Was muss ich in Dortmund, Hagen, Hamm, Kreis Unna, Kreis Recklinghausen, Ennepe-Ruhr-Kreis zu Corona wissen?

Eine Karte des östlichen Ruhrgebietes

Was muss ich in Dortmund, Hagen, Hamm, Kreis Unna, Kreis Recklinghausen, Ennepe-Ruhr-Kreis zu Corona wissen?

Auf dieser Übersichtsseite finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Dortmund, Hagen, Hamm, Kreis Unna, Kreis Recklinghausen, Ennepe-Ruhr-Kreis.

Die aktuellsten Fallzahlen für die Region:

Anmerkung der Redaktion: Diese Tabelle bezieht sich auf Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums, die einmal pro Tag veröffentlicht werden. Dies kann dazu führen, dass wir auf unserer Übersichtsseite bestätigte Fälle bekannt geben, die noch nicht in der Liste auftauchen. Und es kann sein, dass Kommunen Fallzahlen veröffentlichen, bevor diese Eingang in die Tabelle des Ministeriums gefunden haben. Hinzu kommt, dass manche Städte und Kreise von den positiv Getesteten die Zahl der bereits Genesenen abziehen, andere nicht. In unserer Statistik versuchen wir, diesen Widerspruch - soweit möglich - aufzuheben. Bei den mit Covid-19 gestorbenen Menschen unterscheiden einige Kommunen, ob sie der Krankheit oder einer anderen Ursache zum Opfer gefallen sind, andere tun das nicht. Aus Gründen der Einheitlichkeit nennen wir im Folgenden die Zahl der Menschen, die bei ihrem Tod den Virus in sich trugen - unabhängig davon, an welcher Krankheit sie gestorben sind.

So viele Menschen sind im östlichen Ruhrgebiet nach Angaben der Kommunen aktuell infiziert: (Stand: 23.11.2020, 16:30 Uhr)

  • Dortmund: 8.170 Infizierte, davon 5.836 genesen, 56 Todesfälle
  • Hagen: 3.216 Infizierte, davon 2.560 genesen, 40 Todesfälle
  • Kreis Unna: 5.711 Infizierte, davon 3.922 genesen, 79 Todesfälle
  • Kreis Recklinghausen: 9.235 Infizierte, davon 7.496 genesen, 91 Todesfälle
  • Ennepe-Ruhr-Kreis:  3.294 Infizierte, davon 2.613 genesen, 48 Todesfälle
  • Hamm: 3.280 Infizierte, davon 2.484 genesen, 50 Todesfälle

Mahnwache der Dortmunder Schausteller

Viele Kerzen sind auf dem Hansaplatz verteilt, zwei Frauen stehen davor

Mahnwache der Dortmunder Schausteller

Mit einer Mahnwache haben die Dortmunder Schausteller der Weihnachtsstadt am Montagabend (23.11.2020) auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Auf dem Hansaplatz, da, wo jetzt eigentlich ihre Stände sein sollten, hatten sie Grablichter aufgestellt. Um 18 Uhr wurde die Platzbeleuchtung ausgeschaltet, um jedem das Motto dieser Demonstration eindringlich klar zu machen: "Ohne uns wird's dunkel". Die Schausteller sprechen von 1.000 Arbeitsplätzen, die in der Vorweihnachtszeit jetzt fehlten. Sie kritisierten, die staatlichen Hilfszahlungen seien zu wenig. Die Weihnachtsmärkte fallen in diesem Jahr bundesweit aus.

Entzerrter Unterrichtsbeginn in Hamm

Um eine mögliche Ansteckungsgefahr in den Bussen während der Corona-Pandemie zu verringern, starten ab Montag (23.11.2020) alle Gesamtschüler in Hamm später in den Unterricht. Der Schulbeginn der drei Gesamtschulen wird bis zum Beginn der Osterferien auf 8.45 Uhr verlegt. Ob noch weitere Schulen in Hamm ihren Schulbeginn ändern werden, soll nach den Weihnachtsferien entschieden werden.

Hamm: Stadt will überfüllte Schulbusse verhindern

Schüler steigen in einen Schulbus ein

Kapazitätsscout Uwe Grams (gelbe Weste) bei der Arbeit

Von Montag (16.11.2020) an werden zusätzliche Schulbus-Fahrten angeboten und die Mitfahrerzahl kontrolliert werden. Es gibt zwei Hauptursachen für die überfüllten Busse. Zum einen sind zu wenige Busse unterwegs. Deshalb sollen zu den Stoßzeiten zusätzliche Busfahrten angeboten werden.

