Was muss ich in Städteregion Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Kreis Euskirchen zu Corona wissen?

Virenabbildung im Hintergrund, Kartenausschnitt von Aachen im Vordergrund

Was muss ich in Städteregion Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Kreis Euskirchen zu Corona wissen?

Auf dieser Übersichtsseite finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Kreis Euskirchen.

Die aktuellsten Fallzahlen für die Region:

Abweichender Inzidenz-Wert

Die Grafik nimmt Bezug auf die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI). Das RKI stützt sich auf Zahlen der Städte und Gemeinden. Dadurch entsteht ein Zeitverzug, sodass es zu Abweichungen hinsichtlich der Fallzahlen zu anderen Quellen geben kann. Am Wochenende übermitteln zudem nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI.

Städteregion warnt vor Reisen in Niederlande

Die Niederlande sind vom Robert-Koch-Institut weiterhin als Hochinzidenz-Gebiet eingestuft worden. Das bedeutet, dass Reise-Rückkehrer in Quarantäne müssen, wenn sie sich länger als 24 Stunden dort aufgehalten haben. Ausnahmen von dieser Quarantäne-Pflicht gelten unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Anders als die Niederlande ist Belgien aktuell kein Hochinzidenzgebiet (Stand: 17.05.21).

Werksschließung nach Corona-Fällen bei Conti in Aachen

Nach mehr als 20 Corona-Fällen beim Reifenhersteller Continental wird das Unternehmen sein Werk vorübergehend schließen. Das bestätigte der Hygienebeauftragte von Conti am Montag (17.05.21) dem WDR. Die ersten positiven Tests im Aachener Conti-Werk hatte es vergangenen Mittwoch gegeben – in den letzten Tagen kamen weitere hinzu. Deshalb hat das Unternehmen beschlossen, die Produktion für die komplette Quarantäne-Zeit zu stoppen.

Gesundheit gehe vor, sagte ein Conti-Sprecher. 1.800 Mitarbeiter sind davon betroffen, 130 von ihnen müssen in Quarantäne. Auf die Inzidenzwerte der Städteregion hat der Fall, so ein Sprecher, nur geringe Auswirkungen - der Wert lag heute - wie vergangenen Freitag - bei 113. Entscheidend sei nun, dass die betroffenen Mitarbeiter die Quarantäne ernst nähmen.

Lockerungen in Belgien

In unserem Nachbarland Belgien sind weitgehende Lockerungen beschlossen worden. Ab dem 9. Juni können Hotels, Restaurants und Cafés wieder drinnen Gäste bewirten - bis zu  vier an einem Tisch. In Belgien haben inzwischen 90 Prozent der über 65-Jährigen mindestens eine erste Impfung bekommen, und rund 40 Prozent der Gesamtbevölkerung über 18.

Kinos in der Region hoffen auf Öffnung

Die Kinos in Aachen und Alsdorf hoffen angesichts der momentan sinkenden Inzidenzzahlen auf eine Wiedereröffnung Anfang Juni. Die Vorbereitungen dazu laufen. Besonders die technische Wartung sei aufwendig, so ein Geschäftsführer, weil alle Kinosäle überprüft werden müssen. Auch das Personal muss kontaktiert und Dienstpläne geschrieben werden. Ein Besuch im Kino wird dann nur mit negativem Corona-Test oder einem Impfnachweis möglich sein.

Click & Meet in der Städteregion wieder möglich

Die Inzidenzen bei uns in der Region sind weiter gesunken. Damit gibt es auch neue Regelungen für die Geschäfte. Einkaufen mit Termin und negativem Corona-Test - das seit Mittwoch ((12.05.2021)) wieder in Aachen, Stolberg und den anderen Kommunen der Städteregion. Vollgeimpfte und Genesene brauchen keinen Negativ-Schnelltest, sondern entsprechende Nachweise.

Im Kreis Düren wird "Click & Meet" wieder ab Freitag ((14.05.2021)) erlaubt sein. In Heinsberg geht das schon seit vergangenem Montag.

Ausflug ins Nachbarland – was ist erlaubt?

Wer am Himmelfahrtswochenende aus NRW nach Belgien oder in die Niederlande einreist, kann das ohne Formalitäten tun. Auch die Quarantänepflicht bei der Heimkehr fällt weg, es sei denn, man bleibt länger als 24 Stunden im Nachbarland.

Wer sich mehr als 30 Kilometer von der Grenze entfernt,  beispielsweise an die niederländische Küste fährt, der muss einen negativen PCR-Test vorweisen. Die Bürgermeister der Grenzgemeinden warnen aber weiter vor Reisen, die nicht notwendig sind. Die Niederlande gelten immer noch als Hochinzidenzgebiet.

