Kita-Träger in Essen führt Impfpflicht ein

Junge bekommt Impfung

Kita-Träger in Essen führt Impfpflicht ein

  • Essener Kita nimmt nur geimpfte Kinder auf
  • Mehr Masernfälle in Europa, aber weniger in NRW
  • Einrichtungen setzen auf Beratungsgespräche

Ein privater Träger von Kindertagesstätten hat in Essen eine Impfpflicht für Neuaufnahmen eingeführt. In den fünf Einrichtungen des Trägers im Essener Stadtgebiet werden ausschließlich Kinder unter drei Jahren betreut. Bisher gibt es kaum Kitas in Deutschland, bei denen Impfpflicht besteht.

Kita-Träger in Essen führt Impfpflicht ein

WDR 2 15.02.2019 03:03 Min. Verfügbar bis 15.02.2020 WDR 2

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Einstimmige Entscheidung

Die Entscheidung haben die fünf Kitaleitungen und die Elternräte einstimmig getroffen. Sie gilt nur für Neuanmeldungen. Bestehende Verträge seien davon nicht betroffen, bestätigt Jule Behrwind, Leiterin der Einrichtung am Donnerstag (14.02.2019) dem WDR.

Gefahr für Babys

Kinder können frühestens mit einem Jahr gegen Mumps, Masern und Röteln geimpft werden. Werden sie vorher von ungeimpften Kindern angesteckt, besteht die Gefahr, dass das Masernvirus ihr Gehirn befällt. Die daraus resultierende Krankheit verläuft tödlich.

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Deswegen wird empfohlen, flächendeckend zu impfen. Die Weltgesundheitsorganisation hatte erst im Januar Impfgegner zu einem der größten Gesundheitsrisiken weltweit eingestuft. Die Zahl der Masernfälle hatte sich in Europa im vergangenen Jahr verdreifacht.

Einrichtungen halten an Beratungsgespräch fest

Andere Einrichtungen in der Region setzten nach wie vor auf das bundesweit geltende verpflichtende Beratungsgespräch. Die Kontrolle einer Impfpflicht sei auch schwer umzusetzen, sagt der Leiter des Essener Gesundheitsamtes. Der Kita-Zweckverband des Ruhrbistums, der 265 Einrichtungen betreibt, verweist auf das Selbstbestimmungsrecht der Eltern.

Stand: 14.02.2019, 17:15

Kommentare zum Thema

31 Kommentare

  • 31 H. Keller 16.02.2019, 03:28 Uhr

    Schlimm finde ich, dass hier so viele Menschen von den Impfstoff-Lobbyisten beeinflusst wurden und für eine Impfpflicht sind, obwohl es sich dabei um Körperverletzung handelt. Dass der Profit einen höhreren Stellenwert hat als die Gesundheit der Bürger sieht man an Zucker, Aspartam, Transfette, Phosphorsäure, Oxalsäure, Palmöl, Antibiotika in der Massentierhaltung und weiteren unzähligen Zusatzstoffen in Lebensmittel und Getränken, aber auch am verharmlosenden Umgang mit gepulster, hochfrequenter Mobilfunkstrahlung, DECT und WLAN. Schlimm finde ich auch, dass hier die schädlichen Inhaltstoffe wie Aluminium (Demenzauslöser) und Formaldehyd (Krebsauslöser) mit H2O gleichgestellt werden. Das beweist die Macht der Hersteller, der Erfüllungsgehilfen WHO und Stiko/RKI, mancher Medien und nicht zuletzt die Leichtgläubigkeit mancher Bürger.

  • 30 B. S. aus Bonn 15.02.2019, 17:26 Uhr

    Ich finde die Neuerung großartig.Man sollte doch froh sein, dass der Fortschritt der Medizin Impfungen möglich macht u. dadurch das Risiko einer schweren Erkrankung, bzw. Komplilation deutlichst zu minimieren.Wer ein Kind an einer schweren, durch Masern ausgelösten Hirnentzündung hat leiden,bzw. sterben sehen, wird sicherlich diese Kita verstehen.Ein Restrisiko bleibt natürlich auch bei der Impfung und ihren Nebenwirkungen bestehen.Aber 100%ige Sicherheit gibt es sowieso nirgendwo.Viele sind der Meinung,dass man sich jeden neuesten technischen Schnickschnack leisten und besorgen muss, warum dann nicht auch auf die "Neuerungen" in der Medizin zurückgreifen, wenn es sie denn schon gibt?Also für mich ist das ein nachahmenswerter Entschluss.Schließlich steht es ja den Eltern auch frei, sich an eine andere Einrichtung ohne Impfpflicht zu wenden, wenn sie das nicht unterstützen möchten.Um mich am Interviiew zu orientieren: Die kirchenfernen Eltern werden auch keine katholische Kita wählen.

