Schleudergang für Besucher im Dortmunder Fundomio-Freizeitpark

Frau im Freefall-Tower auf dem funDOmio

Schleudergang für Besucher im Dortmunder Fundomio-Freizeitpark

  • Eine Kirmes namens Freizeitpark
  • Schleudertraum nur mit Mundschutz
  • Die Anziehungskraft der Fliehkraft

Seit Donnerstag (25.06.2020) dreht sich endlich wieder was, für die Schausteller und die Besucher. Fahrgeschäfte, die nicht fahren, bringen eben auch kein Geld. Nur Kirmes darf das Ganze nicht heißen, sonst ist es verboten. Die Lösung: Ein Freizeitpark auf Zeit. Auf Verdacht schon mal gebaut, obwohl am Montag (22.06.2020) erst das Go aus Düsseldorf kam. Das Aufatmen der Schausteller wird nur noch übertönt von den Jubelschreien der durchgeschüttelten Besucher.

Zentrifugalkraft - Ein (Alb-?)Träumchen

Fahrgeschäft auf der funDomio

Wer den Mumm hat, sich in ein Gefährt names Apollo 13 zu setzen, obwohl bei der gleichnamigen NASA-Mission seinerzeit ein Tank explodiert war und die Astronauten das nur mit Mühe überlebt haben, wer diesen Mumm also hat, der wird astronautenmäßig nach allen Regeln der Kunst zentrifugiert. Wenn die Fliehkraft dermaßen an einem zerrt, erinnert das schon mal an einen Boxer oder einer Dogge, die mal so richtig den Kopf schütteln. Wem die Ohren dann noch nicht genug schlackern, die oder der kann auch noch im freien Fall seine Magengrube testen, am Freefall-Tower. Und zwar so oft, wie es Spaß macht.

Ein Preis für Alles: 34 Euro

Autoscooter auf der funDomio

Erwachsene zahlen 34 Euro, für Kinder bis 11 Jahre ist es billiger. Die zahlen 29 Euro. Dafür sind alle Fahrgeschäfte mit drin. Achterbahn, Freefall, Wildwasserbahn und so weiter. 30 Attraktionen auf einer Fläche von 60.000 Quadratmetern, damit locken die Schausteller. Beim Fahren und Schleudern gilt Maskenpflicht, beim Bummeln und Futtern darf man sie abnehmen.

Stand: 25.06.2020, 18:02