Solidaritätsaktion: Bochumer spielen Grönemeyers "Bochum"

Deutsches Bergbau Museum in Bochum

Solidaritätsaktion: Bochumer spielen Grönemeyers "Bochum"

  • Ruhrstadion schaltet für die Aktion Flutlicht an
  • Grönemeyers "Bochum" schallt durch die Stadt
  • Solidaritätsaktions in Zeiten Coronas

"Bochum, ich komm aus dir, Bochum, ich häng an dir. Oh Glück auf, Bochum" - hat es am Donnerstagabend (19.03.2020) ab 21 Uhr durch die Straßen vieler Bochumer Stadtteile geschallt. Von Balkonen und an offenen Fenstern wurde Herbert Grönemeyers "Bochum" abgespielt, um Solidarität mit den Helfern in der Corona-Krise zu zeigen.

Solidarität in Zeiten Corona

Manche Bochumer singen laut mit, andere schauen ruhig und bedächtig aus den Fenstern. Auch im leeren Bochumer Ruhrstadion wurde das Flutlicht angeschaltet und das Lied gespielt. Nach den letzten Tönen haben viele Menschen begonnen zu klatschen.

Ein Dankeschön an die Menschen, die in Zeiten von Corona harte Arbeit leisten und nicht zu Hause bleiben können. Der Aufruf zur Aktion hat sich über die sozialen Netzwerke verbreitet und wurde viele hundert Male geteilt.

Stand: 20.03.2020, 10:43