    Antworten (1)
    • H. Keller 16.02.2019, 10:30 Uhr

      Ein Kind sterben zu sehen ist schrecklich, keine Frage. Eine tödliche Masernerkrankung ist aber sehr selten, nur wird damit eine zielgerichtete Hysterie aufgebaut, wie etwa beim Diesel oder beim Klimawandel. Vorsorglich sollen dann fast alle Kinder krank und allergisch geimpft werden? Auch Handys und DECT-Telefone können in EinzelfällenTumore und Krebs verursachen. Werfen Sie dann konsequenterweise Ihr Handy weg? Auch Flugzeugabstürze sind sehr selten, aber es gibt sie. Wird deswegen das Fliegen eingestellt?

  • 29 Elke K 15.02.2019, 13:55 Uhr

    Es ist nichts Neues, dass ein inofizieller Impfzwang durch Schulen besteht. Wenn dann auch mal Impfschäden anerkannt und entsprechend entschädigt ( was schwer möglich ist) werden... aber Eltern werden mit den Folgen alleine gelassen. Die Aufklärung darüber ist grottig und völlig intransparent. Der Umgang mit den Schäden ist unserös. Ganz schlimm fand ich den Dr, den ihr da auf getan haben... er äffte besorgte Eltern nach und redete von albern; wenn man die Pharmaindustrie und ihre Absichten in Frage stellt. Sehr uncool, suspekt und kaum vertrauenserweckend.

  • 28 Elke K 15.02.2019, 13:53 Uhr

    Sperrung wegen Doppelposting

  • 27 Elke K 15.02.2019, 13:49 Uhr

    Sperrung wegen Doppelposting

  • 26 S1072 15.02.2019, 13:45 Uhr

    "Ich frag mich wie wir ohne Impfstoffe überhaupt vorher überleben konnten." Zumindest haben wir vor 100 Jahren noch deutlich kürzer gelebt. "Es gibt keine Belege für die Wirksamkeit ...." Ich denke schon, dass es Statistiken über Infektionsverläufe, Epidemien, Mortalitätsraten usw. gibt, aber wahrscheinlich akzeptieren Sie die nicht als "Beweise", richtig? Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es gibt offenbar auch ein Risiko von Impf-Unverträglichkeit und resultierenden Schäden, das will ich gar nicht abstreiten und letztlich muss jeder die Chancen und Risiken für sich bzw. sein Kind abwägen - aber die Wirkung von Impfungen so grundsätzlich infrage zu stellen wie Sie das hier tun, halte ich für sehr fragwürdig.

    Antworten (1)
    • Zetti 16.02.2019, 00:06 Uhr

      Länger leben als vor 100 Jahren. Machen wir ein Rechenexempel, ok? Beispiel 1: 100 Menschen werden geboren und alle 100 werden 100 Jahre alt. Durchschnittliche Lebenserwartung 100 Jahre. Beispiel 2: 100 Menschen werden geboren und 50 sterben bei der Geburt und 50 werden 100 Jahre alt. Durchschnittliche Lebenserwartung 50 Jahre. Wir haben dies durch verbesserte Hygiene, sauberes Wasser und ausreichend Nahrung und ganz ohne Chemie hinbekommen. Hier also davon zu sprechen, dass heute die Menschen älter werden ist sich nicht mit den Fakten zu beschäftigen, sondern nur Textbuchpassagen nachzuquatschen und nicht selbst nachzudenken. Recherchieren Sie die kindersterblichkeit in den USA, wo am meisten auf der Welt geimpft wird. Übrigens am ersten Tag der Geburt gibt es dort den „Hepatitisshot“. Egal ob 40 Wochen Geburt oder Frühchen. Viele Krankenschwestern kündigen, weil sie psychisch fertig sind. Diese Frühgeburt-Kinder müssen sehr oft nach einer Impfung reanimiert werden.

