Was muss ich in Städteregion Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Kreis Euskirchen zu Corona wissen?

Virenabbildung im Hintergrund, Kartenausschnitt von Aachen im Vordergrund

Was muss ich in Städteregion Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Kreis Euskirchen zu Corona wissen?

Auf dieser Übersichtsseite finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Kreis Euskirchen.

Die aktuellsten Fallzahlen für die Region:

Abweichender Inzidenz-Wert

Die Grafik nimmt Bezug auf die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI stützt sich auf Zahlen der Städte und Gemeinden. Dadurch entsteht ein Zeitverzug, sodass es zu Abweichungen hinsichtlich der Fallzahlen zu anderen Quellen geben kann. Am Wochenende übermitteln zudem nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI.

Alle Standorte für Impfzentren stehen fest

Mittlerweile haben die Städtergion Aachen sowie die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Standorte für ihre Impfzentren gegen das Coronavirus benannt. Geimpft wird in Düren im ehemaligen Telekomgebäude am Ellernbusch. Im Kreis Euskirchen wird das neue Impfzentrum in der früheren Eifelhöhenklinik in Marmagen eingerichtet. Die Städteregion baut die Tivoli-Eissporthalle um. Das Impfzentrum für den Kreis Heinsberg soll nach Erkelenz kommen.

Wegen Corona: Feuerwehr bildet virtuell aus

Die Feuerwehren in der Städteregion gehen wegen der Corona-Beschränkungen neue Wege. Für die Einsatzkräfte aus Stolberg und Eschweiler werden jetzt Schulungen virtuell per Live-Stream nach Hause übertragen. Dafür ist in der Wache in Stolberg extra ein kleines Studio mit Kamera, Leinwand und weiterer technischer Ausstattung eingerichtet worden. So können Übungen, neue technische Geräte und Ausrüstungsteile per Live-Video gezeigt und erklärt werden.
Einsatzkräfte aus Stolberg und Eschweiler können sich von zu Hause aus einwählen, via Video-Live-Stream an den Schulungen teilnehmen und Fragen stellen. Je nach Aufgabenbereich sind bestimmte Schulungen im Jahr für die Mitarbeiter Pflicht, um auf dem neuesten technischen Stand zu bleiben. Zum Beispiel für Fahrer von Einsatzwagen und Rettungssanitäter. Die Pflichtschulungen aber auch Fortbildungen sollen ab sofort zwei- bis dreimal pro Woche virtuell stattfinden.

Impfzentrum in Aachener Eissporthalle

Die Eissporthalle an der Krefelderstraße neben dem Tivoli in Aachen soll zu einem Corona-Impfzentrum hergerichtet werden. Das haben Stadt und Städteregion entschieden. Bis zum 15. Dezember soll das Zentrum einsatzbereit sein. Dafür wird ein Messebauer die Halle herrichten.

Um das Impfen personell stemmen zu können, haben sich unter anderen das Gesundheitsamt, die Kassenärztliche Vereinigung und Hilfsorganisationen zusammengetan. Zudem werden mobile Einsatzteams unterwegs sein, um besonders gefährdete Bewohner und Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen gegen das Corona-Virus zu impfen. Wann es wirklich los geht, ist offen - noch ist in Deutschland kein Impfstoff zugelassen.

Ärger um Software zur Corona-Nachverfolgung

Eine neue Software für die Corona-Nachverfolgung sorgt beim Gesundheitsamt der Städteregion für Verärgerung. Die neue Software soll auf Anweisung des Landes eingeführt werden. In der Städteregion sei sie aber gar nicht nötig, meint Gesundheitsdezernent Michael Ziemons.

In der Städteregion wird bereits eine eigene Software genutzt - und die kann alles, was mit der neuen Software erst möglich werden soll: Wer positiv auf Corona getestet wurde, kann in der Städteregion auch schon heute online eingeben, mit wem er kürzlich Kontakt hatte. Testergebnisse werden gespeichert und digital an Bürger und Ämter weitergegeben.

