Wahlhelfer und Wahlhelferinnen für Europawahl gesucht

Ruka ubacuje zastavicu EU u izbornu kutiju; u pozadini plava mapa evrope prekrivena žutim zvezdicama

Wahlhelfer und Wahlhelferinnen für Europawahl gesucht

Von Ann-Kristin Pott

  • Ehrenamtliche Helfer für Europawahl gesucht
  • Städte zahlen Aufwandsentschädigung
  • Voraussetzung: Volljährigkeit, Wohnsitz im Wahlbezirk

Die Städte in NRW haben für die Europawahl am 26.05.2019 noch nicht genügend ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfern gefunden. Diese müssen mindestens 18 Jahre alt sein und sollten im jeweiligen Wahlbezirk wohnen. Wie bei jeder Wahl setzt sich der Großteil aus dem öffentlichen Dienst zusammen - Mitarbeiter der Städte, Behörden und Verwaltungen.

Tausende Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt

In Duisburg werden für rund 380 Wahlbezirke etwa 3.000 Ehrenamtliche benötigt. In Bochum sind es rund 2.000. Düsseldorf sucht insgesamt 3.500 Helferinnen und Helfer, die am Wahltag in einem der Wahllokale oder Briefwahlbezirke mitarbeiten. In Köln werden circa 6.600 Helfer gebraucht.

Auch in Krefeld läuft die Suche nach Helfern auf Hochtouren, für die 183 Wahlvorstände werden 1.464 Wahlhelfer benötigt. Bielefeld ist auf die Hilfe von rund 2.100 Ehrenamtlichen angewiesen. In Oberhausen ist die Besetzung der Wahl- und Briefwahllokale bereits abgeschlossen.

Aufgaben der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Prebrojavanje glasova

Aufgaben der Wahlhelfer und Wahlhelferinnen sind unter anderem die Überprüfung der Wahlberechtigung und der Wahlscheine, die Ausgabe des Stimmzettels und die Auszählung der Stimmen.

Aufwandsentschädigung für Helfer

Die Helferinnen und Helfer erhalten eine Art Aufwandsentschädigung, das sogenannte Erfrischungsgeld. Der Betrag ist in den Kommunen und je nach Aufgabenfeld unterschiedlich. In Essen werden zum Beispiel bis zu 60 Euro, in Bielefeld 40 und in Düsseldorf werden je nach Tätigkeitsfeld bis zu 100 Euro gezahlt.

Stand: 11.03.2019, 18:33