Die Samstagskolumne: Elizabeth Shoo

KOLUMNE

Erst Hebamme finden, dann schwanger werden

Stand: 30.10.2021, 06:00 Uhr

Kreißsäle schließen, Geburtsstationen machen dicht, Frauen werden nach der Geburt nicht betreut: Der Hebammenmangel macht sich deutlich bemerkbar. Liz Shoo zeigt was getan werden müsste, damit wieder mehr Menschen diesen Beruf ergreifen.

Von Liz Shoo

Sie möchten gerne im Klinikum Niederberg entbinden? Das geht leider nicht, denn der Kreißsaal dort ist geschlossen. Dann eben in Herford? Sorry, gleiches Problem.

Ach - und in Attendorn und Ibbenbüren müssen sie es gar nicht erst versuchen, dort schließen die Geburtsstation ab November nämlich komplett. Der Grund? Fachkräftemangel. Genauer gesagt: Es fehlen überall in NRW Hebammen.

Man sieht ein schreiendes Neugeborenes, dass man einer Person in OP-Kleidung und Handschuhen angefasst wird und in ein Handtuch eingewickelt ist

Die Geburt eines Kindes ist für die ganze Familie ein einschneidendes Erlebnis.

Wer eine Frau, die gerade glücklich verkündet hat, dass sie schwanger ist, ganz schnell von Wolke sieben auf den Boden der Tatsachen holen will, braucht nur diese eine Frage zu stellen: "Hast du schon eine Hebamme?" Es ist die kleine Schwester der Frage: "Habt ihr euch schon auf einen Kitaplatz beworben?" Eine Frage, die gerne wenige Stunden nach der Geburt des Kindes gestellt wird.

Als ich vor drei Jahren schwanger wurde, war mir der Hebammenmangel in meiner Heimatstadt Köln gar nicht bewusst. Und unter anderen Umständen wäre mir diese Unwissenheit ziemlich sicher zum Verhängnis geworden. Mein großes Glück war, dass meine Schwägerin Kinderärztin in einem Krankenhaus in Köln ist. Sie hat mir für meine Betreuung nach der Geburt direkt eine Kollegin aus der Klinik "klargemacht".

"Man muss eigentlich erst eine Hebamme finden und dann schwanger werden." Barbara Blomeier, Landesverband der Hebammen NRW

Als ich mit Barbara Blomeier vom Landesverband der Hebammen NRW über das Thema spreche, beschreibt sie die aktuelle Lage so: "Man muss eigentlich erst eine Hebamme finden und dann schwanger werden."

Hebamme - ein lebenswichtiger Beruf

Ich finde es erschreckend, dass Hebammen so rar sind, obwohl ihre Arbeit so lebenswichtig ist. Wussten Sie, dass eine Hebamme ohne die Anwesenheit eines Arztes oder einer Ärztin ein Kind zur Welt bringen darf, doch Ärzte müssen immer eine Hebamme zur Seite haben, wenn sie bei einer Geburt unterstützen?

Für diese Anwesenheitspflicht bin ich immer noch sehr dankbar. Im Kreißsaal hat mir meine Hebamme genau gesagt, wann ich pressen sollte, wann nicht, gab mir Anleitungen, wie ich am besten atmen sollte, hat mir die Hand gehalten und den Schweiß von der Stirn gewischt. Sie hat mich sogar nach meiner Lieblingsmusik gefragt.

Zusätzlich hatte ich eine Hebamme, die mich nach der Geburt - im sogenannten Wochenbett - betreut hat. Sie kam zu mir nach Hause, wog meine Tochter regelmäßig, untersuchte mich und hat all meine Fragen zu Bäuerchen und zu schlaflosen Nächten beantwortet. Auch ohne sie wäre ich untergegangen.

