FAQ Corona und Arbeit: Bis zu 500 Euro Homeoffice-Pauschale

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FAQ Corona und Arbeit: Bis zu 500 Euro Homeoffice-Pauschale

  • Bei Quarantäne: Gehalt wird weiter gezahlt
  • Übersicht über Hilfen - Überbrückungshilfe, Einmalzahlungen, Kredite und Co
  • Der Überblick wird laufend aktualisiert

+ + + Infos für Arbeitnehmer + + +

Was steckt hinter der Homeoffice-Pauschale?

Beschäftigte im Homeoffice sollen künftig von einer Steuerpauschale profitieren, so die Pläne der Großen Koalition.

Nach Angaben des finanzpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion, Lothar Binding, ist sich die Große Koalition über eine Steuerpauschale fürs Homeoffice einig. Geplant seien fünf Euro pro Tag - höchstens 500 Euro im Jahr, befristet auf zwei Jahre. Aus Kreisen der CSU war zuvor von 600 Euro die Rede.

Stand: 30.11.2020

Was wird aus der Weihnachtsfeier?

Dieses Jahr leider nichts. Weihnachtsfeiern in der Arbeit - auch im kleinen Kreis (eine Abteilung) - sind verboten.

Stand: 26.11.2016

Habe ich ein Recht auf Homeoffice?

Ein Recht auf Homeoffice gibt es auch im teilweisen "Lockdown" nicht.

"Ermöglichen Sie so vielen Beschäftigten wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten", empfiehlt das NRW-Arbeitsministerium in der Corona-Zeit. Der Bund äußerte sich ähnlich.

Dem Deutschen Gewerkschaftsbund reicht das nicht. Er fordert von der Bundesregierung eine gesetzliche Regelung für mobiles Arbeiten im Homeoffice.

Stand: 30.11.2020

Krankschreiben per Telefon - was gilt?

Um das Infektionsrisiko zu minimieren, dürfen sich Arbeitnehmer auch weiterhin ohne Arztbesuch per Telefon oder Videoschalte krankschreiben lassen. Eine entsprechende Sonderregelung wird bis 31. März 2021 verlängert.

Stand: 03.12.2020

Muss ich eine Dienstreise antreten?

Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) müssen Arbeitnehmer Dienstreisen antreten, wenn diese keine "erhebliche objektive Gefahr" darstellen.

"Die bloße Befürchtung, man könne sich mit dem Coronavirus infizieren, dürfte ohne weitere objektiv begründete Anhaltspunkte nicht ausreichen, um die Teilnahme an einer Dienstreise oder sonstigen dienstlichen Veranstaltungen zu verweigern."

Konkret entschieden wird aber im Einzelfall.

Stand: 26.10.2020

Lüften im Büro - was ist zu beachten?

Das Umweltbundesamt rät, in Innenräumen für möglichst viel Frischluft zu sorgen. Das sei notwendig zum Schutz vor Corona-Infektionen - trotz Mindestabständen und Mund-Nasen-Bedeckung. 

Bei Fensterlüftung sei eine Querlüftung optimal, die über einen Durchzug über möglichst gegenüberliegende weit geöffnete Fenster Raumluft schnell gegen Frischluft austauscht. Als wirksam gelte auch eine Stoßlüftung bei weit geöffnetem Fenster (besser mehrere Fenster in einem Raum gleichzeitig) über einige Minuten Dauer.

Wenn jemand hustet oder niest, sollte sofort eine Stoßlüftung durchgeführt werden. In Räumen, in denen sich mehrere Menschen aufhalten, sei das bloße Ankippen der Fenster kaum wirksam, auch wenn dies dauerhaft erfolgt.

Stand: 28.09.2020

Fenster auf bei Kälte - macht das krank?

Offene Fenster bei kalter Außenluft sorgen für Erkältungen - so der Volksglaube. Die Wissenschaftsexperten von Quarks erklären dazu: Kälte verursacht zwar keine Erkältung, aber sie erschwert dem Immunsystem die Arbeit gegen die Erkältungsviren.

Doch was ist gefährlicher? Mit Erkältungsviren im Raum sitzen oder bei Kälte und mit frischer Luft? Der HNO-Arzt Bernhard Junge-Hülsing sagt dazu: Es sei wahrscheinlicher, sich in einem schlecht gelüfteten Raum bei anderen anzustecken, als durch Kälte krank zu werden, die das Immunsystem fordert.

Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern sorge für einen schnellen Luftaustausch und halte die Viruskonzentration in der Luft klein. Zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 empfiehlt der Mediziner daher, auch in kalten Monaten nicht auf regelmäßige Frischluft etwa im Büro zu verzichten.