Die Städteregion appelliert nun an Bund und Land, eine Internet-Schnittstelle zu schaffen, um die Daten direkt an das Robert-Koch-Institut übermitteln zu können. Sonst gäbe es in der Städteregion demnächst zwei Software-Systeme, die parallel arbeiten würden.

Diskussion um Kosten für freigehaltene Krankenhaus-Betten

Auch kleinere Krankenhäuser in der Städteregion Aachen sollten finanziell entschädigt werden, wenn sie Krankenhausbetten für Covid 19-Patienten freihalten. Das hat am Freitag (27.11.2020) der Gesundheitsdezernent der Städteregion, Michael Ziemons, gefordert.

Das Krankenhausfinanzierungsgesetz gilt erst seit ein paar Tagen. Danach erhalten große Krankenhäuser wie die Uniklinik Aachen, das St. Antonius-Hospital in Eschweiler und das Rhein-Maas-Klinikum für jedes Bett, das sie für Covid 19-Patienten freihalten, 560 Euro pro Tag.

Kleinere Krankenhäuser erhalten dieses Geld in der Regel nicht, weil sie unter Umständen nicht alle Folgebehandlungen gewährleisten können. So würde zum Beispiel das Aachener Luisenhospital bei diesen Ausgleichszahlungen nicht berücksichtigt, obwohl es gemessen an seiner Größe bislang die schwerste Last bei der Behandlung von Covid 19-Patienten getragen habe, so Gesundheitsdezernent Ziemons.

Impfzentrum im ehemaligen Telekom-Gebäude in Düren

Der Kreis Düren plant, sein Impfzentrum im ehemaligen Telekom-Gebäude "Am Ellernbusch" in Düren einzurichten. Das gab der Kreis am Donnerstag (26.11.2020) bekannt. Das Impfzentrum werde spätestens Mitte Dezember zur Verfügung stehen. Das Gebäude sei ideal, sowohl mit Blick auf seine Lage als auch seine Erreichbarkeit.

Zunächst sollten nach Empfehlungen des Robert Koch-Instituts Risiko-Patienten geimpft werden - etwa Bewohner von Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Wie viele Menschen zunächst geimpft werden könnten, stehe noch nicht fest. "Wir müssen abwarten, wie viele Impfdosen wir erhalten", erklärte Landrat Spelthahn. Von Beginn an würden im Kreis Düren auch mobile Impf-Teams unterwegs sein.

Frustrierte Bauern: Preisverfall bei Kartoffeln

Weil Restaurants und Imbissbuden europaweit wegen der Corona-Pandemie nur bedingt öffnen dürfen, sind die Preise für Kartoffeln auch in der Aachener Region eingebrochen (26.11.2020). Ausgefallene Weihnachtsmärkte, Fußballspiele und Veranstaltungen tun ihr Übriges. Frittenfabriken in Belgien und den Niederlanden, die viele der Kartoffeln sonst kaufen, haben ihre Produktion bereits im Frühjahr heruntergefahren.

Die Preise sind im Keller. Anfang des Jahres erhielten Kartoffelbauern in der Aachener Region noch 20 Euro pro 100 Kilogramm. Aktuell sind es magere drei Euro. Die Bauern in unserer Region sind frustriert. Viele verarbeiten ihre Produkte jetzt notgedrungen zu Tierfutter oder bringen sie zur nächsten Biogasanlage.

Bilanz der Masken-Kontrollen

Bundespolizei und Ordnungsamt ziehen eine positive Bilanz ihrer Kontrollen der Corona-Masken-Pflicht (24.11.2020) Es habe nur wenige Verstöße gegeben. Kontrolliert wurde im Aachener Hauptbahnhof und in Regionalzügen.

In Aachen verzeichnete das Ordnungsamt einen einzigen Fall. Der Bundespolizei zufolge hat es keine besonderen Vorfälle gegeben. Insgesamt trug die deutliche Mehrheit der Menschen im Aachener Hauptbahnhof, auf den Bahnsteigen wie auch in den Regionalzügen einen Mund-Nasen-Schutz. Wer das nicht tat, wurde erst einmal darauf aufmerksam gemacht. Wer sich dann immer noch weigerte, musste mit einem Bußgeld von 150 Euro rechnen.