Viel Stress, wenig Anerkennung

Wie in jedem anderem Beruf auch, kommt es bei der Attraktivität - also ob sich Menschen für diesen Beruf entscheiden - auf drei Punkte an: Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und Bezahlung. Daran müssten nicht nur die Politik sondern auch Klinikbetreiber etwas ändern, wenn sie das Problem des massiven Hebammenmangels endlich beheben wollen.

Eine Hebamme hört die Herztöne eines Babys ab.

"Im Idealfall würde eine Hebamme in den Dienst kommen und sich nur um eine Frau und eine Geburt kümmern", erklärt mir Barbara Blomeier vom Hebammen-Landesverband. Sie glaubt sogar, dass es rein statistisch genug Geburtshelferinnen für die Anzahl der Geburten gibt. Doch die Arbeitsbelastung schreckt viele ab.

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Denn Hebammen müssen nicht selten zwei bis drei Frauen parallel betreuen. Schnell mal in Kreißsaal 1 schauen, wie weit der Muttermund sich geöffnet hat. Dann zu Kreißsaal 2 huschen, um beruhigendes Lavendelöl zu verabreichen und dann natürlich weiter zu Kreißsaal 3, um die gebärende Frau noch rasch an den Wehenschreiber anzuschließen.

Und wenn alles vorbei ist, dürfen die Hebammen dann noch den kompletten Kreißsaal reinigen. Blutlachen, Fruchtwasser und Kot wegwischen, weil manche Kliniken am 24-Stunden Putzdienst sparen. Dass Hebammen sich diese Belastung auf Dauer nicht antun wollen, kann ich vollkommen nachvollziehen.

Die Lücken im Hebammen-Netz werden immer größer

Wenn ein Krankenhaus die Geburtsstation dicht macht, heißt es für Frauen: Fahr doch in eine andere Klinik. 40 Minuten Fahrzeit zur Geburtsklinik gelten als zumutbar. Aber wer sich diese Regelung ausgedacht hat, hatte entweder noch nie Wehen oder ist mit ganz leichten Wehen ins Krankenhaus gefahren. Bei der Geburt meiner Tochter mussten wir nur zehn Minuten mit dem Auto ins Krankenhaus fahren - und es war eine Höllenfahrt. Ich habe meinen Mann angefleht, die roten Ampeln zu ignorieren und einfach weiterzufahren.

Doch der Hebammenmangel erstreckt sich nicht nur auf die Kliniken. Obwohl sich viele Hebammen aus dem Klinikdienst zurückziehen und lieber freiberuflich Mütter zuhause betreuen, gibt es auch in diesem Bereich immer noch nicht genug von ihnen.

Der Beruf der Hebamme ist bereits im Wandel

Die Digitalisierung in der Corona-Krise hat das Arbeiten in der Geburtshilfe flexibler gemacht. Aktuell dürfen Hebammen Video-Beratungen abrechnen. Das Modell soll auch nach der Pandemie fortgesetzt werden. Ein Schritt in die richtige Richtung. Denn wenn ich nur mal nachfragen will, ob ich dem Baby lieber Möhrenbrei oder Kartoffelpüree als erste feste Mahlzeit geben soll, kann ich das auch in einem kurzen Videoanruf machen.

Seit dem 1. Januar 2020 gilt: Wer Hebamme werden möchte, muss ein Bachelorstudium absolvieren. Das neue Studium ersetzt die bisherige Hebammen-Ausbildung. Auch dadurch erhofft sich die Branche bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung.

Hebammen verdienen unseren Respekt

Baby saugt an Brust der Mutter.

Wann hat das eigene Kind genug gegessen?

Für mich war es das größte Geschenk, nach der Geburt eine erfahrene Frau an meiner Seite zu haben - eine, die mir sogar sympathisch war. In so einer intimem Beziehung muss einfach die Chemie stimmen. Wenn ich schon eine fremde Person zu mir ins Haus lasse, um mit ihr zu besprechen, ob der Wochenfluss immer noch dunkel- oder schon hellrot ist, dann will ich nicht irgendwen nehmen. Ich möchte die Wahl haben. Ich möchte mir eine Frau aussuchen können, der ich vertraue und mit der ich offen sprechen kann.