Stand: 28.09.2020

Darf mir mein Arbeitgeber den Urlaub im Risikogebiet verbieten?

Grundsätzlich nicht: Wo ein Mitarbeiter seinen Urlaub verbringt, ist seine Privatsache. Er muss allerdings hinterher mitteilen, ob er sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Das gilt auch, wenn er Kontakt zu jemandem hatte, der unter Infektionsverdacht steht oder sich tatsächlich angesteckt hat. Dann kann der Arbeitgeber verlangen, dass er sich vor der Rückkehr untersuchen lässt - auch ohne Symptome.

Stand: 07.09.2020

Bekomme ich meinen Lohn weiter bezahlt, wenn ich während der Quarantäne nicht arbeiten kann?

Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ihr Gehalt weiter bezahlen, auch wenn diese wegen der Quarantäne nicht zur Arbeit kommen können. Damit den Unternehmen dadurch kein Schaden entsteht, können sie sich das Geld dann von der Landesregierung zurückholen, die die Quarantäne für den Mitarbeiter verhängt hat. Damit soll verhindert werden, dass Arbeitnehmer zum Dienst kommen, weil sie finanzielle Einbußen fürchten, und damit Kollegen gefährden.

Bislang gilt diese Regelung für alle Rückkehrer aus Risikogebieten, die in Quarantäne müssen. Allerdings planen Bund und Länder eine Verschärfung des entsprechenden Paragraphen im Infektionsschutzgesetz. Demnach soll künftig der Anspruch auf Entschädigung für Einkommensausfälle gestrichen werden, wenn Arbeitnehmer in Quarantäne müssen, deren Urlaubsort schon vor dem Start der Reise als Risikogebiet galt.

Stand: 17.09.2020

Was ist mit Berufspendlern? Müssen die auch in Quarantäne?

Menschen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufhalten, sind laut NRW-Coronaeinreiseverordnung von der Quarantäne-Regel ausgenommen.

Eine Ausnahme gibt es außerdem für Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren - also zum Beispiel Mitarbeiter der Bahn oder auch Crews von Flugzeugen.

Stand: 26.10.2020

Müssen Bonuszahlungen versteuert werden?

Arbeitnehmer, die eine Bonuszahlung bis zu einem Betrag von 1.500 Euro bekommen, müssen diese nicht versteuern. Die Regelung gilt laut Bundesfinanzministerium für alle Boni, die zwischen dem 1. März und dem 31. Dezember 2020 ausgezahlt werden.

Beschäftigte in der Altenpflege bekommen einen einmaligen Pflegebonus. Die höchste Prämie erhalten Vollzeitbeschäftigte in der direkten Pflege und Betreuung. Die Länder und die Arbeitgeber können die Prämien auf bis zu 1.500 Euro aufstocken. Das Geld sollte Mitte Juli an die Arbeitgeber überwiesen und mit der folgenden Gehaltsabrechnung an die Beschäftigten ausgezahlt werden.

Stand: 31.07.2020

+ + + Finanzhilfen + + +

Wirtschaftshilfe, Überbrückungshilfe, Schnellkredite - welche Hilfen gibt es aktuell?

Betriebe, Selbstständige und auch Vereine, die von den neuen Corona-Regeln und dem teilweisen Lockdown im November und Dezember besonders betroffen sind, bekommen große Teile ihres Umsatzausfalls als sogenannte "außerordentliche Wirtschaftshilfe" ersetzt. Die Zuschüsse können bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus dem Vorjahresmonat betragen.

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) sagte am 30. November, dass Skilifte - wie andere geschlossene Freizeit-Einrichtungen - entsprechendes Anrecht auf Wirtschaftshilfe hätten. Über Details werde nochberaten.

Wenn größere Unternehmen Unterstützung brauchen, wird nach EU-Beihilferecht entschieden. Der Bund will insgesamt rund 30 Milliarden Euro für die Finanzhilfe ausgeben.

Weitere Unterstützung gibt es über:

  • KfW-Schnellkredite (künftig auch Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten; bis zu 300.000 Euro )
  • Überbrückungshilfen (Zuschüsse zu betrieblichen Fixkosten)

Stand: 01.12.2020

Wann sind Anträge auf Novemberhilfen möglich?

Firmen im Teil-Lockdown und Selbstständige wie Künstler können ab sofort Anträge auf die Novemberhilfen stellen. Gezahlt werden zunächst Abschlagszahlungen - das ist ein Vorschuss auf spätere Zahlungen ohne eine tiefergehende Prüfung.