Wegen Corona-Verdacht: Ganze Schule geschlossen

Das Kreisgesundheitsamt Heinsberg hat alle Lehrer und Betreuer der Grundschule Kückhoven in häusliche Quarantäne geschickt. Grund ist der Kontakt zu einer mit Covid-19 infizierten Person.

Es ist das erste Mal, dass eine Erkelenzer Schule aufgrund eines Covid 19-Falls komplett geschlossen werden muss. Von der Quarantäne betroffen ist das neunköpfige Lehrerkollegium sowie das vierköpfige Personal der Offenen Ganztagsbetreuung. Erst einmal bis zum 2. Dezember darf in der Schule kein Präsenzunterricht stattfinden. Die Grundschule in Kückhoven wird von fast 150 Mädchen und Jungen besucht. Sie sollen jetzt zu Hause unterrichtet werden - auf Distanz - mit Hilfe von Tabletts und Arbeitspapieren.

Spielhalle trotz Verbot geöffnet

Die Stadt Aachen hat ein Verfahren gegen den Betreiber einer Spielhalle eingeleitet, der trotz Verbot geöffnet hatte. Das Ordnungsamt durchsuchte die Spielhalle am Montagabend (23.11.2020)

Dem Ordnungsamt der Stadt Aachen waren viele Menschen im Umfeld der Spielhalle aufgefallen. Diese bekamen auf ein bestimmtes Zeichen hin Zutritt, teilte die Polizei mit. Als die Kontrolleure kamen, waren alle Spielgeräte in Betrieb. Das ist allerdings verboten, da in der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ganz klar steht, dass auch Spielhallen im November geschlossen bleiben müssen. Der Betreiber der Aachener Spielhalle muss jetzt mit einem Bußgeld von 5.000 Euro rechnen.

Dringender Appell: Infizierte sollen in Quarantäne

Der Covid 19-Krisenstab des Kreises Heinsberg hat die Bürger aufgefordert, die Quarantäneregeln einzuhalten. Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat, muss in häusliche Isolation.

Außerdem muss die Infektion dem Gesundheitsamt über das Kontaktformular auf der Homepage des Kreises Heinsberg gemeldet werden. Die Quarantänepflicht gelte auch für Personen, die getestet wurden und auf ihr Ergebnis warten. Im Kreis Heinsberg ist die Lage weiterhin angespannt. Seit der vergangenen Woche haben sich 215 Frauen und Männer mehr mit dem Virus infiziert. Aktuell gelten 935 Menschen als krank. 118 Patienten sind an Covid 19 verstorben.

Kritische Lage in Altenheimen

Die Lage in den rund 70 vollstationären Altenheimen in der Städteregion Aachen ist kritisch. In fünf Häusern gibt es mehr als zehn nachgewiesene Corona-Fälle. Der Gesundheitsdezernent der Städteregion sagte dem WDR (23.11.2020), man habe einigen Häusern einen Aufnahmestopp empfohlen, und zwar dort, wo Stationen nicht gut voneinander getrennt werden könnten. Ein Aufnahmestopp für alle Altenheime wäre problematisch, denn dann könnten zum Beispiel alte Menschen, die aus einem Krankenhaus entlassen werden sollen, nirgends mehr hin.

Kirchen-Vorbereitungen für Weihnachten

Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden bereiten sich auf Weihnachten vor. Es sollen so viele Menschen wie möglich an den Festtagen an Gottesdiensten teilnehmen können.

In Heinsberg-Oberbruch z.B. findet der evangelische Gottesdienst im Sportstadion statt. Da haben 200 Menschen Platz. Der Pfarrer hat außerdem einen Karnevalswagen organisiert, der durch die Straßen fährt mit Weihnachts-Live-Musik. Die katholischen Pfarreien in Heinsberg wollen 72 Gottesdienste veranstalten. Dahinter steckt großes ehrenamtliches Engagement. Auch im evangelischen Kirchenkreis Aachen sind mehr Gottesdienste geplant. Und immer wichtig: Für alle Feiern, egal wo, muss man sich vorher anmelden.