Hinzu kommt, dass sich manchmal zu viele Schüler in einen Bus quetschen und kurz darauf ein fast leerer Bus hinterher fährt. Deshalb sorgt ein sogenannter "Kapazitätsmanager" dafür, dass sich die Busse gleichmäßiger füllen.

Hagen: Schulpflegschaft fordert verkleinerte Klassen

Wegen der hohen Corona-Infektionszahlen schlägt die Stadtschulpflegschaft Alarm. In einem offenen Brief an NRW-Gesundheitsministerin Yvonne Gebauer fordert sie, dass die Schulen selbst über eine Verkleinerung der Klassen entscheiden dürfen. Etwa durch das sogenannte „rollierende“ System, bei dem verschiedene Jahrgänge nur an bestimmten Tagen Präsenzunterricht haben. Außerdem will die Stadtschulpflegschaft , dass die Landesregierung alle Lehrkräfte mit FFP2-Masken ausstattet.

Hagen: Stadt öffnet einige Sportplätze

Von Montag (16.11.2020) an öffnet die Stadt wieder vier Sportplätze. Im Ischelandstadion, im Kirchenbergstadion und auf den Bezirkssportanlagen Helfe und Haspe ist dann Schulsport erlaubt. Außerhalb der Unterrichtszeiten dürfen die Plätze von Individualsportlern genutzt werden, sofern die sich an den Mindestabstand halten. Auch die Außentoiletten werden geöffnet, die Umkleiden und Duschen bleiben geschlossen.

Dortmund: Beheiztes Zelt für Obdachlose

In der Innenstadt gibt es eine neue Winterhilfe für Obdachlose: Die Stadt und die Obdachlosen-Initiativen haben gemeinsam ein großes, beheiztes Zelt hinterm U aufgestellt. Dort können Obdachlose zwei Mal täglich essen, kostenlos und unter Corona-Bedingungen.

Auf dem Foto sieht man ein großes Zelt, in dem Tische und Stühle aufgebaut sind.

Platz für bis zu 73 Personen gleichzeitig

73 Einzeltische stehen in einem großen weißen Zelt und mit dem nötigen Abstand. Ab Montag wird es dort etwas zu essen geben. 250 bis 300 Obdachlose sollen dort versorgt werden. Sie sollen in Ruhe, mit dem nötigen Hygienabstand und im Warmen ihr Essen verzehren können. Das ganz ist nötig, weil die die üblichen Einrichtungen wegen der Pandemie nicht wie gewohnt genutzt werden können.

Zusätzliche Infekt-Sprechstunden

Einige Arztpraxen bieten im November zusätzliche Infekt-Sprechstunden an, und zwar samstags. Wer zum Beispiel Husten oder Fieber hat, kann sich dort nach telefonischer Anmeldung untersuchen lassen. Es machen Arztpraxen in Dortmund, Hagen und Unna mit. Welche Praxis an welchem Samstag öffnet, können Patienten auf der nachfolgenden Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung nachlesen:

Auftakt in die neue Karnevalssession fällt dieses Jahr aus

In Hagen, Hohenlimburg, Dortmund und Hamm gibt es keine Karnevalssession am 11.11.2020 um 11.11 Uhr. Auch alle weiteren Karnevals-Veranstaltungen im Frühjahr, wie der Rosenmontagszug, finden nicht statt.

Das Festkomitee Hagener Karneval hat im Vorfeld ein Video von allen Karnevalsvereinen und dem Oberbürgermeister aufgenommen. Das geht um 11.11 Uhr bei YouTube und Facebook online.

Auch beim Festkomitee Hammer Karneval haben der Präsident und der Prinz eine Video-Grußbotschaft aufgenommen. Normalerweise feiern die Hammer Karnevalisten ihren Auftakt immer im Maximare, allerdings ist das Freizeitbad im Rahmen der Corona-Beschränkungen derzeit auch geschlossen.

Videokonferenzen oder Skype-Parties kommen für die Karnevalsvereine hier nicht Frage. Viele meinen: "Schunkeln, Anstoßen und Bützchen verteilen geht nur persönlich oder gar nicht," sagt Peter Seuthe vom Hohenlimburger Karneval Verein. Deshalb hoffen alle Jecken nun auf den 11.11.2021.

Dortmund: Flughafenbilanz besser als andere

Der Flughafen in Dortmund kommt besser durch die Corona-Zeit als andere. Die Passagierzahlen in NRW sind im September um 80 Prozent gesunken. In Dortmund sind sie hingegen nur um 45 Prozent zurückgegangen. Der Dortmunder Flughafen lebt von Verwandtschaftsbesuchen. Also von Menschen, die in ihre alte Heimat fliegen oder von dort Besuch bekommen. Zum Beispiel aus Polen. Das unterscheidet den Dortmunder Flughafen von anderen in NRW. Von dort fliegen hauptsächlich Touristen und Geschäftsleute ab - und das sind wegen Corona nur noch wenige. Die Flüge von Dortmund nach Polen, Bulgarien und Rumänien sind dagegen weiterhin gefragt. Trotzdem rechnet der Flughafen damit, dass ihn die Corona-Pandemie indiesem Jahr 20 Millionen Euro kostet.