Kitas im Kreis Düren wieder auf

Die Kitas im Kreis Düren haben seit Mittwoch ((12.5.2021)) wieder auf. Sie waren wegen hoher Inzidenzen im Notbetrieb. Auch andere Bildungseinrichtungen wie Musikschulen dürfen wieder unterrichten. Weil für Schulen andere Regeln gelten, bleiben sie noch geschlossen.Wenn die Inzidenz im Kreis Düren aber weiter stabil unter 165 bleibt, gehen auch die Schulen ab kommendem Montag ((17.05.2021)) zurück in den Wechselunterricht.

Uniklinik Aachen erforscht Corona-Biomarker

Schwere Krankheitsverläufe von Covid-19 können möglicherweise schneller erkannt werden. Forscherteams der Aachener und der Hamburger Uniklinik haben zwei sogenannte Biomarker ermittelt, die Prognosen ermöglichen.

Wenn Patienten mit Covid-19 ins Krankenhaus kommen, sieht man ihnen nicht an, welchen Verlauf ihre Krankheit nehmen wird. Die Wissenschaftler aus Aachen und Hamburg sagen, mit herkömmlichen Methoden lasse sich der Krankheitsverlauf nur eingeschränkt vorhersagen. Anders mit den beiden Biomarkern, die aus dem Blut der Patienten gewonnen werden. Damit könnten Ärzte mit großer Zuverlässigkeit feststellen, wie hoch das Sterblichkeitsrisiko des Patienten ist. Sie könnten dann frühzeitig mit geeigneten Therapien reagieren. Bei 31 Patienten sei die Methode bislang erfolgreich getestet worden.

Cafés und Restaurants in Ostbelgien draußen geöffnet

In unserem Nachbarland Belgien sind seit dem Wochenende die Restaurant- und Caféterrassen wieder geöffnet. Zum ersten Mal nach sieben Monaten Corona-Pause. Schon früh am Samstagmorgen saßen die ersten Gäste auf den Terrassen, um einen Kaffee zu trinken. Auch am Sonntag waren die Außenbereiche gut gefüllt. Dabei bleibt die Lage schwierig: Die Regierung Ostbelgiens hat zwar beschlossen, dass ab Montag (10.05.2021) Mittel- und Oberstufenschüler wieder zur Schule müssen, wie vor Corona, gleichzeitig wird eine vierte Grundschule wegen neuer Corona-Fälle geschlossen.

Corona-Gedenkort in Aachener Citykirche

In der Citykirche St. Nikolaus in der Altstadt wird am Freitagabend (07.05.2021) ein Corona-Gedenkort eröffnet. Dafür wurde eigens ein Kunstwerk geschaffen. Ein vier Meter hohes Bergmassiv aus Holz, gestaltet von der Aachener Künstlerin Vera Sous, steht für die Pandemie und ihre Überwindung. Auf Karten können Besucher ihre Trauer ausdrücken oder Wünsche äußern und an der Skulptur befestigen.
Pfarrer Maubach sagt, Menschen haben durch Corona Angehörige oder Freunde verloren, Existenzen sind gescheitert, viele erfahren Ohnmacht, Überforderung. An dem neuen Gedenkort können sie ihre Erfahrungen teilen, außerdem soll der Ort Hoffnung geben. Das Projekt wird von allen Religionen in Aachen unterstützt.

Wieder Wechselunterricht an Schulen

Wegen gesunkener Corona-Inzidenzwerte öffnen nächsten Montag (10.05.2021) Kitas und Schulen in der Städteregion Aachen wieder. Nach Angaben der Behörden kehren die Schulen zurück zum Wechselunterricht. Die Kitas öffnen im eingeschränkten Regelbetrieb. Bleiben die Inzidenzwerte in der Städteregion bis Montag unter 150, könnte der Einzelhandel ab Mittwoch wieder für Kunden mit negativem Testergebnis öffnen.

Kreis Düren setzt weiter Lolli-Tests auch in Kitas ein

Der Einsatz sogenannter Corona-Lolli-Tests in Kindergärten des Kreises wird fortgesetzt. Die Tests können bis Ende Juli zweimal wöchentlich in jeder Kita-Gruppe vorgenommen werden, teilte der Kreis mit. Seit Ostern werde die Methode genutzt und sehr gut angenommen. Dabei lutscht man an einem Wattebausch, wie an einem Lolli. Der wird dann im Labor auf Corona hin untersucht.

Der Kreis Düren kann die Lolli-Tests anders als andere Kreise auch in Kitas einsetzen, weil er an einem Projekt der Uni Köln teilnimmt, die das Infektionsgeschehe und die Testmöglichkeiten in Kitas untersucht.