Konkret sollen Unternehmen einen Abschlag in Höhe von bis zu 50 Prozent ihrer beantragten Summe erhalten, maximal 10.000 Euro.

Wie stelle ich den Antrag?

Der Antrag muss bei elektronisch durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt gestellt werden - damit soll Missbrauch vorgebeugt werden. Soloselbstständige dürfen den Antrag selbst stellen..

Stand: 01.12.2020

Was ist mit Kurzarbeitergeld wegen Corona?

Das Kurzarbeitergeld wurde aufgestockt: Die Bezüge werden derzeit generell erhöht. Zuerst auf 60 Prozent des entgangenen Nettolohns, auf 70 Prozent ab dem vierten Monat und ab dem siebten Monat auf 80 Prozent. Für Eltern steigen die Leistung zunächst auf 67 Prozent, ab dem 4. Bezugsmonat auf 77 Prozent und ab dem 7. Bezugsmonat auf 87 Prozent.

Die Möglichkeit, Kurzarbeitergeld zu erhalten, soll es bis Ende 2021 geben. Das hat der Koalitionsausschuss am 25.08.2020 beschlossen.

Stand: 25.08.2020

Überbrückungsgeld: Können Firmen und Selbstständige noch Anträge stellen?

Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und gemeinnützige Organisationen. Sie hilft, Umsatzrückgänge während der Coronakrise abzumildern. Die Förderung ist ein gemeinsames Angebot von Bund und Ländern.

Sie wurde verlängert bis Ende des Jahres. Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Um die Überbrückungshilfe zu beantragen, sollen sich Antragsteller an einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt wenden. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021.

Stand: 01.12.2020

Finanzprobleme: Wie kommen Unternehmer jetzt an einen Kredit?

Bis Jahresende steht ein KfW-Sonderprogramm zur Verfügung. Es beinhaltet zinsgünstige Kredite mit vereinfachter Risikoprüfung bis zu zehn Millionen Euro geben. Beantragt werden müssen sie über die Hausbank.

Bürgschaften gibt es über die Bürgschaftsbank - allerdings nur für Unternehmen, die sich nicht bereits am 31.12.2019 in finanziellen Schwierigkeiten befunden haben.

Steuerzahlungen können gestundet werden, Vorauszahlungen angepasst und Vollstreckungsmaßnahmen ausgesetzt werden.

Stand: 01.12.2020

Kein Geld wegen Corona: Welche Hilfe gibt es für Studierende?

Studierende können jetzt wieder Nothilfe beantragen. Das Bundesbildungsministerium will mit dem Geld alle unterstützen, die wegen der Corona-Pandemie finanzielle Probleme haben.

Hier gibt es weitere Infos:

Stand: 26.11.2020

+ + + Infos für Selbstständige + + +

Corona-Soforthilfe zurückzahlen - was gilt?

Im Frühjahr gab es 9.000 Euro als Soforthilfe für viele Kleinstunternehmer oder Solo-Selbstständige. Wer allerdings so hohe Verluste nicht nachweisen kann, soll das Geld zurückzahlen. Bis Ende September wurden einem Bericht der "Welt am Sonntag" zufolge 560 Millionen Euro zurück überwiesen, davon allein 170 Millionen Euro aus NRW. Bisher waren das wohl freiwillige Rückzahlungen.

Ab Ende Oktober will das NRW-Wirtschaftsministerium abschließend prüfen, wer Anrecht auf wie viel Soforthilfe hatte. Für Rückzahlungen ist dann Zeit bis Ende März.

Insgesamt hatte der Bund knapp 14 Milliarden Euro Corona-Soforthilfe bereitgestellt, einige Bundesländer wie NRW hatten diese Summe noch

Stand: 26.10.2020

Bekomme ich eine Entschädigung, wenn ich als Selbstständiger unter Quarantäne gestellt wurde?

Selbstständige unter Quarantäne bekommen wie Arbeitnehmer eine Entschädigung, sagt Michael Felser, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Sie können sich direkt an die Landschaftsverbände wenden und bekommen dort die nötigen Formulare.

Stand: 31.07.2020

Was ist mit den Stipendien für Gründer und Start-ups?

Damit Gründer und Start-ups durch die Corona-Krise kommen, will die Landesregierung entsprechende Förderstipendien verlängern. Außerdem gibt es für betroffene Start-ups weitere Förderprogramme über die NRW.Bank.

Gründerstipendien und Transferprogramme für Hochschulabsolventen, die zwischen März und Ende Juni ausgelaufen wären, können um drei Monate verlängert werden. Mit einem Start-up-Kredit können junge Unternehmen ein Darlehen von bis zu 200.000 Euro mit einer Laufzeit von sechs Jahren beantragen.