Ruhrgebiet: Schnelltests in Alten- und Pflegeheimen

In Alten- und Pflegeheimen sollen ab heute (Montag, 09.11.20) Corona-Schnelltests durchgeführt werden. Getestet werden Bewohner, Beschäftigte und Besucher. Allerdings: Viele Heime sind damit überfordert. Denn dafür fehlen ihnen Kapazitäten. Es gibt nicht genug Personal, das die Tests vornehmen kann. Die Pflegekräfte sind jetzt schon am Limit. Es gibt aber auch nicht genug Tests, weil die Lieferzeiten zum Teil extrem lang sind. Deswegen sollen erstmal nur die Mitarbeiter getestet werden, die Symptome haben. So will man klären, ob es sich vielleicht nur um eine einfache Erkältung handelt.

Stadt Hagen will Schulenklassen halbieren

Der Krisenstab der Stadt Hagen setzt sich in einem Brief an das NRW-Schulministerium für das Solinger Modell ein. In dem Schreiben wird angeregt, mittels einer landesweiten Lösung die Klassenstärke zu reduzieren und eine Mischform aus Präsenz- und Distanzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler anzubieten. Sollte sich keine landesweite Lösung finden, erwägt der Krisenstab der Stadt Hagen, dieses Modell aufgrund der hohen Coronafallzahlen selbständig auf kommunaler Ebene durchzusetzen. Das Gesundheitsministerium hatte diesen Sonderweg am Dienstag (03.11.2020) verboten.

Emre Can wieder im Training beim BVB

Fußball-Nationalspieler Emre Can hat nach überstandener Corona-Erkrankung das Training bei Borussia Dortmund wieder aufgenommen. Der 26-Jährige hatte sich vor zwei Wochen nach einem positiven Test in häusliche Isolation begeben. Er zeigte leichte Symptome. "Vor der Rückkehr in den regulären Trainingsbetrieb wurden abschließende Kontrolluntersuchungen durchgeführt, die unauffällig ausfielen", teilte der BVB am Freitag (06.11.2020) mit.

Stadt Dortmund kommt Gastronomen entgegen

Die Stadt Dortmund erlaubt Gastwirten Zelte und Windschutzwände aufzubauen. So sollen Café- und Kneipenbesucher auch im Winter windgeschützt draußen sitzen. Solche mobilen Wände waren in Dortmund bisher verboten. Die Stadt erlaubt sie nun für eine Testphase von drei Jahren. Sie will damit erreichen, dass sich nicht so viele Menschen in geschlossenen Kneipen-Räumen aufhalten. Die Wirte haben solche Wände schon vor Corona gefordert und freuen sich, dass sie nun endlich erlaubt sind.

Ennepe-Ruhrkreis: Corona-Ausbruch in Pflegeheimen

In zwei Pflegeheimen in Herdecke gibt es einen größeren Corona-Ausbruch. Mehr als 100 Menschen haben sich dort mit dem Virus infiziert. 20 Menschen aus beiden Heimen sind bereits gestorben. Begonnen hat alles mit zwei positiv getesteten Mitarbeitern eines Pflegeheims. Dadurch hat sich das Corona-Virus anscheinend dort verbreitet.

Der Ennepe-Ruhr-Kreis hat nun positiv getestete Bewohner von nicht erkrankten getrennt, dazwischen eine Schleuse eingerichtet. Außerdem werden Bewohner und Mitarbeiter regelmäßig getestet. In einem zweiten Pflegeheim gibt es ebenfalls viele Corona-Fälle, die der Kreis als besorgniserregend einstuft. Die Sozialdezernentin des Ennepe-Ruhr-Kreises, Astrid Hinterthür, spricht von einer schwierigen Situation, denn viele der Infizierten sind an Demenz erkrankt. "Eine Isolation der Bewohner ist ganz schwierig, die bleiben nicht in ihrem Zimmer, die suchen auch den Körperkontakt zu den Pflegekräften."

Ruhrgebiet: Neuansteckungen steigen weiter

Die Zahl der Corona-Neuansteckungen hat sich innerhalb der letzten Oktober-Woche in vielen Städten verdoppelt. Der größte Hotspot in der Region ist aktuell Hagen. Dort liegt der Inzidenzwert mittlerweile deutlich über 200. Das Gesundheitsamt hinkt bei der Kontaktnachverfolgung mehrere Tage hinterher. Und das trotz der Hilfe der Bundeswehr.

