Halloween-Parade in Essen

Halloween-Parade in Essen

Nach einem Jahr Corona-Pause sind in diesem Jahr zu Halloween wieder mehrere Hundert verkleidete Menschen zum "Zombiewalk" durch Essen gezogen.

Eine Zombie-Piratin bedroht eine Untote.

Nach Informationen der Polizei waren es rund 500 Teilnehmer, die - meist als Untote verkleidet - etwa eine halbe Stunde durch die Innenstadt zogen.

Nach Informationen der Polizei waren es rund 500 Teilnehmer, die - meist als Untote verkleidet - etwa eine halbe Stunde durch die Innenstadt zogen.

Bei der Parade, an der in diesem Jahr jedermann teilnehmen konnte, beteiligten sich demnach auch viele Eltern mit ihren Kindern. So wie diese Familie, die sich bei ihrer Verkleidung offenbar am Krampus orientiert hat. Laut Brauchtum in einigen Regionen in Süddeutschland, Österreich und anderen Alpenländern begleitet er ähnlich wie Knecht Ruprecht den Nikolaus und bestraft die unartigen Kinder.

Mit von der Partie war auch in diesem Jahr natürlich der Horror-Clown Pennywise, der in Stephen Kings Roman "Es" Angst und Schrecken verbreitet.

Der Großteil der Teilnehmer hatte sich aber als Zombie verkleidet, so wie dieser Mann, der geradewegs aus einer Fanatsy-Welt entsprungen scheint.

Andere Verkleidungen erinnerten wiederum an den "Día de los Muertos" (Tag der Toten), der heute in Mexiko gefeiert wird.

Für die Verkleidungen scheuten die Teilnehmer keine Mühen und erzielten damit auch den Gewünschten Effekt beim Betrachter: eine gehörige Portion Gänsehaut.

Dafür hat diese nasenlose Zombiefrau einfach mal ihr untotes Baby mitgebracht - glücklicherweise in Form einer Puppe.

Stand: 01.11.2021, 09:23 Uhr