Frittierfett von Kamener Schnellrestaurant war nicht verdorben

Abbildung Fritteuse

Frittierfett von Kamener Schnellrestaurant war nicht verdorben

  • Fünf Gäste im Krankenhaus behandelt
  • Fett roch verdächtig, war aber nicht verdorben
  • Gesundheitsamt hat Untersuchung abgeschlossen

Warum fünf Gästen eines Kamener Schnellrestaurants am Dienstag (19.03.2019) schlecht geworden war, ist weiter unklar. Fest steht aber: Das Frittierfett war nicht die Ursache. Das teilte das Gesundheitsamt am Donnerstag (28.03.2019) als Ergebnis der Laboruntersuchung mit. Das Fett habe zwar verdächtig gerochen, sei aber nicht verdorben gewesen.

Gesundheitsamt hat Untersuchung abgeschlossen

Die Filiale der Fastfood-Kette in Kamen war für einige Stunden zwangsweise geschlossen worden. Die fünf Gäste hatten wegen ihrer Beschwerden Alarm geschlagen. Einer von ihnen musste sich sogar noch im Restaurant übergeben. Weil der Verdacht einer Lebensmittelvergiftung bestand, waren neben drei Notärzten auch die Feuerwehr im Einsatz.

Das Frittierfett wurde nach Entnahme der Proben entsorgt, die Fritteuse gereinigt. Danach konnte das Restaurant wieder öffnen. Das Gesundheitsamt hat die Untersuchung jetzt abgeschlossen.

Stand: 28.03.2019, 13:53