Was muss ich in Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Oberhausen zu Corona wissen?

Ein Umriss der Region um Essen und Bochum

Was muss ich in Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Oberhausen zu Corona wissen?

  • Corona-Todesfall in Essen
  • Ruhrbahn: Busfahrer verkaufen wieder Tickets
  • Kinder stecken sich seltener mit Corona-Virus an
  • Coronavirus: Alle wichtigen Informationen aus dem westlichen Ruhrgebiet gibt es hier

Auf dieser Übersichtsseite finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Herne, Bottrop, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen

Die aktuellsten Fallzahlen für die Region:

Corona-Todesfall in Essen

In Essen hat es einen weiteren Todesfall durch eine Corona-Erkrankung gegeben. Ein Mann ist am Dienstag an den Folgen des Virus gestorben. Das hat die Stadt Mittwochabend mitgeteilt. Der 79-Jährige wurde zuletzt auf der Intensivstation am Universitätsklinikum behandelt. Insgesamt sind in Essen nun also 46 Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.

Corona-Fall in Essener Kindergarten

In einem Kindergarten im Essener Stadtteil Werden gibt es einen Corona-Fall. Nach Angaben der Stadt ist ein Mitarbeiter aus der Betreuung positiv auf das Virus getestet worden. Eine Kita-Gruppe musste deswegen geschlossen werden. Acht Kinder sind jetzt in Quarantäne.

Ruhrbahn: Busfahrer verkaufen wieder Tickets

In Essen und Mülheim können Tickets wieder beim Fahrer gekauft werden. Die Schutzscheiben in den Bussen wurden so optimiert, dass das wieder möglich ist, heißt es von dem Unternehmen. In den letzten Monaten war der Ticketkauf nur per App oder vor Fahrtantritt möglich. Auch weitere Verkehrsunternehmen in der Region arbeiten an ähnlichen Lösungen.

Bottrop will Maskenpflicht auf Märkten kontrollieren

Auf den Wochenmärkten wird durch die Stadt jetzt verstärkt die Maskenpflicht kontrolliert. Es habe immer wieder Hinweise gegeben, dass die Regeln nur nachlässig befolgt wurden. Wer keine Maske trägt, muss 30 Euro zahlen, heißt es von der Stadt. An den Eingängen zu den Wochenmärkten gibt es Plakate mit allen Corona-Regeln, die gerade gelten.

Kinder stecken sich seltener mit Corona-Virus an

Das Uniklinikum in Bochum untersucht in zwei Studien, wie häufig Kinder an Corona erkranken und in welchem Umfang sie das Virus weitergeben. Das erste Zwischenergebnis zeigt: Kinder stecken sich deutlich selter an als Erwachsene und von ihnen geht ein gringes Infektionsrisiko aus. Mehr als 1000 Kinder aus Bochum und Herne wurden getestet. 750 hatten Symptome wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Ein Corona-Test war nur bei einem einzigen Kind positiv. Bei 300 gesunden Kindern wurde ein Antikörpertest gemacht - das Ergebnis ist ähnlich. Bei nur einem Kind konnte eine Corona-Infektion nachgewiesen werden. Kinder haben offenbar ein besser trainiertes Immunsystem als Erwachsene und geben wegen ihres geringeren Lungenvolumens weniger Viren an die Umgebung ab.

Illegale Party in Herne aufgelöst

Die Polizei in Herne hat am frühen Sonntagmorgen (02.08.2020) eine nicht angemeldete Party auf dem Gelände einer ehemaligen Kläranlage aufgelöst. Rund 100 Menschen hatten dort unter freiem Himmel gefeiert mit DJ und Nebelmaschine. Die Polizei beendete die Party und nahm die Personalien der Feiernden auf. Den Beamten zufolge wollten sich etwa 20 Personen der Kontrolle entziehen und stürmten auf einen Polizisten zu, der daraufhin Pfefferspray einsetzte. Verletzt wurde niemand.

Unternehmen setzen weiter auf Home-Office

Viele Großunternehmen in der Region setzen weiterhin stark auf Home-Office. Bei Konzernen wie Thyssen-Krupp, RWE, Evonik oder Henkel arbeitet derzeit die Hälfte der Verwaltungsmitarbeiter von zu Hause aus. Bei Vodafone in Düsseldorf sind es sogar 95 Prozent der Beschäftigten. Der Lockdown Mitte März hat die Arbeitswelt verändert. Viele Konzerne waren gezwungen, ihre Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Nach technischen Anfangsschwierigkeiten hat sich die Heimarbeit bewährt, so dass die Konzerne weiter daran festhalten wollen - auch nach Corona. Beim Energiekonzern Eon in Essen finden sogar Mittagessen virtuell per Videochat statt. Und bei Henkel in Düsseldorf liefert die Konzern-Kantine Mittagessen nach Hause.