  • 25 IGHa 15.02.2019, 13:44 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 24 Zetti 15.02.2019, 12:05 Uhr

    "Noch vor 100 Jahren empfanden die Menschen die Entdeckung von Impfstoffen als Erlösung und Segen, aber da wir in der heitigen Zeit aus Langeweile alles in Frage stellen müssen, gibt es dann so unsinnige Aussagen wie die hier von Michael H.!" Das ist die Logik der Autoritätsanbeter. Ich frag mich wie wir ohne Impfstoffe überhaupt vorher überleben konnten. In ihrer Welt gibt es die Menschheit erst seit es der kommerziellen Krankenverwertung = Schulmedizin. Es gibt keine Belege für die Wirksamkeit noch Sicherheit noch Notwendigkeit (Merkel nennt dies auch Alternativlosigkeit) von Impfstoffen. Alles was sie haben ist Vertrauen und das nennt man auch Religion. Hier ist es nur die Kirche des biologisch mystizistischen Glauben mit Weißkitteln als Prediger. Alle die deren Worte hinterfragen sind Gotteslästerer. Nur ist der Gott hier der pharmazeutisch industrielle Komplex. Sie können glauben was sie wollen, aber zwingen sie ihren Glauben anderen Menschen nicht auf.

    Antworten (2)
    • Olli-San 15.02.2019, 14:23 Uhr

      So viel Unsinn in so wenigen Zeilen habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

    • WILLICH2018 15.02.2019, 14:28 Uhr

      Das Schulmedizin immer so verteufelt wird...??? Spanische Virusgrippe 1918. Mehrere Millionen Todesfälle. Natürlich sicher multifaktoriell bedingt (Ernährungszustand, Weltkriegsende, fehlende Krankenhausinfrastruktur). Schwere Influenza-Wellen heute, auf Deutschland bezogen ca 10000 zusätzliche Todesfälle. Dennoch sind es ca 250.000 zusätzliche Krankenhausaufenthalte. Doch heute haben wir Rettungsdienste, Intensivstationen, Antibiotika, Beatmungsmedizin. Und dennoch sind die Todesfälle der Influenza nicht nur multimorbide 80jährige, sondern auch Kleinkinder, Jugendliche und Schwangere.

  • 23 S1072 15.02.2019, 11:52 Uhr

    Wenn das Impfen tatsächlich wirkt: Wieso gefährdet dann ein ungeimpftes Kind andere? Doch höchstens solche, die sich selbst gegen eine Impfung entschieden haben. (Unverträglichkeiten mal ausgeklammert)

    Antworten (3)
    • Anonym 15.02.2019, 13:44 Uhr

      Sie haben die Antwort doch selbst schon geliefert.

    • Schultz 15.02.2019, 13:59 Uhr

      Falsch! Auch Kinder von befürwortenden Eltern werden nicht an ihrem ersten Lebenstag vollumfänglich geimpft, sie können sich aber wohl ab ihrem ersten Lebenstag anstecken!

    • Bonnerin 15.02.2019, 14:19 Uhr

      Das ungeimpfte Kind, das sich ansteckt, gefährdet andere ungeimpfte Kinder, insbesondere die kleinen, unter einem Jahr, die noch nicht gegen Masern geimpft werden dürfen. Für diese ist die Erkrankung auch noch besonders gefährlich. (so erläutert es ja auch der Artikel).drei Deshalb handeln Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, nicht nur bei ihren eigenen Kindern, sondern auch der Gesellschaft gegenüber verantwortungslos.

  • 22 Stephan 15.02.2019, 11:51 Uhr

    Endlich! längst überfällig!