Auch die Lage in den Krankenhäusern wird allmählich angespannter. In Dortmund liegen jetzt schon doppelt so viele Corona-Patienten auf den Intensiv-Stationen, wie bei der ersten Welle im Frühjahr. Noch sind dort Betten frei. Die Stadt bereitet sich darauf vor, im Ernstfall Behelfskrankenhäuser zu eröffnen – etwa in den Westfalenhallen.

Hamm: Stadt will private Feiern verhindern

Die Stadt Hamm will Feiern in Wohnungen weitgehend verhindern. Sie plant eine eigene Regelung für den privaten Bereich. Die Stadt befürchtet, dass jetzt wo die Kneipen geschlossen sind, einige in den privaten Partykeller ausweichen. Denn die verpflichtenden Corona-Regeln wie Mindestabstand und Maskenpflicht gelten nur in der Öffentlichkeit. Für Privaträume gibt es lediglich die dringende Empfehlung, sich daran zu halten.

Weil sich in Hamm immer wieder Menschen bei privaten Feiern anstecken, erlässt die Stadt ein eigenes Party-Verbot. Sind die Teilnehmerlisten unvollständig oder feiern mehr als 25 Personen – droht dem Gastgeber ein hohes Bußgeld.

Ruhrgebiet: Besuchsverbot in Krankenhäusern

In allen Krankenhäusern gelten zur Zeit Besuchsverbote. Die werden in den Städten aber unterschiedlich streng gehandhabt. Kein Zutritt für Besucher: das gilt im St. Johannes- und St. Josefs-Hospital in Hagen seit Anfang vergangener Woche wieder. Nur in Ausnahmen ist Besuch zugelassen, z.B. wenn ein Patient im Sterben liegt.

Auch in Dortmunder Kliniken gilt ein grundsätzliches Besuchsverbot, im Johannes- und im Marienhospital sogar bis Ende des Jahres. In den Krankenhäusern in Hamm dürfen Patienten bei längeren Aufenthalten weiterhin Besuch bekommen. Allerdings nur von zwei bestimmten Personen, die vorher schriftlich festgelegt werden müssen. Security-Mitarbeiter kontrollieren die Personalien am Eingang.

Dortmund: Schulsport soll vorerst entfallen

Der Schulsport soll bis Ende November gestrichen werden. Das schlägt das Schulamt dem Krisenstab vor, der darüber jetzt entscheiden muss. Weil die Stadt den Schulsport nicht anders behandeln möchte, als den Vereinssport. Und da muss ja jegliches Training bis Ende November ausfallen. Viele Schüler werden mit Bussen durch die Stadt zum Sportunterricht gefahren, weil nicht alle Schulen eigene Turnhallen haben. Das sei ein erhöhtes Risiko und soll vorerst vermieden werden. Ausgenommen von der Regelung soll der prüfungsrelevante Sportunterricht sein. Ob Sport noch auf dem Schulhof stattfinden darf, darauf hat die Stadt noch keine Antwort.

Fitness-Studios klagen über Kündigungen

Die Schließung der Fitnessstudios bis Ende November trifft viele Betreiber hart. Einige hatten sogar gerade erst in spezielle Luftreiniger investiert. Stefan Pollmann vom Freestyle Fitness Center in Unna sagt, dass viele Mitglieder wegen der aktuellen Situation gekündigt hätten:

Coronavirus

"Wirtschaftlich ist das natürlich eine Katastrophe. Denn wir haben zwar schon immer Kündigungen, das ist schon immer so gewesen. Aber wir haben auch immer viele Neukunden. Und da ist jetzt ein Missverhältnis. Das Missverhätnis besteht zwischen vielen, vielen Kündigungen. Und im Gegensatz dazu gibt es weniger Neuanmeldungen."

Der Bund hat angekündigt, kleinen Unternehmen im November bis zu drei Viertel des Umsatzverlustes zu erstatten.

Lünen: Neuer Hotspot im Kreis Unna?

Die Zahl der Covid-19-Infizierten ist in Lünen deutlich höher als in allen anderen Städten des Kreises Unna. 50 Neuinfektionen waren es zuletzt zu einem Tag - warum, ist unklar. Der starke Anstieg sei nicht auf ein größeres Ereignis wie eine Hochzeit oder sonstige Feier zurück zu führen, heißt es aus dem Kreis-Gesundheitsamt.

