite gekippt. Die Fahrerin kam schwer verletzt ins Krankenhaus, andere Autofahrer steckten anschließend stundenlang im Stau fest. Später kam es dann auf der Gegenfahrbahn zu einem weiteren Unfall, diesmal mit einem Leichtverletzten.

Bei Glatteis-Unfall demolierter Transporter

Weiterer Unfall auf der A33

Zwei weitere Menschen wurden in Bielefeld beim Frontalzusammenstoß ihrer Autos schwer verletzt.

Viele Blechschäden

Und an vielen Orten in OWL krachte es ebenfalls. So zählte die Polizei Herford zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr allein vier Unfälle, dabei wurde immerhin niemand schwer verletzt. Im Kreis Höxter musste die Polizei zu fünf Einsätzen, aber auch bei den Unfällen dort war niemand schwer verletzt worden.

Im Kreis Lippe war es besonders im Bereich Lügde spiegelglatt, die Kreispolizeibehörde meldete dem WDR aber keine Unfälle.

Stand: 03.12.2021, 07:05