Erste Öffnung wegen sinkender Inzidenzwerte

Wegen sinkender Inzidenzwerte stehen in den meisten Kommunen Öffnungen an. Im Kreis Euskirchen können Eltern ab Donnerstag (06.05.2021) ihre Kinder wieder in die Kita bringen.

Im Kreis Euskirchen steht auch schon fest: Ab Montag gibt es dort wieder Wechselunterricht an den Schulen. In Stadt und Städteregion Aachen sieht das bislang auch so aus, sagt die Behörde. Wenn die Infektionzahlen weiterhin unter 165 bleiben, öffnen Schule und Kita ab Montag wieder.

Im Kreis Düren muss man abwarten, ob der Abwärtstrend weiter geht. Und im Kreis Heinsberg sind die Schulen eh noch geöffnet. Auch die Geschäfte könnten in der ganzen Region schon bald wieder geöffnet werden - allerdings nur unter strengen Regeln.

Impfungen von Obdachlosen und Flüchtlingen in Städteregion

Seit Donnerstag (06.05.2021) sind in der Städteregion Aachen mobile Ärzteteams unterwegs, die Obdachlose und Flüchtlinge gegen Corona impfen. Etwa in Notunterkünften wurden provisorisch entsprechende Räume eingerichtet. In einer Würselener Gemeinschaftsunterkunft für 21 Flüchtlinge ging es los.

Die Abstellkammer wurde zum Behandlungsraum, in einen alten Kühlschrank kamen die Impfdosen. Insgesamt werden in der Städteregion Aachen 2.800 Wohnungslose und Mitarbeiter von Notunterkünften geimpft. Sie erhalten den Impfstoff von Johnson und Johnson. Er hat den Vorteil, so der Leiter des Gesundheitsamtes, dass er nur einmal gespritzt werden muss. Viele Obdachlose in Notunterkünften gehören wegen Vorerkrankungen zur Hochrisikogruppe und leben auf engem Raum zusammen.

Zu hohe Aerosol-Belastung im Eurogress

Der Europasaal im Aachener Veranstaltungszentrum Eurogress ist in Corona-Zeiten nicht für Konzerte geeignet - trotz Belüftungsanlage mit Außenluft. Das hat eine Aerosol-Prüfung ergeben, die die Betriebsleitung in Auftrag gegeben hatte (05.05.2021). Demnach wäre die Belastung zu groß. Vorsichtshalber werden deswegen dort auch keine Ausschüsse des Stadtrats mehr tagen.

Sorge um steigende Inzidenzzahlen in den Niederlanden

Die Grenzkommunen sind besorgt: Nach den ersten Lockerungen in den Niederlanden steigen dort die Covid-Neuinfektionen wieder deutlich an. In den niederländischen Grenzgemeinden liegt die Sieben-Tage-Inzidenz teilweise bei über 300 pro 100.000 Einwohner.

Trotz des Appells, Reisen und Tagesausflüge zu vermeiden: Die geöffnete Außengastronomie hat auch viele Deutsche in die Niederlande gelockt. Das könnte die Inzidenzzahl auch auf deutscher Seite wieder in die Höhe treiben, befürchtet der Heinsberger Landrat Stephan Pusch (04.05.2021). Damit das Gesundheitssystem in Deutschland leistungsfähig bleibt, sollten alle gemeinsam versuchen, dass Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Der CDU-Politiker ist daüberhinaus enttäuscht von der Landesregierung: Seine Bitte, für die besonders gefährdeten Grenzregionen mit vielen Pendlern zusätzlich Impfstoff bereitzustellen, wurde abgelehnt.

Verschwörungsmythen in der Pandemie

Welche Verschwörungsmythen sind in der Pandemie entstanden und wer steckt dahinter? Darüber haben am Montagabend (03.05.2021) das neue Zentrum für Antisemitismus- und Rassismusforschung an der Katholischen Hochschule in Aachen und die DGB-Jugend diskutiert. Grundlage war eine aktuelle Studie des Landes.

Zu Beginn der Pandemie waren auf den Demos alternative Hippies ebenso vertreten wie normale kritische Bürger, aber auch Rechtsradikale. Inzwischen haben sich rechtsextreme und antisemitische Influenzer an die Spitze der Bewegung gesetzt, die systematisch Verschwörungstheorien verbreiten. Etwa dass Juden durch die Pandemie eine neue Weltordnung schaffen wollen. Die Studie zeigt auch: rechtsextreme Parteien könnten an Einfluss gewinnen, je länger die Pandemie dauert.

Nur wenig Impfstoff für Lehrer

Lehrer an weiterführenden Schulen müssen sich bei der Corona-Impfung weiter gedulden. Lediglich der Kreis Düren macht den Lehrkräften derzeit ein konkretes Angebot (30.04.2021).

