Depressionen - Wer hilft in solchen Fällen?

Depressionen - Wer hilft in solchen Fällen?

Wir beantworten Ihre Fragen zum Alltag mit dem Coronavirus. Hier: Depressionen - Wer hilft in solchen Fällen?

Die Corona-Krise macht vielen Menschen zu schaffen: Sie haben Angst um ihre Gesundheit, die Angehörigen oder den Job. Dazu kommen fehlende soziale Kontakte. Die Folge: Die Sorgen legen sich aufs Gemüt und können sich zu einer Depression auswachsen. Noch schwerer trifft es die, die ohnehin schon an einer Depression erkrankt sind.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe rät, sich mit Freunden oder Nachbarn auszutauschen. Corona sollte aber nicht das Hauptthema sein. Und: Wer sich informiert und dabei auf seriöse Quellen setzt, kann Ängste deutlich verringern. Außerdem hilft es, sich viel zu bewegen, am besten an der frischen Luft.

Konkrete Hilfe gibt es bei der Telefonseelsorge unter der Nummer 0800/111011 oder 0800/1110222. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet auch ein Online-Programm an, mit dem sich Betroffene mit leichteren Depressionen selbst organisieren können. Die Anmeldung ist formlos per E-Mail möglich.

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Stand: 14.04.2021, 12:44