Dortmund kämpft weiter gegen Eichenprozessionsspinner

Absaugen von Eichenprozessionsspinnern

Dortmund kämpft weiter gegen Eichenprozessionsspinner

  • Noch 400 Bäume werden gereinigt
  • Problem immer noch groß
  • Falter werden zum Problem

Noch immer kämpft die Stadt Dortmund gegen den Eichenprozessionsspinner, das hat sie am Donnerstag (18.07.2019) mitgeteilt. Mindestens zwei bis drei Wochen soll es noch dauern, bis die giftigen Raupen beseitigt sind.

Noch 400 Bäume befallen

Im Stadtgebiet sind bereits sechs Kolonnen unterwegs, die die Tiere einsaugen. Von den mehr als 2.000 befallenen Bäumen konnten bisher 1600 gereinigt werden.

Im Fredenbaumpark in der Nordstadt und im Volksgarten in Mengede ist das Problem weiter so groß, dass Teile der Parks gesperrt bleiben müssen.

Falter werden auch zum Problem

Die Stadt schätzt, dass rund die Hälfte der giftigen Raupen überlebt hat und sich zu Faltern entwickeln wird.

Die sind zwar nicht mehr giftig, werden aber trotzdem zum Problem. Denn je mehr Falter überleben, desto mehr Eier legen sie. Daraus werden im kommenden Jahr dann wieder giftige Raupen.

Gefährliche Raupe: Eichenprozessionsspinner Servicezeit 01.07.2019 03:47 Min. UT Verfügbar bis 01.07.2020 WDR Von Laura Czech

Darum sind Eichenprozessionsspinner gefährlich

KiRaKa Thema des Tages 19.06.2019 03:45 Min. Verfügbar bis 18.06.2020 KiRaKa Von Josefine Upel

Stand: 22.07.2019, 07:44