Das bekommt jetzt bei jetzt Unterstützung von der Bundeswehr. 15 Soldatinnen und Soldaten helfen ab sofort bei der Kontaktverfolgung. ​

Ruhrgebiet: Regeln für Masken auf Friedhöfen

Auf den Friedhöfen in Recklinghausen und Bottrop müssen Besucher an diesem Wochenende eine Maske tragen. In anderen Ruhrgebietskommunen, wie Werne und Marl, wird Masketragen empfohlen. Der Grund ist Allerheiligen am Sonntag. Wie jedes Jahr dürfte es auf den Friedhöfen großes Gedränge geben. Kerze anzünden, Blumen niederlegen - all das nur mit Mund- und Nasenschutz. Gerade am Allerheiligen-Sonntag werden wieder viele Angehörige die Gräber ihrer Verstorbenen besuchen. Die Verwaltungen in Bottrop und Recklinghausen schreiben deshalb für das gesamten Wochenende Maske-Tragen vor. Andere Städte empfehlen das nur, sagen aber, 1 Meter 50 Abstand zu anderen müsse sein.

Dortmund: Aerosol-Studie für Konzerthaus

Kann man sich im Dortmunder Konzert-Haus mit Corona anstecken? Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Frauhofer-Instituts ab Montag nach. Sie versprühen im Konzerthaus Aerosolpartikel - und messen anschließend, ob und wie die sich im Saal verteilen. Der Intendant ist überzeugt, dass eine Ansteckung mit dem Coronavirus im Dortmunder Konzerthaus praktisch ausgeschlossen sei - und zwar wegen der guten Belüftungsanlage. Das soll nun mit der wissenschaftlichen Untersuchung bewiesen werden. Alle Konzerte im November wurden abgesagt. Für die Zeit danach sammelt er nun Argumente für eine schnelle Wiedereröffnung.

Filmfest in Lünen verschoben

Das Kinofilmfest Lünen wird wegen der neuesten Corona-Beschränkungen auf Dezember verschoben. Eigentlich sollte es vom 4. - 7. November in abgespeckter Version stattfinden.

Wer für das Filmfestival Tickets gekauft hat, bekommt sein Geld zurück. Das ist aus technischen Gründen nur so möglich. Für die Dezember-Termine können ab sofort Online-Tickets gekauft werden.

Deutschland-Achter: Drei Ruderer positiv

Im Deutschland-Achter sind drei Ruderer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der Dortmunder Stützpunkt am Donnerstag mitteilte, geht es den namentlich nicht genannten Crew-Mitgliedern gut. Sie befinden sich zu Hause in Quarantäne. Im Ruderzentrum Dortmund wird derzeit ebenfalls unter verschärften Hygienebedingungen trainiert.

Dortmund und Hamm kippen Weihnachtsmärkte

Der Dortmunder Weihnachtsmarkt ist abgesagt. Das geht aus der Einladung zu einer Pressekonferenz hervor, zu der Stadt und Schausteller für morgen (30.10.2020) eingeladen haben. Eigentlich sollte der Weihnachtsmarkt am 19. November eröffnen.

Auch in Hamm wird es keinen Weihnachtsmarkt geben. Wenn irgendwie möglich, wolle man wenigstens kleine weihnachtliche Akzente in der Innenstadt setzen, teilte die Stadt in einer Pressemitteilung mit.

Hagen: Weihnachtsmarkt abgesagt

Weihnachtschmuck in warmem Lichterglanz

Der Weihnachtsmarkt in Hagen findet dieses Jahr nicht statt. "Wir sind uns der Tragweite dieser Entscheidung bewusst; sie ist niemand auch nur in Ansätzen leicht gefallen!", kommentierte Oberbürgermeister Erik O. Schulz die einstimmige Entscheidung des Krisenstabes. Die Stadt sah keine andere Lösung, um weitere Corona-Infektionen zu verhindern.

Flüchtlingsrat: Corona-Maßnahmen besser erklären

Die Corona-Maßnahmen müssten besser erklärt werden - das wünscht sich der Flüchtlingsrat in Unna. Denn die Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen sind seit Wochen unter Quarantäne. Vorgestern hatten einige von ihnen gegen die Verlängerung der Ausgangssperre protestiert. Hans-Ulrich Bangert vom Flüchtlingsrat im Kreis Unna glaubt, dass viele Bewohner der Übergangsunterkunft enttäuscht sind, weil sie davon ausgegangen waren, schnell in Dauer-Unterkünfte umziehen zu können.

BVB gegen St. Petersburg ohne Zuschauer

Das Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Zenit St. Petersburg heute Abend (28.10.2020) wird ohne Zuschauer stattfinden. Nachdem beim Revierderby am vergangenen Samstag gegen Schalke 04 (3:0) noch 300 Zuschauer zugelassen worden waren, habe "das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium einen gleichlautenden Antrag des BVB für die Partie gegen Zenit St. Petersburg ablehnend beschieden", teilte der BVB mit.