Virtueller Silvesterlauf in Aachen

In diesem Jahr wird es wegen der Corona-Pandemie keinen klassischen Silvesterlauf durch die Innenstadt geben. Ein Hygienekonzept wäre bei der Vielzahl an Zuschauern und Läufern nicht umzusetzen, sagt Stephan Kauert vom Deutschen Leichtathletik-Club Aachen.

Zwischen Heiligabend und Silvester können sich Interessierte aber an einer virtuellen Veranstaltung beteiligen: Auf einer beliebigen Strecke können Läufer sich ihre Lieblingsdistanz über 2,5, fünf oder zehn Kilometer wie beim üblichen Silvesterlauf aussuchen. Anschließend können aufgezeichnete Laufdaten auf der Webseite des DLC hochgeladen werden. Am Ende gibt es für alle Teilnehmer eine digitale Urkunde zum Herunterladen.

Im vergangenen Jahr haben rund 1.900 Läufer beim Aachener Silvesterlauf mitgemacht.

Klassenräume brauchen mehr Luft

Aachen Wissenschaftler der RWTH haben das Corona-Ansteckungsrisiko in verschiedenen Raumtypen untersucht. Ergebnis: Klassenräume und Sporthallen schneiden dann schlecht ab, wenn keine maschinelle Belüftung vorhanden ist oder stringent gelüftet wird.

Die Fenster in Klassenräumen blieben zu häufig geschlossen, weil es auf dem Schulhof zu laut ist oder die Kinder frieren. Die Klassen sind oft voll besetzt und werden lange genutzt. Das erhöhe eine Infektionsgefahr, sagen die Aachener Wissenschaftler. Die Untersuchung ergab auch, dass vollbesetzte Hörsäle in Unis weniger Gefahren bergen, da sie viel größer sind als Klassenzimmer.

RWTH Aachen: Beatmungsgerät für Corona-Patienten

An der RWTH Aachen ist ein neues Beatmungsgerät für Covid-Patienten entwickelt worden. Damit soll unter anderem Patienten in afrikanischen Ländern geholfen werden, in denen es einen erheblichen Mangel an solchen Geräten gibt. Obwohl das Gerät einfach und besonders kostengünstig gebaut ist, entspreche es den intensivmedizinischen Anforderungen, sagen die Entwickler. Für das Gemeinschaftsprojekt schlossen sich mehrere Wissenschaftler an der RWTH zusammen (Stand: 20.11.2020).

Erste Lockerungen in Niederländisch-Limburg

Seit Donnerstag (19.11.2020) sind die Corona-Schutzmaßnahmen im niederländischen Grenzgebiet wieder gelockert. Gemeindezentren sowie Freizeiteinrichtungen durften wieder öffnen. Seit Anfang November gab es hier einen so genannten Lockdown Light.

Schwimmbäder, Theater, Museen , Kinos und Freizeitparks dürfen wieder besucht werden. Auch Zoos wie der Gaiazoo stehen für Besucher offen. Restaurants und Gaststätten bleiben aber weiterhin geschlossen.

Grund für die Lockerungen: Die Zahlen sinken nach Angaben der niederländischen Behörden leicht, und es werden weniger Menschen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Südlimburg hat derzeit einen Inzidenzwert von 23,6.

Corona-Impfzentren geplant

Experten gehen davon aus, dass bis zum Frühjahr 2021 ein Corona-Impfstoff gefunden sein könnte. Und dann soll es so genannte Impfzentren geben. Jetzt gerade beschäftigt natürlich die zweite große Epidemie-Welle die Gesundheitsämter.

Klar ist, der neue Impfstoff muss irgendwo gelagert werden, eigentlich ortsnah. Denn die Fläschchen müssen bei minus 70 Grad transportiert werden. NRW-Gesundheitsminister Laumann hat erklärt, dass es ein solches Impfzentrum nicht in jedem Ort geben werde. Er deutete einen Umkreis von 20 Kilometern an. Für die Region könnte das heißen: jeweils ein Zentrum in den Kreisen Heinsberg und Düren und zwei in der Städteregion. Und dann müssen Ärzte gefunden werden, zur Betreuung der Zentren. 

