Ruhrkonferenz: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Ruhrkonferenz: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

  • Ideensuche zur Zukunft der Arbeit
  • Experten denken mit Arbeitsminister über Projekte nach
  • Weitere Themenbereiche sollen bis zum Sommer folgen

Im Rahmen der Ruhrkonferenz beginnt am Montag (18.03.2019) die Themensuche für die Zukunft der Arbeit. Landesarbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) wird dazu mit Experten bei Thyssen Krupp in Essen erste Ideen sammeln. Es geht zum Beispiel um den Fachkräftemangel oder die Digitalisierung der Arbeitswelt.

Was tut sich auf der Ruhrkonferenz?

Bis zum Sommer werden für viele Bereiche wie Verkehr, Bildung oder Wirtschaft noch Ideen für konkrete Projekte gesammelt. Sichtbar ist allerdings schon die Initiative gegen Clankriminalität - da will man aber auch, neben den zahlreichen Razzien, Programme entwickeln, die langfristig wirken.

Bei der Ruhrkonferenz, mit der die Landesregierung die Zukunft des Ruhrgebietes voranbringen will, können auch Bürger sagen, was ihnen wichtig ist. Im zweiten Halbjahr sollen dann die Projekte festgelegt werden.

Stand: 18.03.2019, 08:13