  • 21 Dustin K. 15.02.2019, 11:13 Uhr

    Ich bin absolut für eine Impfpflicht. Von Impfgegnern kommt immer das Argument, dass sie ihre Kinder nicht dem Risiko einer Impfung aussetzen wollen und dass das jeder für sich entschieden soll. Kann man noch egoistischer sein? Ich möchte mein Kind nicht dem geringen Risiko eines Impfschadens aussetzen, bin aber bereit das Wohl vieler anderer Kinder zu gefährden? Impfen ist ein Risiko das ausschließlich mein Kind betrifft, Nichtimpfen hingegen entscheidet über die Gesundheit anderer. Aber sind es nicht die Impfgegner, die argumentieren, sie möchten nicht andere über ihr Kind entscheiden lassen?... Mag sein dass die Pharmaindustrie daran kräftig verdient. Ja und? Wenn jemand Geld verdient indem er viele Leben rettet, ist daran nichts Verwerfliches.

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    • hø'ø 16.02.2019, 09:36 Uhr

      "von Impfgegnern kommt immer das Argument, dass sie ihre Kinder nicht dem Risiko einer Impfung aussetzen wollen und dass das jeder für sich entschieden soll. " Es muß auch jeder das Risiko der Impfung übernehmen (per Unterschrift der Eltern, wie bei einer Operation), geht was schief (und das passiert durchaus gelegentlich), wird man alleine gelassen. Wenn mit der Impfpflicht auch eine Risikoübernahme durch den Staat kommt, und Impfschäden nicht heimlich, still und leise unter den Teppich gekehrt werden, sondern vom Staat freizügig akzeptiert und aufgefangen werden, dann kann man durchaus darüber reden.

  • 20 Nico 15.02.2019, 11:03 Uhr

    Was ist mit Menschen, die eine Kontraindikation haben, bespielsweise eine Allergie gegen bestimmte Inhaltsstoffe? Nährmedien für die Anzüchtung von Bakterien oder Viren können auch Allergene wie Hühnerei uvm. enthalten. Die Ethikfrage bezüglich der menschlichen embryonalen Zellen als Nährmedium für Masernimpfstoffe als Beispiel genannt, kommt mir viel zu kurz.

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    • WILLICH2018 15.02.2019, 11:51 Uhr

      @Nico. In der Tat werden Impfstoffe bzw. die benötigten Antigene auf embryonalen Zelllinien gezüchtet. Und zwar Varizellen-, Röteln- und Hepatitis A-Impfstoffe. Diese Zelllinien wurden 1960 gewonnen und werden seither als Laborzüchtung vermehrt und vermarktet. Gewonnen wurden sie aus dem Gewebe von Aborten. Es werden also nicht ständig neue menschliche Embryonen benötigt. Es kommt also immer darauf an wie man einen Sachverhalt darstellen will. Die Impfpflicht wird zwar auch nicht helfen, aber prinzipiell kann ich diese Herangehensweise einer KITA verstehen.

    • hø'ø 16.02.2019, 09:40 Uhr

      @WILLICH2018: Aber kein Kinderarzt macht sich die Mühe und testet das Kind vorm Impfen darauf, ob es gegen irgendeinen Träger- oder Hilfsstoff allergisch reagieren könnte. Meist werden einem diese möglichen Allergene überhaupt verschwiegen, nur bei intensivem Nachfragen rutscht dem Arzt dann vielleicht mal ein entsprechendes Stichwort, wie zB "Hühnereiweiß", heraus. Auf dem freundlichen Infoblatt findet sich über Inhalts-, Träger- und Hilfsstoffe auch nichts.

  • 19 Sebastian S. 15.02.2019, 10:56 Uhr

    Eine geniale Marketingaktion des freien Trägers. So bekommt man kostenlose Werbung! Der Anteil von Impfbefürwortern ist so groß, dass man schon mit sehr viel Zustimmung rechnen musste. Das Impfen gemäß den Vorgaben der STIKO ist empfehlenswert, aber dennoch sollte die Besonderheiten von einzelnen Kindern auch berücksichtigt werden. Dieses starre Modell verhindert dieses. Gerade Babys haben beispielsweise am Anfang viele Verdauungsprobleme (Drei Monats Koliken) und genau in dieser Zeit soll gegen Rotaviren geimpft werden, die Durchfall verursachen. Auch sind teilweise die gleichzeitig empfohlen Impfungen kritisch zu sehen, da teilweise die Nebenwirkungen sehr groß sind.

  • 18 Jemand mit gehirn 15.02.2019, 10:14 Uhr

    @Michael H. Was ist für die Pharmaindustrie wohl lukrativer: eine Dosis eines Impfstoffes oder die jahrelange Behandlung eines kindes mit tödlicher krankheit? Die pharmamafia sollte wohl ihre wirtschaftsbosse feuern...