Region: Kein sichtbarer Rückgang

Bei den Covid 19-Infektionszahlen ist in der Region kein sichtbarer Rückgang zu erkennen. Aktuell (17.11.2020) melden die Kreise Düren und Heinsberg sowie die Städteregion Aachen rund 2.900 Infizierte. Das Positive derzeit: Die Steigerung der Fallzahlen verlangsamt sich. Aber immer mehr Covid 19-Infizierte werden auf der Intensivstation behandelt: In der gesamten Region knapp 70 Frauen und Männer. Mehrere Krankenhäuser erreichen nach eigenen Angaben ihre Belastungsgrenze. Vier Kliniken sind bereits ausgelastet. Schutzmaterial sei allerdings genügend vorhanden, heißt es. Der Heinsberger Landrat Stephan Pusch geht davon aus, dass dieser zweite Lockdown noch einige Wochen länger andauern wird. Und auch, dass das Weihnachtsfest nur im engsten Familienkreis stattfinden wird.

Weitere WDR-Informationen zum Coronavirus

Bürgertelefone

In Stadt und Städteregion Aachen ist ein Bürgertelefon rund um das Thema Corona eingerichtet worden. Es ist an Werktagen und am Wochenende von 8.00 bis 18.00 Uhr telefonisch unter 0241/510051 zu erreichen. Außerdem hat die Stadt Aachen für Termin-Absprachen mit dem Bürgerservice jetzt eine weitere Telefonnummer eingerichtet: 0241/432-1234.

Für alle Fragen rund um Corona hat die Stadt Würselen eine zentrale Telefonnummer eingerichtet. Bürger können dafür ab sofort folgende Nummer nutzen: 02405 67-116. Die Telefonnummer ist montags bis mittwochs von 8 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8 Uhr bis 17:30 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr erreichbar.

Das Bürgertelefon des Kreises Heinsberg ist von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag zwischen 10.00 und 16.00 Uhr unter 02452/131313 erreichbar.

Die Corona-Hotline des Kreises Düren steht unter Tel. 02421/22-1053920 montags bis donnerstag von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr, freitags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr sowie samstags von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr für allgemeine Fragen zur Verfügung; sonntags und an Feiertagen ist diese Hotline nicht mehr erreichbar. Darüber hinaus bietet der Kreis Düren noch eine Service-Nummer für Unternehmen an: 02421/22-1061214.

Im Kreis Euskirchen sind Experten der Kreisverwaltung in Sachen Kinderbetreuung montags bis freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr telefonisch unter 02251/15-155 und per E-Mail erreichbar: kitaeltern@kreis-euskirchen.de. Informationen zu Hilfestellungen für Unternehmen bietet der Kreis Euskirchen telefonisch unter 02251/15-680 und per E-Mail: wirtschaftsfoerderung_corona@kreis-euskirchen.de

Medizinischer Bereitschaftsdienst

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst kann unter der Telefonnummer 116 117 angerufen werden.

Arbeitsagenturen

Die Agentur für Arbeit Aachen-Düren ist ab sofort über zusätzliche Telefonnummern (zwischen 7.30 Uhr und 12.30 Uhr) und außerdem per E-Mail erreichbar:

Stadt Aachen: 0241/897-9000 , E-Mail: Aachen-Dueren.111-Eingangszone2@arbeitsagentur.de

Städteregion Aachen ohne Stadt Aachen: 02404/900-200, E-Mail: Alsdorf.114-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Kreis Düren: 02421/124-900, E-Mail: Dueren.112-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Kreis Heinsberg: 02452/9191-90, E.Mail: Erkelenz.113-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Bürgertelefon zum Coronavirus: 0211 / 9119 1001

Das Bürgertelefon der Landesregierung zum Coronavirus hat eine neue Rufnummer: 0211 / 9119 1001.

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 7.00 bis 20.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geschaltet. Die Ansprechpartner beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung. Bei medizinischen Fragen sollten sich Bürger an den Hausarzt wenden.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Stand: 01.12.2020, 10:12