Diese Weihnachtsmärkte in NRW sind noch offen

Weihnachtsmarkt in Dortmund

Diese Weihnachtsmärkte in NRW sind noch offen

  • Noch 17 Weihnachtsmärkte in NRW geöffnet
  • Die letzten schließen am Dreikönigstag
  • Viele Märkte haben Eisbahnen aufgebaut

Für manche Menschen ist es ein Sakrileg, andere freuen sich, wenn sie in den Ferien die festliche Stimmung noch ein paar Tage länger genießen können: Weihnachtsmärkte, die nach den Feiertagen noch geöffnet haben, regen zu Diskussionen an. Immer mehr Märkte haben bis vor Silvester oder sogar noch im Januar geöffnet.

Bis einschließlich Sonntag (30.12.2018) öffnen die Weihnachtsmärkte in Dortmund, Bielefeld, Duisburg, Düsseldorf, Mönchengladbach, Leverkusen, Gütersloh, Düren, Bad Salzuflen und Bad Oeynhausen ihre Pforten. Einen Tag länger kann man in Castrop-Rauxel, in Herne-Crange sowie im niederländischen Maastricht shoppen, bummeln und schlemmen.

Am Dreikönigstag ist endgültig Schluss

Am längsten können sich Bewohner und Besucher in Recklinghausen, Kamen, Wegberg, Euskirchen sowie auf dem Kölner Heumarkt den Weihnachtsmodus bewahren. Dort haben die Märkte bis zum Dreikönigstag am 06.01.2019 geöffnet.

Neben den traditionellen Marktständen sind in einigen Orten auch temporäre Eisbahnen aufgebaut. So kann man sich in Köln, Duisburg, Mönchengladbach, Recklinghausen, Wegberg, Maastricht, Kamen, Castrop-Rauxel und Bad Oeynhausen mit Schlittschuhen und Curling vergnügen.

Noch geöffnete Weihnachtsmärkte in NRW

Stand: 27.12.2018, 09:56

Kommentare zum Thema

9 Kommentare

  • 9 Winnifred 28.12.2018, 12:43 Uhr

    Zur Info Herr Kaiser: traditionell geht Weihnacht incl. Baum bis Lichtmess. (Sagt auch der Papst ) "In der ersten Generalaudienz dieses Jahres rief Papst Benedikt XVI. in Erinnerung, dass sich die liturgische Weihnachtszeit über 40 Tage erstrecke – bis zum 2. Februar. Nicht wenige Theologen sind jedoch der Meinung, die Weihnachtszeit ende mit dem Fest der Taufe Jesu." Bei uns steht der Baum- wie früher- bis Lichtmess - d.h. 2.Februar.

  • 8 Roger Bergamt 28.12.2018, 11:18 Uhr

    Für die Stadtkassen ist es bestimmt von Vorteil.Ich finde es nur schlimm für die Händler die Weihnachtsschmuck verkaufen.Ich selbst esse lieber eine Bratwurst an der Bude zu der ich immer hingehe für 1,80 statt 3EUR oder mehr auf dem Weihnachtsmarkt zu bezahlen.

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    • Horst Necker 28.12.2018, 16:08 Uhr

      Zustimmung, ich unterstütze grundsätzlich auch lieber die örtlichen Händler und in diesem Fall spart man sogar noch dabei. Wenn das nicht überzogen wird ist gegen Volksfeste nichts einzuwenden. Man muss das aber auch dann nicht übertrieben in die Länge ziehen.

  • 7 Herbert Kaiser 27.12.2018, 14:17 Uhr

    Nachdem ja jetzt geklärt ist, dass Maastricht in den Niederlanden liegt, vielleicht noch etwas zum Thema: ich finde, die über Weihnachten hinaus verlängerten Öffnungszeiten sind ein Zeichen für die Gier und Maßlosigkeit unserer Gesellschaft. Genuß sofort und jederzeit! Kein freudiges Warten mehr (wer erinnert sich noch an den eigentlichen Advent als VOR-Weihnachtszeit oder die vorösterliche Fastenzeit), kein Leben mit Jahreszeiten und Saisons. Alles immer hier und jetzt und alles immer gleich. An Spekulatius und Stollen schon im September und Ostersachen ab Januar haben wir uns ja gewöhnt, da werden "Weihnachts"-Märkte bis ins neue Jahr uns auch nicht vor Probleme stellen. Aber schön ist das nicht.

    Antworten (1)
    • Sandra Neuville 28.12.2018, 07:05 Uhr

      Eigentlich haben Sie Recht Herr Kaiser,aber durch diesen Wandel haben viele Berufstätige erst nach den Weihnachtstagen Zeit auch mal ohne zu hetzen über einen Weihnachtsmarkt zu gehen. Ich werde mir an diesem Wochenende noch den ein oder anderen Markt ansehen,mit genügend Respekt und Verständnis für eventuelle Misslaune bei den dort Beschäftigten.

  • 6 Pitter 27.12.2018, 14:00 Uhr

    Einige Leute sind offenbar soooo froh, auch Mal etwas zu wissen, dass sie sich es gar nicht schnell und laut genug hinausbrüllen können: Ja, Maastricht liegt in den Niederlanden, aber für sehr viele Bürger in NRW doch so nah, dass sie die Grenze kaum als Hindernis wahrnehmen, es lebe das alltägliche Europa.

    Antworten (1)
    • Nele 27.12.2018, 15:25 Uhr

      Und andere Leute sind offenbar soooo erpicht, hier schnell etwas hin zu schreiben, dass sie die anderen Kommentare gar nicht alle lesen. Ich entnehme diesen jedenfalls, dass in dem Artikel ursprünglich fälschlicherweise stand, dass Maastricht in Belgien liegt. Die Kommentare bezogen sich also darauf, und nicht auf die Tatsache, dass jemand die Grenze als Hindernis wahr nimmt :). Ich wünsche allerseits einen guten Rutsch ins neue Jahr :).

  • 5 Dieter 27.12.2018, 13:51 Uhr

    Wir fahren über's Wochenende nach Antwerpen. Weihnachtsmarkt, Schlittschuhbahn u.v.m. Der Sonntag ist verkaufsoffen. Hier einfach einmal nachschauen: visit Antwerpen.

  • 4 Walter Rongen 27.12.2018, 12:33 Uhr

    Maastricht liegt in den Niederlanden!!!!!

  • 3 Britta 27.12.2018, 12:22 Uhr

    Lieber WDR! Bitte nochmal nachlesen in welchem Land Maastricht liegt!

  • 2 SL 27.12.2018, 12:22 Uhr

    Lieber WDR, noch ist Maastricht immer noch in den Niederlanden!

  • 1 Alexa 27.12.2018, 11:48 Uhr

    Hallo, seit wann gehört Maastricht zu Belgien?

    Antworten (1)
    • WDR.de 27.12.2018, 13:27 Uhr

      Danke für den Hinweis. Wir haben den Artikel bereits korrigiert.

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