Soester Stadtverwaltung führt "Aktive Minipause" ein

Aktive Minipause Soest

Soester Stadtverwaltung führt "Aktive Minipause" ein

  • „Aktive Minipause“ in Soest eingeführt
  • körperliche Übungen fördern die Gesundheit
  • Übungen können überall gemacht werden

In Teilen der Soester Stadtverwaltung gibt es seit Mittwoch (02.01.2019) die "Aktive Minipause". Damit sollen die Mitarbeiter der Straßenmeisterei und der Grünflächenabteilung im Job etwas für ihre Gesundheit tun.

Dafür wurden die Mitarbeiter in einem Übungsprogramm geschult. Wenn sie das regelmäßig machen, soll die körperliche Beanspruchung geringer werden. Die gibt es vor allem bei Arbeiten wie Pflasterarbeiten oder Heckenschneiden.

Reaktion auf körperliche Belastungen

Mit der "Aktiven Minipause" reagieren die Kommunalen Betriebe Soest (KBS) auch auf immer ältere Mitarbeiter. "Die Mitarbeiter sind teilweise schon Jahrzehnte bei uns, haben immer die körperlichen Belastungen gehabt und die Auswirkungen zeigen sich auch in den Krankheitszeiten", sagt Michaele Schriek von der Stadt Soest.

Sport, um fit zu bleiben

Die kleinen, sportlichen Übungen wurden so gewählt, dass sie möglichst jederzeit während des Aufenthalts im Betriebshof gemacht werden können.

Stand: 02.01.2019, 09:44