  • 17 Anonym 15.02.2019, 10:14 Uhr

    Fachinformation Impfstoff Priorix „gegen“ Mumps Masern Röteln https://www.gsk-arzneimittel.de/assetManager.xm?action=getfi&id=08627744 Abschnitt 5.1 „Obwohl es keine Daten zur Schutzwirkung von Priorix gibt, ...“ Pseudowissenschaftlich, unethisch und experimentell was hier passiert. Mehr muss man dazu nicht sagen.

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    • WILLICH2018 15.02.2019, 14:21 Uhr

      Man sollte diesen Abschnitt dann auch komplett abschreiben. Die Schutzwirkung einer Impfung kann im Menschenversuch kaum getestet werden. Das ist rein ethisch nicht vertretbar. Das Vorhandensein von einer Serokonversion mit der Ausbildung wirksamer Antikörper wird als Wirksamkeit einer Impfung unterstellt. Der Versuch, der fehlt, ist der: sie impfen eine Gruppe von z.B. 1000 Personen, sie messen die Serokonversion. Danach exponieren sie diese Menschen mit dem infektiösen Virusstamm und gucken was passiert. Sollte es also ungünstig laufen, erkranken die Personen an der Infektion, ggf. auch schwer bis letal. Wer würde diesem Versuch zustimmen. Es geht also nur durch die Serokonversion und die Beobachtung der Erkrankungshäufigkeit nach Einführung einer Impfung. Und so könben z.B. gut durchgeimpfte Populationen sehr niedrige Raten an Masern aufweisen. Ausbrüche hingegen zeigen sich in ungeimpften Gruppen.

    • Zetti 16.02.2019, 00:20 Uhr

      @WILLICH2018 Also wie anonym schreibt ist es pseudowissenschaftlich und sie mein lieber bestätigen das, Danke dafür und argumentieren mit einem Zirkelschluß. Wie soll etwas unethisch sein, wenn ich die Wirksamkeit nicht bewiesen habe. Unethisch sie die, die behaupten, man könne dies nicht tun. Es gibt genügend Impfgegner, die keine Probleme hätten sich einer Studie zwischen geimpften und ungeimpften zu stellen. Wir wissen aber was dabei rauskommt. Der Mist wirkt nicht und dann hat man auch noch den Chemiecocktail intus. Aber sie sind ja auch sicherlich von einer Überbevölkerung der Erde und der Evolutionstheorie überzeugt. Insofern bin ich für surviving of the fittest und das sind nicht die, die sich wie die Lämmer auf dem Altar der Pharmaindustrie opfern lassen. Gullyvics eben, gullible victims.

    • hø'ø 16.02.2019, 09:30 Uhr

      @WILLICH2018: Waren denn die Erkrankungsraten mit Folgeschäden an Masern, Röteln, Mumps in den 50ern, 60ern, 70ern so viel höher als heute? Damals wurde kaum jemand gegen diese Krankheitne geimpft, dennoch hatten wir in den 60ern den Babyboom, in dem die meisten ihre Kindheit ohne Folgeschäden überlebt hat.

  • 16 Zetti 15.02.2019, 10:09 Uhr

    Was heißt denn für die Kita dort geimpft? In keinem Land ist der Impfplan identisch. Was ist, wenn ich aus Schweden, Frankreich, Italien oder Niederlande. Meines Erachtens zeigt sich hier leider erneut wie wenig Menschen selber denken und sich von Angst und Schuld leiten lassen. Das sind die Geiseln der Menschheit. Ohne diese wären wir glücklich und zufrieden.

    Antworten (1)
    • WILLICH2018 15.02.2019, 14:10 Uhr

      @Zetti. Das ist leider nicht richtig. In meisten westlichen EU Staaten sind die Impfempfehlungen doch sehr ähnlich. Gegen Tetanus, Diphterie, Polio, H. influenzae, Pertussis sieht es sehr identisch. Manchmal werden statt 3 nur 4 Impfungen zur Grundimmunisierung empfohlen (für Kinder). Die Hepatitis B wird nicht überall empfohlen. Pneumokokken dann wieder fast flächendeckend, Meningokokken sehr unterschiedlich. Bei Masern, Mumps und Röteln wieder sehr gleiche Konzepte. Usw. Das kann man im Übrigen alles auf der STIKO Seite nachlesen.

