Wegen Trockenheit: Talsperren im Ruhrgebiet geben weniger Wasser ab

Eine Totale über die Möhnetalsperre und einem Stausee

Wegen Trockenheit: Talsperren im Ruhrgebiet geben weniger Wasser ab

Wegen des anhaltenden Regenmangels spart der Ruhrverband Wasser und hält deshalb mehr in den Talsperren zurück.

Die Trinkwasserversorgung bleibt trotzdem gesichert. Die Ruhr versorgt viereinhalb Millionen Menschen mit Trinkwasser. Wegen der Trockenheit hat der Fluss aber schon seit ein paar Monaten Niedrigwasser, deshalb bekommt er zusätzlich Wasser aus den Talsperren. Diese Menge wird jetzt etwas reduziert. Laut Ruhrverband sind die Talsperren noch zu 73 Prozent gefüllt. Die Reduzierung sei also nur eine rein vorsorgliche Maßnahme, die sich auch nicht auf die Fische in der Ruhr auswirke.

Stand: 17.08.2020, 16:06