Bochumer Augusta-Klinik beendet Lockdown

Der Lockdown wegen der vielen Covid-19-Fälle in der Bochumer Augusta-Klinik ist beendet. Diese Entscheidung des Bochumer Gesundheitsamtes gab das Krankenhaus am Donnerstag (30.07.2020) bekannt. Weiterhin dürfen Besucher nur in begründeten Ausnahmefällen in die Klinik. Mitte Juli hatte ein hochinfektiöser Covid-19-Patient Ärzte und Pflegekräfte angesteckt. Das Krankenhaus verhängte daraufhin einen sofortigen Aufnahme- und Besucher-Stopp.

Bergmannsheil hebt Aufnahmestopp auf

Der Aufnahmestopp für drei Stationen im Bergmannsheil ist wieder aufgehoben. Das Krankenhaus hatte den Aufnahmestopp veranlasst, nachdem eine Beschäftigte im Pflegedienst positiv auf Corona getestet worden war. Alle Patienten und Beschäftigten der drei Stationen wurden abgestrichen. Die 150 Testergebnisse waren negativ, deswegen konnte das Bergmannsheil in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Bochum den Aufnahmestopp wieder beenden.

Polizeiwache in Marl wieder geöffnet

Die wegen eines Coronafalls geschlossene Polizeiwache in Marl hat wieder geöffnet. Das Gebäude und die Dienstwagen wurden in den vergangenen Tagen gereinigt und desinfiziert. Momentan arbeiten dort Polizisten aus anderen Wachen. Nach dem Coronafall wurden 100 Beamte getestet und befinden sich nun in Quarantäne, bis die Ergebnisse da sind.

Aufnahmestopp im Augusta Bochum verlängert

Das Augusta-Krankenhaus in Bochum nimmt bis Donnerstag (30.07.2020) keine neue Patienten auf. Das hat die Klinik in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt beschlossen. Die Ausnahme: Notfallpatienten dürfen weiterhin kommen. Das Krankenhaus will bis Ende Juli alle Mitarbeiter, die mit Patienten arbeiten, drei Mal negativ auf das Coronavirus getestet haben. Patienten, die diese Woche einen Termin haben, sollen wegen eines Ersatztermins kontaktiert werden. Mitte Juli war in der Klinik ein größerer Corona-Ausbruch festgestellt worden.

Polizeiwache in Marl geschlossen

In Marl ist seit Montagnachmittag (27.07.2020) die Polizeiwache wegen eines Corona-Falls geschlossen. Ein Polizist mit Erkältungssymptomen hatte sich auf das Virus testen lassen. Das Ergebnis fiel positiv aus. Laut einem Polizeisprecher müssen die rund 30 Beamten der Marler Wache am Dienstag Zuhause bleiben und sich ebenfalls testen lassen. Außerdem sollen weitere Kontakpersonen ausgemacht werden. Als Anlaufstelle für die Bürger wurde eine mobile Wache in einem Polizei-Bulli eingerichtet, die mit Polizisten aus umliegenden Wachen besetzt ist.

Aufnahmestopp im Bochumer Bergmannsheil

Das Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum hat wegen einer Corona-Infektion einen Aufnahmestopp auf drei Stationen verhängt. Wie das Krankenhaus am Montagnachmittag (27.07.2020) mitteilte, ist eine Mitarbeiterin mit Grippesymptomen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nun werden alle Patienten und Beschäftigten von potenziell betroffenen Bereichen ebenfalls getestet. Bis Montagnachmittag wurden laut Krankenhaus 48 Tests durchgeführt, die alle negativ waren.

Bochumer Corona-Teststelle „Drive-In“ öffnet wieder

Bochum fährt am Dienstag (28.07.2020) sein Drive-In Corona-Testzentrum wieder hoch. Eigentlich wurde die Einrichtung Anfang Juni wegen fehlender Nachfrage geschlossen. Doch jetzt melden sich wieder verstärkt Bürger, die sich testen lassen wollen. An drei Tagen in der Woche wird im Harpener Feld mit Unterstützung der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes getestet. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Test dort nur mit vorheriger Terminvereinbarung über die städtische Corona-Hotline unter 0234 910 5555 möglich ist. Die Durchfahrt dauert nur wenige Minuten. Getestete müssen sich anschließend in häusliche Quarantäne begeben, bis das Testergebnis vorliegt.

Deutlich weniger Auszubildende wegen Corona

Kurz vor dem Start in das neue Ausbildungsjahr ist die Situation weiter angespannt. Wegen der Corona-Pandemie werden knapp zehn Prozent weniger Lehrstellen angeboten. Und es gibt in diesem Jahr deutlich weniger Jugendliche, die sich für eine Ausbildung entscheiden. "Es waren insgesamt vier Bewerbungen und das hat uns schon ein bisschen enttäuscht", sagt zum Beispiel Verlagschef Frank Dittmann aus Essen. Damit doch noch Lehrstellen besetzt werden, haben die Arbeitsagenturen den Start verschoben. Jetzt kann die Ausbildung auch noch im November begonnen werden.

