Ostwestfalen bei der EM der Rettungsschwimmer

Rettungsschwimmer mit Dummy im Wasser

Ostwestfalen bei der EM der Rettungsschwimmer

  • Zwölf Rettungsschwimmer aus Deutschland
  • Acht der zwölf Sportlerinnen bereits bei Weltmeisterschaft
  • knapp die Hälfte der Teilnehmer aus Gütersloher Vereinen

Im italienischen Riccione beginnt am Freitag (19.09.2019) die Europameisterschaft der Rettungsschwimmer. Die Hälfte der deutschen Sportler startet für NRW-Vereine. Ein Rettungsschwimmer kommt von der DLRG Harsewinkel, einer von der DLRG Schwerte. Besonders stark ist aber die DLRG in Schloß Holte-Stukenbrock vertreten. Von den insgesamt zwölf Teilnehmern der Deutschen Nationalmannschaft starten allein drei Frauen und ein Mann für diese Ortsgruppe.

Nationalteam trainiert im Kreis Gütersloh

"Das ist kein Zufall", sagt der Trainier der DLRG-Nationalmannschaf, Kai Schirmer. Er trainiert das deutsche Team seit Jahren in Schloß Holte Stukenbrock, weil die Stadt im Kreis Gütersloh den Schwimmsport besonders fördert und viele Übungsstunden für die Profisportler möglich macht.

Kraft, Schnelligkeit und Kondition

Der Rettungssport ist aus der Idee entstanden, Menschen für die Wasserrettung zu begeistern. Gleichzeitig werden bei Training und Wettkämpfen die Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig zu sein.

Deutsches Team hat gute Chancen in den 23 Disziplinen

Bei der Europameisterschaft in Riccione messen sich am Wochenende (20. bis 23.09.2019) Teilnehmer aus 20 Nationen in Wettkämpfen um Kraft, Kondition und Schnelligkeit. Das fünftägige Programm der Europameisterschaft umfasst insgesamt 23 Disziplinen, unter anderem Hindernisschwimmen und das Retten einer Puppe.

Ausbildung zum Rettungsschwimmer Lokalzeit Südwestfalen 13.03.2019 06:06 Min. Verfügbar bis 13.03.2020 WDR Von Denis Stephan

Stand: 19.09.2019, 10:52