Antarktis-Forscherin Raffaela Busse zurück vom Südpol

Antarktis-Forscherin Raffaela Busse zurück vom Südpol

Nach einem Jahr am Südpol kehrte Raffaela Busse nun wieder nach Münster zurück und hat ein paar eindrucksvolle Bilder von ihrem außergewöhnlichen Arbeitsplatz mitgebracht:

Große Forschungsstation auf dem Südpol, davor ein Schild.

Die Forschungsstation "Amundsen-Scott" am Südpol war ein Jahr lang das Zuhause der Antarktis-Forscherin Raffaela Busse aus Münster.

Die Forschungsstation "Amundsen-Scott" am Südpol war ein Jahr lang das Zuhause der Antarktis-Forscherin Raffaela Busse aus Münster.

Während ihres Aufenthalts war sie zuständig für die IT-Technik eines riesigen Teleskops zur Erfassung kleinster Elementarteilchen.

Neben der Jagd nach Neutrinos kümmerte sie sich auch um die Treibstoffvorräte für die Station mit etwa 40 Mitarbeitern.

Ein besonderes Erlebnis waren die eindrucksvollen Polarlichter: "Absolut sehenswert, an denen konnte ich mich nicht satt sehen."

An einem Tag fiel das Thermometer auf minus 75 Grad. Warme Kleidung ist hier also lebensnotwendig.

Ein Wunsch, den sie sich noch erfüllen möchte: Ab ins Weltall, den Weltraum erobern.

Als Astrophysikerin kann sie sich deshalb gut einen Job bei der NASA oder der europäischen Weltraumbehörde vorstellen.

Nach einem Jahr kehrte Raffaela Busse nun wieder zurück nach Münster und möchte bald ihren Doktor machen.

Stand: 19.02.2019, 17:12 Uhr