Weniger Taschendiebstähle in NRW

Weniger Taschendiebstähle in NRW

  • Zahl von Taschendiebstählen rückläufig
  • NRW-Polizei startet Aktionswoche
  • Null-Toleranz-Strategie trägt Früchte

Die Zahl der Taschendiebstähle ist in NRW im ersten Halbjahr diesen Jahres um 21 Prozent zurückgegangen. Dies teilte das Innenministerium am Mittwoch (07.11.2018) mit.

Aktionswoche zur Vermeidung von Taschendiebstahl

Insgesamt registrierte die Polizei zwischen Januar und Juni 17.670 Fälle. In den ersten sechs Monaten des Vorjahres waren es 22.560.

Bevor die Weihnachtsmärkte öffnen und die Hochsaison der Taschendiebe beginnt, startete die NRW-Polizei am Mittwoch (07.11.2018) ihre fünfte Aktionswoche gegen Taschendiebstahl.

Bis zum 13. November will sie mit Werbeträgern an Einkaufswägen und Supermarktkassen auf die Tricks der Taschendiebe aufmerksam machen - und nützliche Tippe geben, wie man sich davor schützen kann.

"Jeder Taschendiebstahl einer zu viel"

"Die Leute gehen oft viel zu leichtsinnig mit ihren Wertsachen um. Da spreche ich aus eigener Erfahrung: Auch ich bin schon zum Opfer von Taschendieben geworden", sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).

"Auch wenn die Zahlen einen positiven Trend bestätigen, ist jeder Taschendiebstahl einer zu viel. Deshalb setzen wir weiter auf Aufklärung und unsere Null-Toleranz-Strategie", so Reul

Handy & Geldbörse weg - und jetzt? Servicezeit 27.02.2019 03:40 Min. UT Verfügbar bis 27.02.2020 WDR Von Jens Gerke

Stand: 07.11.2018, 15:39

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