  • 15 Nicole 15.02.2019, 09:18 Uhr

    Hoffentlich gehen viele weitere Einrichtungen mit. Applaus.

  • 14 Anonym 15.02.2019, 08:05 Uhr

    Lachhaft, auf diese Kita würden wir freiwillig verzichten. Wir haben in der Familie einen gerichtlich anerkannten Impfschaden. Daher: liebe Eltern, holt euch Informationen ein und entscheidet dann. Ärzte verdienen gut an den Impfstoffen, die sie unseren Kindern spritzen und sind tatsächlich teilweise auch nicht mehr auf dem neusten Stand. An die Kita Essen: Gesponsert von der Pharmaindustrie...?

  • 13 T. 15.02.2019, 07:59 Uhr

    Und für Michael H.: Nicht impfen sollte für die Eltern strafbar sein! Ich finde es immer lustig, wie sich jeder selbst zum Experten macht um dann den wirklichen Experten zu widersprechen! Noch vor 100 Jahren empfanden die Menschen die Entdeckung von Impfstoffen als Erlösung und Segen, aber da wir in der heitigen Zeit aus Langeweile alles in Frage stellen müssen, gibt es dann so unsinnige Aussagen wie die hier von Michael H.! Impfen rettet Leben!! Impfverweigerer gehören strafrechtlich verfolgt!

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    • Michael H. 16.02.2019, 10:41 Uhr

      Sie können Ihrem Kind ruhig die mit Aluminium und Quecksilbersalzen verseuchte Impfung Ihrem Kind geben lassen. Ich nenne das Körperverletzung, wenn diese Stoffe enthalten sind und wenn Sie es bisher nicht wussten ab jetzt wissen Sie es. Lesen Sie erst einmal die Beipackzettel , und vor allen die Inhaltstoffe. Und wenn Sie keine Ahnung von den Chemikalien die dort eingesetzt werden lassen Sie sich das einmal von einem Fachmann erklären und nicht von einem Arzt, der hat meisten nicht genügend Fachkenntnisse, bevor Sie vor der Impfung den Haftungsauschluss unterschreiben. Alles nur SCHLAUMEIER hier, die meinen alles besser zu wissen.

  • 12 T. 15.02.2019, 07:53 Uhr

    Jetzt mal im Ernst: Richtig so! Nur weil irgendwelche Eltern an irgendwelche absurde "Verschwörungstheorien" glauben, müssen Kinder nicht dem Risiko schwerer Krankheiten und Epidemien ausgesetzt werden. Wer sein Kind nicht impfen lässt ist selbst schuld! Ein Kind nicht impfen zu lassen ist unverantwortlich.... Keine Impfung, keine Kita-Platz...richtig so!!! Eltern sollten per Gesetz gezwungen werden, ihre Kinder impfen zu lassen!!

  • 11 Michael H. 15.02.2019, 06:50 Uhr

    Impfen ist ein Geschäftsmodell. Jede Art von Infektion bedeutet für den Körper Höchstleistung. Wie muss ich den Körper schützen? Durch ein guten Aufbau des Immunsystem Wie macht man das? Durch gute und richtige Ernährung. Die meisten Kinder, die auf bestimmte Infektionen Probleme bekamen wurden nicht kindgerecht ernährt. Von dem Geschäftsmodell Impfen profitiert nur die Pharmaindustrie mit den Ärzten. Verschwiegen wird, dass man durch impfen eine lebenlange Impfauffrischung machen muss. Unhabhängig von den gefährlichen Zusatzstoffen, wie Quecksilber und Aluminium, die in den meisten Impfdosen enthalten sind, möchte ich keine kontaminierte Impfdosis bekommen, die mit Leukemie Viren verseucht und in wie geschehen zu 100.000 Impfdosen in die Ukraine verkauft wurden. Ich nenne IMPFEN Körperverletzung und halte das für STRAFBAR.

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    • Olli-San 15.02.2019, 13:21 Uhr

      Machen Sie sich erstmal schlau bevor Sie hier Ihren Unsinn verbreiten.