Aktuell ist das aber leider nur ein Wunschtraum. Damit er in Erfüllung geht, müsste sich einiges ändern: Bessere Bezahlung, mehr Wertschätzung und vernünftige Arbeitsbedingungen!

In Gesprächen mit Hebammen habe ich immer wieder eines gehört: Wir wollen, dass die Gesellschaft uns als die Nummer eins Expertinnen für Geburten anerkennt. Obwohl die meisten Geburten in Deutschland von Hebammen durchgeführt werden, müssen sie sich immer wieder dafür rechtfertigen, eine andere Meinung als Frauen- oder Kinderärzte zu vertreten.

Diese Frauen, die mit einem Baby und seiner Mutter schon vor dem ersten Atemzug so eng verbunden sind, verdienen unseren Respekt und unser Vertrauen. Das ist das Mindeste, was wir ihnen für ihre wahnsinnig wertvolle Arbeit schenken können.

Was ist Ihre Meinung zu dem Thema? Haben Sie Erfahrung mit der Hebammensuche gemacht? Wie schwierig oder einfach war es, eine zu finden? Schreiben Sie mir gerne - entweder hier per Online-Kommentar, per Mail oder bei Social Media. Ich freue mich auf den Austausch.

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Kommentare zum Thema

10 Kommentare

  • 10 JaneEyre 02.11.2021, 13:32 Uhr

    Es ist, wie es ist ... Gesundheit und Schwangerschaft sind nicht mehr eine menschliche/persönliche Angelegenheit. Sie sind Gegenstand von Zielvereinbarungen, die medizinische Führungskräfte mit Ihren Arbeitgebern abschließen, sie sind Teil des Börsenerfolgs, der den verantwortlichen Managern am Ende des Jahres einen Bonus einbringen. Gesundheit und Schwangerschaft sind Kostenfaktoren, die verschuldete Städte, Kreise und Gemeinden dazu bewegen, die Krankenhäuser der Privatisierung anheim zu stellen. Und Schwangerschaft ist, wenn sie nicht gerade in einer 1. Klass-Privatklinik ihr glückliches in der Geburt eines neuen Erdenbürger/Erdenbürgerin ihren Höhepunkt hat, ein Geschäft geworden. Zum einen auf der Seite der werdenen Eltern, die zu shoppenden oder wohnungssuchenden Persönlichkeiten werden. Zum anderen beten die Menschen, die sich das Wohnen auf Sylt und anderen Inseln überhaupt noch leisten können, dass die Wehen bitte nicht auf der Insel losgehen, denn da .... gibt es nichts

  • 9 Michael 31.10.2021, 08:54 Uhr

    Leute in Osteuropa denken immer "im Westen" sei das Paradies. Aber mir scheint auch hier wird es immer mehr Realität, dass Geburten z. B. zu Hause, ohne Fachbetreuung stattfinden werden. Klappt in anderen Ländern ja auch. Und wenn man dann von der "Entsorgung" des ungewollten Kindes im Kleidercontainer hört, war da anscheinend auch keine Hebamme bei. Klingt zwar hart, aber wenn ich ne Haftpflichtversicherung selbst zahlen müsste und dann noch solche Arbeitsbedingungen hätte, würde ich mir auch nen anderen Beruf suchen. Und wenn das "genug" Leute so denken, wird die Hausgeburt hier bald wieder Standard wie es früher auch schon war. Meine Oma kam auch so zur Welt, erhielt zwar die Nottaufe, schaffte es dann aber doch auf über 90 Jahre. Wer Luxus mit Hebamme will, muss halt selbst zahlen. Bin neugierig ob mit sinkenden Hebammen (und Kita-Plätzen) die Abtreibungen steigen.

