Verfolgungsjagd von Hünxe nach Duisburg

Ein Auto, das auf einen Begrenzungsstein aufgefahren ist

Verfolgungsjagd von Hünxe nach Duisburg

  • Verfolgungsjagd über mehrere Autobahnen
  • Ein Mann konnte fliehen
  • Mitfahrer in Müllcontainer versteckt

Am Donnerstagabend hat es eine Verfolgungsjagd von Hünxe über mehrere Autobahnen bis nach Duisburg gegeben, wie die Bundespolizei Kleve am Freitag (21.02.2020) berichtete.

In Müllcontainer versteckt

Demnach wollte eine gemeinsame Streife von Bundespolizei und niederländischer Polizei einen Pkw kontrollieren. Auf der A3 bei Hünxe forderten die Beamten den Fahrer zum Anhalten auf, der daraufhin davonfuhr. Über 30 Kilometer verfolgten die Zivilbeamten den Kleinwagen mit zwei Insassen über die Autobahnen 3, 516, 42 und 59.

Kurz hinter der Abfahrt der A59 in Duisburg-Marxloh endete dann die Jagd, als der Wagen auf einen Begrenzungsstein auffuhr. Die Männer setzten ihre Flucht zu Fuß fort. Ein Flüchtender konnte dabei entkommen, sein 30 Jahre alter Mitfahrer konnte in einem Müllcontainer aufgefunden werden, in dem er sich zu verstecken versucht hatte. Die Polizei sucht nun nach dem Mann.

Stand: 21.02.2020, 20:19