Neuer Todesfall in Essen nach Corona-Infektion

In Essen gibt es seit Donnerstag (23.07.2020) einen weiteren Corona-Todesfall. Ein 53-jähriger Mann aus Essen ist gestorben, nachdem er sich mit dem Virus angesteckt hatte. Erste Symptome habe der Mann Anfang Juli gezeigt, teilte die Stadt mit. Etwa zweieinhalb Wochen wurde der Mann demnach im Krankenhaus behandelt. Am Donnerstag starb er laut Stadt an Lungenversagen - hervorgerufen durch die Corona-Infektion. In Essen sind insgesamt 42 Menschen an oder in Folge einer Infektion gestorben.

Sorge um Kinder im Oberhausener "Friedensdorf"

Im Friedensdorf International in Oberhausen warten viele Kinder auf ihren Rückflug nach Hause. Sie wurden von der Hilfsorganisation aus Krisen- und Kriegsgebieten hierher geholt, um medizinisch behandelt zu werden. 40 Kinder aus Angola und 20 aus Afghanistan sind inzwischen wieder gesund und könnten sofort zu ihren Eltern geflogen werden. Wegen der Corona-Krise gibt es allerdings noch keine Flüge. Das Friedensdorf holt seit über 50 Jahren kranke und verletzte Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten nach Deutschland. Sie werden zunächst kostenlos behandelt und erholen sich anschließend im Friedensdorf.

Weitere Corona-Fälle in Bochumer Augusta-Klinik

Wie die Augusta-Klinik in Bochum am Mittwoch (22.07.2020) bekannt gegeben hat, sind mittlerweile 21 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Elf Patienten und zehn Klinikmitarbeiter haben sich infiziert. Das Krankenhaus hat seinen Betrieb massiv eingeschränkt und ein Besuchverbot verhängt.

Vereinzelte Corona-App-Warnungen im Ruhrgebiet

Bei vielen Gesundheitsämtern im Ruhrgebiet haben sich bislang nur vereinzelt Menschen wegen einer Warnung durch die Corona-App der Bundesregierung gemeldet. Die Stadt Oberhausen hat zum Beispiel am Dienstag (21.07.2020) von einer ersten Risiko-Meldung berichtet. Wer die App hat, wird gewarnt, wenn sich jemand, der Corona hat, vor kurzem in der Nähe aufgehalten hat. Das Gesundheitsamt der Stadt Oberhausen hat der gewarnten Person einen Corona-Test empfohlen. In Herne haben sich bislang drei Menschen wegen einer Warnung der App gemeldet und in Essen und Bochum jeweils eine Person.

Vier Corona-Fälle in Essener Erstaufnahmeeinrichtung

In der Landeserstaufnahmeeinrichtung Overhammshof in Essen-Fischlaken gibt es vier Corona-Fälle. Das hat die Stadt Essen am Montag (20.07.2020) bekannt gegeben. Ein neu aufgenommener Geflüchteter musste aufgrund einer Vorerkrankung stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Das Coronavirus war am Freitag (17.07.2020) bei einem Routine-Screening nachgewiesen worden. Auf Anweisung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration wurden seit dieser Woche alle Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung auf das Coronavirus getestet. Weitere Ergebnisse stehen noch aus.

Corona-Ausbruch in Augusta-Klinik Bochum

In der Augusta-Klinik in Bochum sind mehrere Mitarbeiter und Patienten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Es werden noch weitere Tests durchgeführt. Wie die Stadt Bochum am Sonntagabend (19.07.2020) mitteilte, haben sich bislang vierzehn Personen angesteckt. Am Freitag (17.07.2020) hatte das Krankenhaus den Corona-Ausbruch bekannt gegeben. Bei sieben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und sieben Patienten und Patientinnen konnte das Virus bislang nachgewiesen werden.

Bottroper Herbstkirmes wegen Corona abgesagt

Normalerweise hätte die Herbstkirmes vom 25. bis 28. September stattgefunden. Doch aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie muss die Veranstaltung ausfallen - das hat die Stadt am Freitag (17.07.2020) mitgeteilt. Neben der Herbstkirmes wurden bereits unter anderem das Bottroper Stadtfest und der Michaelismarkt abgesagt.

Herne: Reiserückkehrer können sich nun online melden

Reisende, die aus einem vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiet nach Herne zurückkommen, können die verordnungsgemäße Meldung beim Gesundheitsamt nun online vornehmen. Über die Internetseite der Stadt haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über ein elektronisches Formular ihre Daten zu hinterlegen. Die eingereichten Angaben werden laut Stadt geprüft und die Personen daraufhin gegebenenfalls kontaktiert.

