Ausbau der A59 bei Duisburg auf sechs Spuren

Ausbau der A59 bei Duisburg auf sechs Spuren

Von Lisa Mathofer

A59 bei Duisbuerg von vier auf sechs Spuren
Zwischen dem Kreuz Duisburg und Ausfahrt Marxloh
Straßen.NRW informiert Bürger am Donnerstag (21.06.2018)

Die A59 soll zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh von vier auf sechs Spuren ausgebaut werden. Über die genauen Pläne informiert Straßen.NRW die Bürger am Donnerstag (21.06.2018) im Duisburger Landschaftspark.

So geht es weiter auf der A59

Ab nächste Woche soll der Verkehr auf der A59 wieder fließen.

6,5 Kilometer lang ist der Abschnitt, auf dem Straßen.NRW die A59 von vier auf sechs Spuren ausbauen will. Der Grund für den mehrspurigen Ausbau: Die Autobahnkreuze Duisburg-Nord und Duisburg seien überlastet. Aus einem aktuellen Verkehrsgutachten geht hervor, dass über diesen Abschnitt der A59 täglich zwischen rund 92.500 und 104.500 Autos fahren. Die querenden Autobahnen A40 und A42 seien ebenfalls hoch belastet.

Wichtige Pendlerstrecke und Industrieverbindung

Laut Straßen.NRW ist die A59 eine hochfrequentierte Nord-Süd-Achse im westlichen Ruhrgebiet. Im Planungsabschnitt verläuft die A59 auf Duisburger Stadtgebiet. Sie gelte nicht nur als wichtige Pendlerstrecke, sondern binde den Duisburger Binnenhafen und die angrenzenden Industriegebiete an das Autobahnnetz an.

Bürger können Pläne einsehen

Straßen.NRW informiert interessierte Bürger am Donnerstag (14.06.2018) im Landschaftspark Nord über die Pläne. An verschiedenen Themenständen liegen ab 15 Uhr die Planungsunterlagen und Infos zu dem Ausbauprojekt aus. Mitarbeiter stehen für Detailfragen und Diskussionen bereit. Ab 2023 soll der Ausbau dann beginnen.

Stand: 14.06.2018, 11:50