Sauerland, Teutoburger Wald, Ruhrgebiet, Eifel: Urlaub in NRW

Sauerland, Teutoburger Wald, Ruhrgebiet, Eifel: Urlaub in NRW

NRW hat viel zu bieten und trotz großer Nachfrage noch Platz für Urlauber - wenn die sich nicht gerade auf einzelne Hotspots oder Wochenenden verteilen.

An den Ufern der Strandbäder

Sauerland - Seen, Berge, Fernsicht: Das Sauerland ist bekannt für seine Seen wie Möhnesee oder Biggesee. Da sei der Ansturm auch schon vor den Ferien groß gewesen, sagt Jürgen Fischbach vom Sauerland Tourismus. Er rät: "Kommen Sie unter der Woche. Da ist es nicht so voll." Das gelte auch für Ferienwohnungen und Campingplätze. Außerdem typisch Sauerland: Wandertouren und Radtouren mit beeindruckender Fernsicht.

Sauerland - Seen, Berge, Fernsicht: Das Sauerland ist bekannt für seine Seen wie Möhnesee oder Biggesee. Da sei der Ansturm auch schon vor den Ferien groß gewesen, sagt Jürgen Fischbach vom Sauerland Tourismus. Er rät: "Kommen Sie unter der Woche. Da ist es nicht so voll." Das gelte auch für Ferienwohnungen und Campingplätze. Außerdem typisch Sauerland: Wandertouren und Radtouren mit beeindruckender Fernsicht.

Teutoburger Wald - Natur, Burgen, Ruinen: Wandern durch die Natur zu Burgen, Ruinen, Museen oder historischen Stadtkernen: Das geht im Teutoburger Wald. Er gilt mit seinen natürlichen Heilmitteln wie Solen, Mineralwasser, Mooren und reiner Luft als Heilgarten Deutschlands, erklärt Markus Backes vom örtlichen Tourismusverband. Damit es an bestimmten Orten - etwa am berühmten Hermannsdenkmal bei Detmold - nicht zu voll wird, gibt der Tourismusverband im Internet Tipps, wo es nicht überlaufen ist.

Ruhrgebiet - Fahrrad, Natur, urbaner Raum: Im Ruhrgebiet treffen sich die Fahrrad-Fans. Aktuell verzeichne man insbesondere bei Radreisen mehr Buchungen, sagt Jan Pass von Ruhr Tourismus. Mit dem Ruhrtal-Radweg verläuft im Ruhrgebiet einer der beliebtesten Fernradwege Deutschlands. Damit es dort nicht zu voll wird, hat Ruhr Tourismus eine Auswahl an Alternativrouten ausgearbeitet.

Eifel - mehr als der Nationalpark: Der Nationalpark Eifel hat laut Michael Lammertz von der Nationalparkverwaltung seit Corona ein Problem. "Er leidet unter dem Besucheransturm." Der Park habe zwischen dem 1. März und 1. Juni 59 Prozent mehr Besucher als im selben Zeitraum des Vorjahres. Das sei dann auch kein Naturvergnügen mehr, wenn es zu voll ist, sagt Lammertz. Leerer ist es noch im Kreis Euskirchen: Dort gibt es etwa 100 neu ausgewiesene Wege - die Eifel-Schleifen und die Eifel-Spuren.

Stand: 05.07.2020, 06:00 Uhr