Die üblen Seiten des Winters: Verkehrschaos und Unfälle

Die üblen Seiten des Winters: Verkehrschaos und Unfälle

NRW im Schnee - das brachte allerdings nicht nur Freude. Räumfahrzeuge und Feuerwehr waren im Dauereinsatz, Autofahrer saßen auf Autobahnen fest, Bäume stürzten um.

Ein Räumfahrzeug in einer Straße in der Aachener Innenstadt

Nicht überall sorgte die Schneedecke für Entzücken. Denn sie machte vielen auch harte Arbeit. Wie hier in der Aachener Innenstadt waren Räumfahrzeuge vielerorts im Dauereinsatz.

Nicht überall sorgte die Schneedecke für Entzücken. Denn sie machte vielen auch harte Arbeit. Wie hier in der Aachener Innenstadt waren Räumfahrzeuge vielerorts im Dauereinsatz.

Im sauerländischen Altena war ausgerechnet ein Schneepflug bei Räumarbeiten von der Straße abgekommen und an einem Abhang auf die Seite gekippt

Wie hier in Duisburg war auch der ADAC im Einsatz, um umgestürzten Scheeräumern wieder auf die Räder zu helfen.

In Solingen musste die Feuerwehr Hilfe leisten, da die Zelte der Corona-Ambulanz an der Lungenfachklinik der Schneelast nicht standhielten.

Auf den Autobahnen des Landes ging stellenweise nichts mehr. So musste die A46 Wuppertal Richtung Düsselorf zwischen Sonnborner Kreuz und Haan-Ost gesperrt werden. Dort drohten Bäume unter der Schneelast auf die Straße zu kippen.

Umgestürzte Bäume wie hier in Herzogenrath blockierten überall in NRW Straßen.

Auf etlichen Autobahnen und Bundesstraßen blieben Lkw stecken und mussten geborgen werden.

Deshalb musste die Polizei einige Autobahnen wie die A46 stundenlang sperren.

Stand: 24.01.2021, 13:05 Uhr