Dortmund: Corona-Aufklärung per Videoclip

Mit Videoclips in unterschiedlichen Sprachen will Dortmund die Zahl der Corona-Neuinfektionen senken. Die Clips sollen vor allem in der Nordstadt zum Einsatz kommen. Denn da wohnt jeder fünfte Dortmunder, der bereits infiziert war. Darin werden zum Beispiel die Quarantäne-Regeln erklärt. Das Gesundheitsamt musste zuletzt immer wieder feststellen: Viele Menschen mit Migrationshintergrund kennen die in NRW geltenden Regeln nicht, weil sie sich kaum in deutschsprachigen Medien informieren. Dabei sind die Videoclips aber nur ein Mittel. Die Stadt arbeitet zum Beispiel auch eng mit Streetworkern zusammen. Die sind oft Bezugspersonen für genau diese Menschen und kennen sich in den Vierteln gut aus.

Werne: Verstärkte Kontrollen am Sim-Jü-Tag

Die Stadt Werne kontrolliert am schulfreien Sim-Jü-Tag (27.10.2020) verstärkt Jugendtreffpunkte. Die Kirmes Sim-Jü findet wegen Corona zwar nicht statt, aber die Schüler der weiterführenden Schulen haben trotzdem frei. Mit ihren Kontrollen will die Stadt verhindern, dass sich die Jugendlichen auch ohne Kirmes treffen. Wegen der steigenden Corona-Zahlen sind momentan draußen maximal fünf Personen zusammen erlaubt. Ordnungsamtsmitarbeiter sind deswegen verstärkt an Jugendtreffs, Spiel- und Sportplätzen und der Skateranlage unterwegs.

Schon am Wochenende kontrollierte die Stadt intensiver die Sperrzeiten. Fünf Kneipen hatten noch nach 23 Uhr geöffnet. Eine davon war sogar richtig voll. Die Gastronomen erwartet jetzt ein Bußgeld von 500-1000 Euro.

Dortmund: Stadt widerspricht Landesgesundheitsamt

Die Stadt Dortmund verteidigt, dass am Samstag beim Revierderby 300 Fans ins Stadion durften. Das Gesundheitsamt habe die Bedingungen im Stadion zuvor gründlich geprüft und als unkritisch bewertet. Es habe genügend Platz für Abstandsregeln und ein Hygienekonzept gegeben. Das Landesgesundheitsministerium hatte zuvor kritisiert, dass beim Spiel gegen Schalke Fans trotz hoher Infektionszahlen zuschauen durften.

Unna: Demo vor Flüchtlingsunterkunft

Bewohner der Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Massen wehren sich gegen ihre coronabedingte Quarantäne. Für zwei Wochen dürfen die 350 Bewohner die Anlage nicht verlassen, nachdem es Corona-Infizierte gegeben hatte. Polizei und Ordnungsamt sind da.

Foto einer Straße bei der Flüchtlingsunterkunft in Unna-Massen

Flüchtlingsunterkünfte in Unna-Massen

Etwa 50 Bewohner haben sich vor dem Zaun versammelt und fordern, dass sie die Quarantäne verlassen dürfen. Allerdings wurde gerade heute ein weiterer positiver Fall festgestellt. D.h. die Quarantäne für alle 350 Bewohner verlängert sich noch einmal um weitere 14 Tage. Die Polizei hat jetzt mit Schlichtungsgesprächen die Menschen erst mal beruhigt und hofft, dass das jetzt erst mal so bleibt.

Recklinghausen: Stadt verteilt Info-Bags an Jugendliche

Drei Mitarbeiter der Stadt stehen vor dem Rathaus und halten jeweils eine Info-Tasche in der Hand

Die Stadt verteilt in den nächsten Tagen Corona-Infotaschen an Jugendliche - um sie damit auf die Gefahren des Virus' hinzuweisen. In dem Beutel mit Anti-Corona-Symbol sind Salzstangen, ein Trink-Pack aber auch ein Mund-Nasenschutz, Desinfektionsmittel und die AHA-Regeln mitsamt eines Plans, wo in Recklinghausen die Maskenpflicht gilt. Diese Info-Bags werden vorwiegend in der Innenstadt und auf dem Neumarkt verteilt. So will die Stadt mit Jugendlichen und junge Menschen ins Gespräch kommen, die sich derzeit vorwiegend mit dem Corona-Virus infizieren.

