Schwierigkeiten für Studierende mit Ausländerbehörde

Universität Essen-Duisburg

Schwierigkeiten für Studierende mit Ausländerbehörde

  • Ausländische Studierende äußern Probleme mit der Ausländerbehörde
  • AStA sammelt Unterschriften
  • Stadt sichert zwei freie Stellen in der Ausländerbehörde zu

Nach Angaben der Studierendenvertretung haben ausländische Studierende der Universität Duisburg-Essen häufig Probleme mit der Ausländerbehörde.

Sammeln von Unterschriften für mehr Unterstützung

Deshalb sammelt der AStA am Dienstag (11.02.2020) und Mittwoch (12.02.2020) Unterschriften an den Hochschulstandorten. Ziel der Aktion ist es, mehr Unterstützung von Seiten der Stadt zu bekommen.

Probleme für Betroffene

Betroffene beklagen ihren unsicheren Aufenthaltsstatus und die daraus folgenden Probleme. Dazu gehören zum Beispiel auch Schwierigkeiten bei der Jobsuche. Auch zu lange Wartezeiten beim Amt werden kritisiert.

Christian Kromberg, CDU Ordnungsdezernent aus Essen, teilte dem WDR mit: "Wir haben momentan große personelle Schwierigkeiten. Wir sind aber mit der Universität, mit dem akademischen Austauschdienst in guten Gesprächen. Erstens über die Problemlagen an sich, aber auch über Lösungsmöglichkeiten, die wir vorgestellt haben."

Die Stadt Essen sicherte zu, schnellstmöglich zwei freie Stellen in der Ausländerbehörde zu besetzen.

Stand: 12.02.2020, 05:43