  • 8 Magdalene Koch 31.10.2021, 08:40 Uhr

    Deutschland hat kein Geld für seine Kinder. Kein Geld für Kitaplätze, Erzieher, Lehrer, anständig ausgestattete Schulen, Sozialarbeiter, Ganztagsbetreuung…… die Liste ist irrsinnig lang. Und schon seit geraumer Zeit auch schon kein Geld mehr für Kinder bevor sie auf der Welt sind. Einfach nur beschämend. Ach ja, was fehlt gerade besonders: Elektriker, Dachdecker, Installateure, Lastwagenfahrer, Altenpfleger, IT-ler……… Woher?

    Antworten (1)
    • HJ 31.10.2021, 12:04 Uhr

      Sehr geehrte Frau Koch, danke für Ihren Beitrag. Frage: weshalb ist die Vermögensverteilung in D so, wie sie ist ? M.E. weil nur noch Rendite-Denken der Arbeitgeber ausschlaggebend ist - oder? Die Politik, welche m.E. nur noch Schadensbegrenzer ist , kommt gegen die Lobby der "Schönen und Reichen" nicht an und beteiligt sich auch noch - Lobby.. Alles nicht mehr so sozial und erfreulich.

  • 7 Christine 30.10.2021, 16:07 Uhr

    Ich bin froh das es vor 6 Jahren in meiner ersten Schwangerschaft noch relativ einfach war eine Hebamme zu finden, dadurch habe ich eine ganz tolle Hebammenpraxis mit tollen Hebammen gefunden. Dort wurde ich auch in zwei weiteren Schwangerschaften betreut, dann sogar vor, während und nach der Geburt - Dank Beleggeburt und Rufbereitschaft. Allerdings wusste ich da auch schon das ich mit dem positiven Test direkt anrufen muss. In der ersten Schwangerschaft brauchte ich noch eine zusätzliche Hebamme fürs Wochenbett am Ort der Entbindungsklinik (mussten weiter weg fahren aufgrund eines Herzfehlers und waren 4 Wochen dort), da hab ich nur mit viel Glück eine Hebamme gefunden, die ich allerdings null sympathisch fand...

  • 6 Birgit Schiffer 30.10.2021, 12:05 Uhr

    Ich hoffe, dass der Hebammenberuf sehr zügig besser entlohnt wird. Wegen der sehr teuer gewordenen Haftpflichtversicherung für Hebammen ist dieser lebensnotwendige Beruf unattraktiv geworden. Leider haben Schwangere und ungeborene Kinder in diesem Land keine Lobby. Es werden seit Jahren Kreissäle geschlossen, weil sie für das Krankenhaus nicht rentabel sind. An Hausgeburten ist w/Hebammenmangel gar nicht zu denken. Bei der Geburt meiner Kinder und im Wochenbett war ich froh, eine Hebamme an meiner Seite zu haben. Aktuell tun mir die Schwangeren in Deutschland leid, die sich nicht einfach auf ihr Kind freuen können, sondern mit Sorge auf die anstehende Geburt blicken.

  • 5 Horst Markus 30.10.2021, 11:12 Uhr

    Geburtshilfe ist eine richtig teure Angelegenheit. Man muss viel Personal vorhalten und geht was schief sind Haftungssummen astronomisch da bei bleibenden Schäden ein Leben lang Zahlungen anfallen. In Deutschland haben wir eine vergleichsweise undurchlässige Trennung in ambulante und stationäre Behandlung, die Krankenhausplanung wird im wesentlichen ersetzt durch die Wirkung von Fallpauschalen und Marktgesetzen. Ein Fachkräftemangel ist nicht Ursache sondern Wirkung, weil mit dieser Struktur die Geburtshilfe nicht funktionieren kann. Im Pflegebereich allgemein ist das Angebot an Ausbildung völlig ausreichend aber Ausgebildete bleiben oft nicht lange genug nicht im Beruf weil Verantwortung, Bezahlung und Arbeitsbedingungen nicht im vernünftigen Verhältnis stehen. Statt Rahmenbedingungen zu verbessern versucht man mit Anwerbung aus dem Ausland Löcher zu stopfen. In 1000 Zeichen ist das alles nicht auflösbar, also darf man keine Kinder mehr bekommen oder habe ich dabei was übersehen?