Stand: 01.07.2020

+ + + Infos zum Arbeitslosengeld + + +

Was ist mit Arbeitslosen?

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter bieten persönliche Gespräche an - aber nur, wenn vorab ein Termin vereinbart wurde.

"Bitte kommen Sie nur nach Aufforderung persönlich in die Arbeitsagentur, ins Jobcenter oder die Familienkasse", heißt es.

Eine Arbeitslosmeldung und Anträge auf Geldleistungen können online gestellt werden.

Stand: 21.08.2020

Gibt es länger oder mehr Arbeitslosengeld?

In der Corona-Krise ist es schwierig, eine neue Stelle zu finden. Deshalb wird das Arbeitslosengeld für diejenigen um drei Monate verlängert worden, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai 2020 und dem 31. Dezember 2020 enden würde. Betroffene werden informiert.

Eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes ist nicht geplant.

Stand: 21.08.2020

+ + + Allgemeine Fragen zu Corona, Job und Finanzen + + +

Gibt es finanzielle Hilfen für Alleinerziehende?

Ja. Weil Alleinerziehende besonders unter den Folgen der Corona-Krise leiden, werden sie ab sofort steuerlich entlastet. Der so genannte "Entlastungsbetrag" steigt für die Jahre 2020 und 2021 von bisher 1.908 Euro auf 4.008 Euro. Das teilte die Landesregierung am 14. Juli mit.

Die NRW-Finanzämter sollen den höheren Freibetrag bei der Steuererklärung automatisch gewähren. Ausnahme: Wer erstmals eine Steuererklärung in der Steuerklasse II einreicht, muss den Entlastungsbetrag extra beantragen. Infos und Formulare gibt es bei der Finanzverwaltung.

Stand: 14.07.2020

Darf ich aus Angst vor Ansteckung mit Corona zu Hause bleiben?

Einfach nicht zur Arbeit zu erscheinen, ist nicht zu empfehlen. Arbeitsverweigerung kann zu einer Abmahnung oder sogar zur Kündigung führen. Nur wenn das Unternehmen trotz konkreter Infektionsfälle oder trotz einer Aufforderung durch die Behörden keine Schutzmaßnahmen ergreift, könnten Arbeitnehmer sich weigern.

Stand: 07.09.2020

Dürfen Eltern zu Hause bleiben, wenn das Kind in Quarantäne geschickt wird?

Nach den Sommerferien in NRW haben die Gesundheitsämter schon etliche Kinder in Quarantäne geschickt. Dasselbe gilt für Kita-Kinder. Eltern, die deshalb ihr Kind betreuen und nicht zur Arbeit gehen können, dürfen beim Kind zu Hause bleiben. Sie können dann nach dem Infektionsschutzgesetz eine Entschädigung für ihre Lohnausfälle erhalten.

Pro Elternteil werden bis zu zehn Wochen gewährt, für Alleinerziehende gelten 20 Wochen. Ab der 7. Woche beträgt die Entschädigung 67 Prozent des Verdienstausfalls, aber maximal 2.016 Euro. Die Regelung gilt für Eltern, die Kinder im Alter bis zwölf Jahre betreuen.

Sonderfall Infektion: Wenn ein Kind infiziert ist, gibt es eine Krankschreibung vom Arzt. Auch dann dürfen Eltern zu Hause bleiben, es besteht Anspruch auf Kinderkrankengeld - wenn das Kind das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Nach einem Beschluss vom 27. August bekommt jeder Elternteil jetzt für bis zu 15 Arbeitstage Krankengeld. Alleinerziehende erhalten bis zu 30 Tage Krankengeld, wenn das Kind krank ist.

Stand: 06.09.2020

Welche Verkehrsmittel sollte ich benutzen?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, für den Weg von und zur Arbeit mit dem Fahrrad oder dem Auto zu fahren - oder zu Fuß zu gehen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Mund-Nasen-Schutz getragen und der Mindestabstand zu den Mitfahrenden gehalten werden. Außerdem sollten die verkehrsarmen Randzeiten genutzt werden - sofern das möglich ist. Von Fahrgemeinschaften mit Mitgliedern aus mehreren Haushalte rät das BBK ab.

Das Bundesarbeitsministerium wirbt für den Arbeitsweg auf dem Fahrrad, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren.

Stand: 31.07.2020

Weitere Antworten zu Corona

Antworten auf Fragen zu Corona und den Themen Masken, Gesundheit, Alltag, Reisen und Bildung finden Sie in den weiteren FAQ.

Stand: 30.11.2020, 14:59