In der kommenden Woche verfügt der Kreis Düren über kleinere Mengen an zusätzlichen Impfstoffen der Hersteller Moderna und Astra Zeneca. Diese sollen dann an das Schulpersonal verteilt werden. Mit Restdosen werden auch Lehrer in der Städteregion Aachen geimpft. Im Kreis Heinsberg sind die Lehrer der weiterführenden Schulen bisher vom Impfangebot ausgeschlossen. Zum einen werden erst einmal die Mitarbeiter der Feuerwehr geimpft, zum anderen bleibe kaum Impfstoff übrig. Alle Kommunen in der Region hoffen, dass es in den kommenden Wochen mehr Impfstofflieferungen geben wird.

DGB fordert Impfung in Betrieben

Zum 1. Mai fordern die Gewerkschaften, dass in den Betrieben zügig mit der Impfung gegen das Coronavirus begonnen wird. DGB-Geschäftsführer Ralf Woelk erklärte heute, die Pandemie habe viele Verlierer, z. B. Selbstständige, Gastronomen, Auszubildende und Studenten. Der jungen Generation werde viel abverlangt.

Beim Thema Strukturwandel im Rheinischen Revier vermissen die Gewerkschaften die Schaffung neuer Industriearbeitsplätze, auch für ungelernte Arbeitskräfte. Die Milliardenhilfen dürften nicht nur in Forschung und Infrastruktur fließen. Mit Blick auf die Bundestagswahl wird eine Überarbeitung des Tarifrechts gefordert. Nur noch jeder dritte Betrieb halte sich an die Tarifverträge. Große Präsentveranstaltungen wird es aufgrund der Pandemie in der Region nicht geben.

Bürgertelefone

In Stadt und Städteregion Aachen ist ein Bürgertelefon rund um das Thema Corona eingerichtet worden. Es ist an Werktagen von 9 bis 15 Uhr telefonisch unter 0241/510051 zu erreichen. Außerdem hat die Stadt Aachen für Termin-Absprachen mit dem Bürgerservice jetzt eine weitere Telefonnummer eingerichtet: 0241/432-1234.

Für alle Fragen rund um Corona hat die Stadt Würselen eine zentrale Telefonnummer eingerichtet. Bürger können dafür ab sofort folgende Nummer nutzen: 02405 67-116. Die Telefonnummer ist montags bis mittwochs von 8 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8 Uhr bis 17:30 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr erreichbar.

Das Bürgertelefon des Kreises Heinsberg ist von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag zwischen 10.00 und 16.00 Uhr unter 02452/131313 erreichbar.

Die Corona-Hotline des Kreises Düren steht unter Tel. 02421/22-1053920 montags bis donnerstag von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr, freitags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr sowie samstags von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr für allgemeine Fragen zur Verfügung; sonntags und an Feiertagen ist diese Hotline nicht mehr erreichbar. Darüber hinaus bietet der Kreis Düren noch eine Service-Nummer für Unternehmen an: 02421/22-1061214.

Im Kreis Euskirchen sind Experten der Kreisverwaltung in Sachen Kinderbetreuung montags bis freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr telefonisch unter 02251/15-155 und per E-Mail erreichbar: kitaeltern@kreis-euskirchen.de. Informationen zu Hilfestellungen für Unternehmen bietet der Kreis Euskirchen telefonisch unter 02251/15-680 und per E-Mail: wirtschaftsfoerderung_corona@kreis-euskirchen.de

Medizinischer Bereitschaftsdienst

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst kann unter der Telefonnummer 116 117 angerufen werden.

Arbeitsagenturen

Die Agentur für Arbeit Aachen-Düren ist ab sofort über zusätzliche Telefonnummern (zwischen 7.30 Uhr und 12.30 Uhr) und außerdem per E-Mail erreichbar:

Stadt Aachen: 0241/897-9000 , E-Mail: Aachen-Dueren.111-Eingangszone2@arbeitsagentur.de

Städteregion Aachen ohne Stadt Aachen: 02404/900-200, E-Mail: Alsdorf.114-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Kreis Düren: 02421/124-900, E-Mail: Dueren.112-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Kreis Heinsberg: 02452/9191-90, E.Mail: Erkelenz.113-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Bürgertelefon zum Coronavirus: 0211 / 9119 1001

Das Bürgertelefon der Landesregierung zum Coronavirus hat eine neue Rufnummer: 0211 / 9119 1001.

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 7.00 bis 20.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geschaltet. Die Ansprechpartner beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung. Bei medizinischen Fragen sollten sich Bürger an den Hausarzt wenden.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Stand: 18.05.2021, 08:35