  • 4 Johann Moritz 30.10.2021, 10:39 Uhr

    Attendorn, nicht Attendorf. Liegt an der Staumauer der Biggetalsperre. Im Übrigen stimme ich voll zu, insbesondere auch, daß 40min Fahrzeit (vermutlich bei trockener, eis- und schneefreier Straße sonntagsmorgens gemessen, wenn kein Verkehr ist) ein Zumutung ist. Die Entwicklung insgesamt ist symptomatisch für unser Gesundheitssystem, das zwar mit high tech quasi Tote wieder zum Leben erwecken kann, aber bei alltäglichen Kleinigkeiten immer wieder versagt, zB. weil man nicht mal mehr bei einem Hausarzt als Patient angenommen wird, wenn der alte aus Altersgründen mit 72 in Rente geht. Oder man 12 Monate auf einen Termin beim Kardiologen oder Gynäkologen warten muß (auch hier: falls man überhaupt einen findet, der Patienten annimmt). Oder man eine Überweisung für eine Überweisung für eine Überweisung für eine Untersuchung beim Facharzt braucht. Oder Impfzahlen gefaxt werden müssen.

    Antworten (1)
    • JaneEyre 02.11.2021, 13:39 Uhr

      .... Eisfrei, trockene Straße .... und eine Stelle, an der Mann/Frau überholen kann, klar das ist in Attendorn immer gegeben, aber auch in Bad Berleburg, in Eiserfeld und und. Strecken, die für erfahrene Krankenwagenfahrer eine Herausforderung sind, sind für Frauen bei denen eine komplizierte Geburt, für Herzinfarktpatienten oder einen frischen Schlaganfall dann doch ein Klacks. Die Zentralisierung der Gesundheitsleistungen um den Mangel zu verwalten und eine gewisse Kompetenz zu bündeln hat eben auch eine Kehrseite. Und Wartezeiten in der Notaufnahme von mehr als 3 Stunden, wenn Mensch sich eben als Notfall drthin begibt, ist auch der Wirtschaftlichkeit geschuldet. Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen sind (wenn ihre Anteile an der Börse gehandelt werden) wie ein Regenschirm bei Sonnenschein, hoffentlich braucht sie keiner.

  • 3 Henning Stein 30.10.2021, 10:23 Uhr

    Immer wieder werden wichtige Berufe bei uns nicht genügend wertgeschätzt. Danke für den Beitrag. Auch wichtig: Die Haftpflicht Prämien für Hebammen sind in den letzten Jahren explodiert und liegen jetzt bei 9098 € pro Jahr. Das muss erst einmal reingeholt werden und schreckt sicher manche Hebamme davon ab, Geburtshilfe anzubieten.

  • 2 Pfleger 30.10.2021, 10:12 Uhr

    Arbeiten nachts und am Wochenende wird zunehmend unattraktiver, zumal zu dem Gehalt und dem Wissen, dass eine unbesetzte Stelle am Ende dem Bonus des CEO dient. bei dem derzeitigen Fachkräftemangel gibt's ja auch ausreichend Jobalternativen.

  • 1 Name 30.10.2021, 09:53 Uhr

    Liebe Hebamme, jetzt ist es 29 Jahre her: Ich danke Dir von ganzem Herzen! Du hast uns geholfen, die Risikoschwangerschaft, die unvorhergesehene Hausgeburt, den Krankenhausaufenthalt, das Wochenbett und die erste Zeit zu Hause gut zu überstehen. Du hast uns auch in unsere Elternrolle geleitet. So oft denke ich dankbar an Dich. Schon im Kurs hast Du uns beraten, wie man mit Schmerzen und Stress gut umgehen kann. Ich habe meinen Kindern viel von Dir Gelerntes weitergegeben.

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