Studierende im Hörsaal.

TU Dortmund: Studierende aus Russland und Ukraine dürfen bleiben

Stand: 09.03.2022, 11:49 Uhr

Studierende aus Russland und der Ukraine dürfen länger als geplant an der TU bleiben - auch wenn ihr Uni-Austausch eigentlich abliefe. Das hat die TU zugesagt.

Etwa 160 Studierende hat die TU momentan, die aus Russland und der Ukraine kommen. Sie müssen erstmal nicht in ihr Heimatland zurück, sondern dürfen ihr Studium hier fortsetzen.

Finanzielle Hilfe angeboten

Die TU hat ihnen auch finanzielle Hilfe angeboten, wenn zum Beispiel Eltern in der Ukraine dazu nicht mehr in der Lage sind. Die Universität rechnet auch damit, dass in Zukunft geflüchtete ukrainische Frauen an die Hochschule kommen.

Kooperation mit Russland auf Eis

Alle Kooperationen mit russischen Hochschulen sind momentan auf Eis gelegt, zum Beispiel gemeinsame Veranstaltungen oder Forschungsprojekte.

Über das Thema berichten wir auch auf WDR2.