Klavier-Festival Ruhr holt im Herbst Konzerte nach

Ab 30. August holt das Klavier-Festival Ruhr 30 der für April und Mai angekündigten Konzerte nach, das hat der Veranstalter mitgeteilt. Der Vorverkauf beginnt demnach am 12. August. Weiter heißt es, dass die Tickets für die ursprünglichen Termine nicht mehr gültig seien, da wegen Corona neue Saalpläne gelten würden und jedes Ticket sitzplatzgenau personalisiert werden müsse. Bereits gekaufte Tickets müssen daher storniert werden, so das Klavier-Festival Ruhr.

Sportler des TuS Hattingen können nicht trainieren

Seit Monaten untersagt die Kommune dem Sportverein TuS Hattingen, eine Sporthalle zu benutzen. Erst war die Halle wegen Corona gesperrt, jetzt will die Stadt dort das zentrale Briefwahlbüro für die Kommunalwahl einrichten. Mehr als 100 Athleten des TuS Hattingen müssen bis Ende September auf ihren Sport verzichten. Man habe wegen Corona keine andere Alternative, sagt ein Sprecher der Stadt Hattingen. Der Verein befürchtet, dass Mitglieder kündigen, weil sie die Sporthalle nicht für Badminton, Konditionstraining oder Seniorengymnastik benutzen können.

Pflegekraft in Essener Seniorenheim positiv getestet

In einer Senioreneinrichtung in Essen-Holthausen wurde eine Pflegekraft positiv auf das Coronavirus getestet. Die Einrichtung hat laut Stadt Essen Maßnahmen getroffen, um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Verbreitung des Virus zu schützen. Bei 26 Bewohnerinnen und Bewohnern, die in Kontakt mit der Person standen, wurden Beprobungen durchgeführt. Sie stehen unter Qarantäne.

Viele Corona-Verstöße in Betrieben in Ennepetal

Mitarbeiter der Stadt Ennepetal haben bei Kontrollen in Friseurbetrieben, Barbershops und Gaststätten viele Verstöße gegen die Hygieneregeln festgestellt. Das hat die Stadt am Donnerstag (16.07.2020) mitgeteilt. Demnach wurden Masken nicht durchgängig getragen oder die vorgeschriebenen Kontaktlisten nicht geführt. Das Ordnungsamt sagte, in fast keiner der kontrollierten Gaststätten seien die Vorschriften eingehalten worden.

Folkwang-Uni wegen Corona geschlossen

Drei Studierende der Folkwang Universität der Künste sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Deswegen bleibt der Campus in Essen-Werden ab Mittwoch (15.07.2020) geschlossen. Es gilt ein Betretungsverbot. Prüfungen, die in den nächsten zwei Wochen geplant sind, werden online durchgeführt.

Gelsenkirchen gibt Richtlinien für Reiserückkehrer raus

Die Stadt Gelsenkirchen hat Regeln für Reiserückkehrer herausgegeben, da bei der Hotline der Stadt viele Fragen dazu aufgekommen seien. Reisende, die aus Risikogebieten zurückkehren, müssen das Gesundheitsamt kontaktieren und sich unmittelbar in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Mit einem negativen Test aus der EU kann man die aber umgehen. Corona-Risikogebiete sind derzeit unter anderem die Türkei, Schweden, Serbien und die USA.

VfL Bochum setzt Dauerkartenverkauf für nächste Saison aus

Der Fußball-Zweitligist hat am Montag (13.07.2020) bekannt gegeben, dass der Dauerkartenverkauf für die kommende Saison bis auf Weiteres aussetzt. "Die aktuelle Situation ist noch zu unklar", erklärt Organisationsdirektor Knut Keymer. Man wisse noch nicht, was den Fans angeboten werden könnte. Die Reservierungen blieben aber bestehen. Der VfL erarbeitet außerdem gerade ein Konzept, mit dem Spiele zumindest teilweise wieder vor Fans ausgetragen werden können. Die neue Fußball-Saison soll am 18. September beginnen.

Bogestra will Ticketkauf beim Busfahrer zum Teil wieder erlauben

Ab Montag (13.07.2020) können Fahrgäste ihr Busticket zum Teil wieder direkt beim Fahrer kaufen. Verschiedene Verkehrsbetriebe - darunter die Bogestra - wollen den Verkauf auf einzelnen Linien wieder anbieten. Wegen der Corona-Pandemie mussten Fahrgäste seit Mitte März ihren Fahrschein vor der Fahrt an einem Automaten oder per App kaufen.

Stand: 12.08.2020, 10:34