Zukunftsgärten und Urban Gardening zur IGA 2027

Das Bild zeigt Gartenkompost in einer Hand.

Zukunftsgärten und Urban Gardening zur IGA 2027

  • RVR gründet Gesellschaft für Gartenausstellung
  • Zentrale Projekte in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund
  • Neue Gärten auch zum Klimaschutz

Die Planungen zur Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 gehen voran. Am Montag (17.06.2019) hat sich der Regionalverband Ruhr damit beschäftigt, dass eine IGA-Gesellschaft gegründet werden soll.

IGA soll modernes, junges Ruhrgebiet zeigen

Die IGA-Gesellschaft ist nötig, auch um Städtebaufördermittel beantragen zu können. Für die geplanten „Zukunftsgärten“, die Großprojekte an drei Hauptstandorten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Aber auch kleinere private Initiativen wie „Urban Gardening“ sind möglich und bestehende Parkanlagen können aufgewertet werden.

RVR-Umweltdezernentin Nina Frense hofft auf viele positive Entwicklungen für das ganze Ruhrgebiet: "Die IGA 2027 ist unsere Chance, ein modernes, junges Ruhrgebiet wachsen zu lassen, das wird man dann sehen in Stadtvierteln wie z.B. Duisburg-Hochfeld, wo wir ganz neue Stadtparks entwickeln werden, Pflanzen, Blumen Erholungsmöglichkeiten direkt vor der Haustür haben."

85 Millionen Euro an Investitionen

Duisburg werde sich durch die Gartenausstellung dem Rhein öffnen, so Frense. Zudem solle die IGA Motor für klimaschützende Infrastruktur werden und damit den Blick auf das Ruhrgebiet nachhaltig verändern.

Die Internationale Gartenausstellung soll 2.5 Millionen Besucher anlocken. Geplant sind Investitionen von bis zu 85 Millionen Euro.

Unsere Parks und Gärten Unser Westen 26.04.2019 43:24 Min. UT Verfügbar bis 25.04.2020 WDR

Stand: 17.06.2019, 15:19