Hagen: Maskenpflicht ausgeweitet

Die Neuninfektionen mit dem Coronavirus in Hagen steigen weiterhin. Der Krisenstab der Stadt Hagen unter Leitung von Oberbürgermeister Erik O. Schulz hat in seinr Sitzung (23.10.) eine Maskenpflicht für die Fußgängerzone in der Hagener Innenstadt und für den Bahnhofsvorplatz festgelegt. Alle Bereiche, in denen die Tragepflicht gilt, sind durch Schilder gekennzeichnet. Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, sind von der Maskenpflicht befreit. Die Befreiung muss durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden. Die Neuregelung gilt ab 24.10., 0:00 Uhr.

Dortmund: Jeder soll Kontaktlisten führen

Eine Person hält ein Handy in der Hand, auf dem ein Kalender aufgerufen ist

Tägliche Kontrolle über Personenkontakte ist wichtig

Die Gesundheitsämter arbeiten am Limit. Die Stadt ruft alle Dortmunder zur Mithilfe auf. Jeder soll jetzt am besten auf Vorrat eigene Kontaktlisten führen. Also permanent im Kalender aufschreiben, mit wem man in den letzten fünf Tagen Kontakt hatte - inklusive Telefonnummern. Das soll zum einen dazu führen, dass die Nachverfolgung schneller klappt.

Besuchsverbot in Hagener Krankenhäusern

Die Hagener Krankenhäuser haben in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Hagen entschieden, dass ab Montag (26.10.2020) bis auf Weiteres keine Besuche mehr möglich sind. Das soll Patienten und Personal schützen. Nur in Ausnahmefällen dürfen nach Absprache mit der jeweiligen Station noch Patienten besucht werden.

Infektionsketten können teilweise nicht zeitnah nachverfolgt werden

Mit 202 Neuinfektionen am Donnerstag (22.10.2020) hat die Stadt Dortmund einen neue Höchstwert erreicht. Wegen dieser exponentiell steigenden Zahlen kann das Gesundheitsamt die Infektionsketten gerade nicht alle aktuell nachverfolgen. Wer positiv getestet ist, dem empfiehlt das Gesundheitsamt, erstmal selbst seine Kontaktpersonen zu informieren und in Quarantäne zu schicken. Die Kontaktpersonen können zudem ihrem Arbeitgeber bereits ankündigen, dass er in den nächsten Tagen eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt erhalten werde. Für Freitag (23.10.2020) plant die Stadt Dortmund eine Pressekonferenz, um das weitere Vorgehen zu erklären.

Basketballer von Phoenix Hagen in Quarantäne

Ein Profi des Basketball-Zweitligisten Phoenix Hagen ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die gesamte Mannschaft hat sich Donnerstagmittag (22.10.2020) auf Anweisung des Gesundheitsamtes in Quarantäne begeben. Das Heimspiel am Samstag gegen Tübingen und das kommende Auswärtsspiel wurden abgesagt und sollen später nachgeholt werden. Bereits am Mittwoch wurden alle Spieler, Trainer und Betreuer auf Corona getestet. Bis Anfang November sind zwei weitere Testrunden vorgeschrieben. Fallen alle Tests negativ aus, darf Phoenix Hagen am 02.11.2020 wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen und am 09.11.2020 das nächste Spiel in der zweiten Basketball-Bundesliga bestreiten.

Neues Corona-Testzentrum in Lünen

Der Kreis Unna nimmt am Mittwoch (21.10.2020) ein neues Corona-Testzentrum in Lünen in Betrieb. Es ersetzt das bisherige nicht barrierefreie Testzentrum im Obergeschoss des Kreishauses in Lünen. Dafür wurden vor dem Kreishaus Container aufgestellt. Dort sollen Kontaktpersonen von an Covid-19 Erkrankten getestet werden. Außerdem Menschen, die in einem Seniorenheim aufgenommen werden.

Neue Funktionen für die Corona-Warn-App

Am Montagmittag (19.10.2020) wird eine neue Version der Corona-Warn-App veröffentlicht. Sie erweitert die App um zwei neue Funktionen: Einerseits können Positiv-Getestete freiwillig in einer Art Tagebuch Krankheitssymptome eintragen. Dadurch soll die App das Risiko einer Infektion besser berechnen können. Außerdem soll die App, laut Robert Koch-Institut, nach dem Update auch in anderen europäischen Ländern funktionieren. Die Warn-App wurde bisher rund 20 Millionen Mal heruntergeladen. 

Einheitliche Maßnahmen für alle NRW-Risikogebiete

Am Freitag (16.10.2020) hat Ministerpräsident Armin Laschet einheitliche Corona-Schutzmaßnahmen für ganz NRW vorgestellt. Im Wesentlichen gilt das, was Dortmund am Donnerstag verkündet hat, von Samstag (17.10.2020) an bis zunächst Ende Oktober für alle Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen mit einem Inzidenzwert über 50.

