Unternehmer engagieren sich für Umweltschutz

Ein silbernes Pedelec

Unternehmer engagieren sich für Umweltschutz

  • Zusammenschluss mittelständischer Unternehmen
  • Engagement für Umweltschutz
  • Mögliche Maßnahmen: Pedelecs als Job-Rad

Nach Fridays for Future und Parents for Future haben sich jetzt auch regionale mittelständische Unternehmen im Ruhrgebiet und dem Rheinland der Vereinigung Entrepreneurs for Future angeschlossen. Unter anderem sollen Arbeitnehmer, die bereit sind auf ihr Auto für den Arbeitsweg zu verzichten, belohnt werden.

Mit dem Pedelec zur Arbeit

Ein Essener Solarbauer bietet seinen Mitarbeitern Pedelecs als Jobfahrrad an: "Wir haben einfach viel zu viele Autos auf der Straße. Also mach deinen Mitarbeitern doch mal ein Angebot. Es müssen doch nicht 20 Mitarbeiter morgens mit 20 Autos zur Firma kommen", sagt Markus Borowski.

Laut Borowski sollen die Mitarbeiter keinen finanziellen Nachteil haben. Sie erhalten 100 Prozent der Kosten für ein Jobticket und ein Jobfahrrad als Lohnerhöhung. Außerdem möchte er die Vier-Tage-Woche einführen, um Emissionen auf dem Arbeitsweg zu reduzieren. Darüber hinaus fordert der Unternehmer den früheren Kohleausstieg.

Ihre Meinung: Frech, digital und politisch – macht die Jugend alles besser? Ihre Meinung 13.06.2019 01:30:00 Std. UT DGS Verfügbar bis 13.06.2024 WDR

Korrekturhinweis: Wir haben Pedelecs nicht korrekt als E-Pedelecs bezeichnet. Das bitten wir zu entschuldigen. Wir haben es korrigiert und bedanken und für Ihre Hinweise.

Stand: 14.06.2019, 09:47

Kommentare zum Thema

6 Kommentare

  • 6 Der Pedelecer 14.06.2019, 15:19 Uhr

    Wer schreibt hier "E-Pedelec"? Ein Pedal Electric Cycle ist immer elektrisch, wie das Wort schon ausdrückt. Gibt es beim WDR keine Rechtschreibprüfung? An den Schreiber oder die Redaktion: Ich erwarte eine Korrektur!!

  • 5 Hannes 14.06.2019, 13:02 Uhr

    Da habe ich mir doch gleich mal den „Bundesverband mittelständische Wirtschaft“ angeschaut. Direkt unter „Ihr Netzwerk für für den deutschen Mittelstand“ steht als erstes: „Gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit des Deutschen Mittelstands stärken“ - und dafür braucht man in der EU niedrige Löhne und Renten. „Klingt doch nach einer tollen Idee“, ist aber reine PR-Show. Neben Lohndumping gibt es auch Umweltdumping. Wenn die Umweltkosten in Deutschland wesentlich höher sind als in den anderen EU-Ländern, sind die Unternehmen auch nicht mehr „wettbewerbsfähig“. Sollte man jetzt den weinenden oder den wütenden Smiley bestätigen? Auf alle Fälle braucht man immer eine kritische Distanz.

  • 4 Horst Hemke 14.06.2019, 12:46 Uhr

    Finde ich auch!

  • 3 Klaus 14.06.2019, 12:26 Uhr

    Ja, das ist ein guter Ansatz. Schade nur, dass es immer noch zu viele Unternehmen gibt, die das einen Dreck schert und ihren Mitarbeitern noch nicht mal das Bike-Leasing als Alternative zum Auto ermöglichen. Dort zahlt der Mitarbeiter die Zeche sogar alleine und trotzdem beteiligen sich die Arbeitgeber nicht. Da muß man doch gesetzlich einschreiten!

  • 2 Peter 14.06.2019, 12:25 Uhr

    Ja, das ist ein guter Ansatz. Schade nur, dass es immer noch zu viele Unternehmen gibt, die das einen Dreck schert und ihren Mitarbeitern noch nicht mal das Bike-Leasing als Alternative zum Auto ermöglichen. Dort zahlt der Mitarbeiter die Zeche sogar alleine und trotzdem beteiligen sich die Arbeitgeber nicht. Da muß man doch gesetzlich einschreiten!

  • 1 Peter 14.06.2019, 10:51 Uhr

    Klingt doch nach einer tollen Idee.

    Antworten (1)
    • Klaus 14.06.2019, 12:26 Uhr

      Ja, das ist ein guter Ansatz. Schade nur, dass es immer noch zu viele Unternehmen gibt, die das einen Dreck schert und ihren Mitarbeitern noch nicht mal das Bike-Leasing als Alternative zum Auto ermöglichen. Dort zahlt der Mitarbeiter die Zeche sogar alleine und trotzdem beteiligen sich die Arbeitgeber nicht. Da muß man doch gesetzlich einschreiten!