Urlaub in NRW: Ausflüge in Zeiten von Corona

Urlaub in NRW: Ausflüge in Zeiten von Corona

Die Herbstferien stehen vor der Tür. Wer sich nicht mit Corona-Beschränkungen auseinandersetzen will, muss nicht in die Ferne schweifen. Wie wäre es mit ein paar Ausflügen in NRW?

Wandern lässt es sich bei trockenem Wetter im Siebengebirge im Südosten Bonns. Zur Auswahl stehen beispielsweise Rundtouren in Königswinter und Bad Honnef. Lauffreudige begeben sich auf dem insgesamt 15 km langen Beethoven-Wanderweg auf die Spuren des berühmten Komponisten.

Am Niederrhein können der Park und die Gärten von Schloss Dyck besucht werden. Es gilt als eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlands.

Oder wie wäre es mit einer Tour zum Baldeneysee in Essen? Hier kann ordentlich gewandert werden -  beispielsweise zum Hügelpark und zur Villa Hügel.

Gleich in der Nachbarschaft lädt der Kemnader See in Bochum zur Tour ein. Bei schlechtem Wetter können Besucher im Freizeitbad Heveney planschen.

Am Möhnesee kann der Bismarckturm nicht besichtigt werden. Naturführungen oder Bootsausflüge sind dagegen möglich.

In der Eifelregion können die sogenannten Traumpfade bewandert werden. Falls es bei schönem Wetter voll wird, können Wanderer Wege aufsuchen, die nicht so bekannt oder ausgeschildert sind. "Es gibt gut befestigte Strecken abseits der Wanderpfade", sagt Klaus Schäfer, Geschäftsführer von Eifel Tourismus.

Während der Ferien gibt es bei den sagenumwobenen Externsteine in Bad Meinberg Sonderführungen. Die rund 40 Meter hohen Felsen gehören zu den bekanntesten Naturdenkmälern in Deutschland.

Das Hermannsdenkmal kann erklommen werden. Allerdings müssen sich Gäste an die 3G-Regel halten.

Der Kölner Dom kann ebenfalls besucht werden - allerdings mit Mundschutz.

Stand: 30.09.2021, 17:37 Uhr