  • Sperrstunde in allen Bars und Restaurants zwischen 23 Uhr und 6 Uhr, außerdem darf während dieser Zeit kein Alkohol verkauft werden
  • Maximal 5 Personen oder zwei Haushalte dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen
  • Maximal 25 Personen auf privaten Feiern im öffentlichen Raum
  • Maskenpflicht in Einkaufsstraßen und auf vollen Plätzen, wo die Mindestabstände nicht eingehalten werden können, außerdem in allen öffentlichen geschlossenen Räumen, egal ob man sitzt oder steht, zum Beispiel im Kino, Theater oder Restaurant.

EN-Kreis überschreitet Inzidenzwert von 35

Am Donnerstag lag die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Kreisgebiet bei 35,5. Laut Corona-Schutzverordnung müssen deshalb verschärfte Regeln umgesetzt werden. Der Ennepe-Ruhr-Kreis hat eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die ab 16. Oktober gilt. Unter anderem werden Großveranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 1.000 Personen verboten.

Schärfere Corona-Schutzmaßnahmen für Dortmund

Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch maximal fünf Personen treffen. Die Maskenpflicht wird auf das ganze Brückstraßenviertel und die Einkaufsstraßen in den Stadtteilen ausgeweitet. Am Freitag (16.10.2020) will die Stadt entsprechende Hinweisschilder aufstellen. Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden die Einhaltung der Maskenpflicht kontrollieren.

In Kneipen und Bars gilt ab 23 Uhr eine Sperrstunde und ein Alkohlverkaufsverbot. Private Feiern außerhalb der eigenen Wohnung sind nur noch bis maximal 25 Personen erlaubt. Ab mehr als zehn Teilnehmern muss die Feier beim Ordnungsamt angemeldet werden.

Diese schärfen Corona-Schutzmaßnahmen sollen ab Freitag (16.10.2020) gelten. Sie wurden getroffen, um einen erneuten Lockdown zu verhindern. Frank Renken, der Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes spricht von einer zweiten Infektionswelle und einer wesentlich intensiveren Situation als noch im April. Die Zahlen steigen exponentiell und das Durchschnittsalter der Erkrankten steigt.

Dortmund reißt die Inzidenzmarke

Auch Dortmund ist jetzt Risikogebiet. Am Mittwoch (14.10.2020) sind 77 positive Testergebnisse dazu gekommen: die bisher höchste, an einem einzelnen Tag gemeldete Zahl von Neuinfektionen. Das RKI weist jetzt eine Inzidenz von 50,7 aus, auf Basis der Zahlen von Mittwoch. Damit treten in Dortmund weitere Einschränkungen gemäß der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in Kraft. Noch ist aber unklar, wie diese Verordnung geändert wird. Bisher gilt: Private Feiern im öffentlichen Raum, etwa in einer Gaststätte, dürfen ab sofort nur noch mit höchstens 25 Personen gefeiert werden. Ob aber eine Sperrstunde für Bars und Restaurants kommt, steht noch nicht fest.

Sperrstunde in Hamm

Ab Mittwoch (14.10.2020) darf in Hamm von 0 Uhr nachts bis morgens um 5 Uhr Alkohol weder verkauft noch ausgeschenkt werden. Ab 1 Uhr nachts müssen Bars und Restaurants schließen. Außerdem genehmigt die Stadt vorerst keine Feiern mehr mit mehr als 25 Leuten. Die Stadt Hamm reagiert mit den neuen Sicherheitsvorkehrungen auf die steigende Zahl an Corona-Infizierten. Die Inzidenzwert liegt aktuell bei 73,4.

Maskenpflicht in Dortmund auf dem Westenhellweg

Auf dem Westen- und Ostenhellweg in Dortmund gilt seit Mitternacht (13.10.2020) eine Maskenpflicht. Die Stadt will damit verhindern, dass die Zahl der Neuinfektionen hier so stark steigt wie in den umliegenden Kreisen und Städten.

Obwohl Dortmund unter dem Schwellenwert liegt, hat der Krisenstab einige neue Schutzmaßnahmen beschlossen. Eine Maskenpflicht gilt jetzt sowohl in der gesamten Fußgängerzone, als auch in allen Hochschulen, für Zuschauer bei Sportveranstaltungen und auf allen Märkten.

Bürgertelefon zum Coronavirus: 0211 / 9119 1001

Das Bürgertelefon der Landesregierung zum Coronavirus hat eine neue Rufnummer: 0211 / 9119 1001.

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 7.00 bis 20.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geschaltet. Die Ansprechpartner beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung. Bei medizinischen Fragen sollten sich Bürger an den Hausarzt wenden.

Stand: 24.11.2020, 07:46