Stadt Bochum kündigt rechtsextremen Mitarbeitern

Springerstiefel als Zeichen für Rechtsextremismus

Stadt Bochum kündigt rechtsextremen Mitarbeitern

Die Stadt Bochum hat zwei Mitarbeitern gekündigt, die einem rechtsextremen Netzwerk angehören sollen. Das hat die Stadt auf Anfrage bestätigt.

Im Juli waren die Namen von zwei Mitarbeitern der Stadt Bochum in einem Bericht des Recherchenetzwerks Exif aufgetaucht. Sie beide sollen demnach den sogenannten Hammerskins angehören, einer rechtsextremen Gruppierung. Die Stadt hatte die Mitarbeiter daraufhin freigestellt und den Sachverhalt geprüft.

Zu den Details sagt die Stadt nichts, bestätigt aber, dass sie in beiden Fällen die Kündigung ausgesprochen hat. Außerdem sei man generell nicht bereit die Beschäftigung von Personen zu dulden, die Teil von Organisationen wie den Hammerskins sind, so ein Sprecher.

Schattenkrieger: Das geheime Netzwerk der "Hammerskins" Monitor 08.07.2021 07:56 Min. UT Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste Von Johanna Hemkentokrax, Axel Hemmerling, Julia Regis, Jochen Taßler

Stand: 11.08.2021, 16:16