Neue Bewohner fürs Wuppertaler Aralandia

Start frei ins Wuppertaler Aralandia Lokalzeit Bergisches Land 15.10.2020 02:30 Min. Verfügbar bis 22.10.2021 WDR Von Christian Licht

Neue Bewohner fürs Wuppertaler Aralandia

Endlich ist es soweit für die Papageien im Wuppertaler Zoo: Sie haben am Donnerstag erstmals ihr riegengroße neue Freiluft-Voliere "Aralandia" bezogen - wenn auch etwas schüchtern.

Das Aralandia soll die große neue Attraktion im Wuppertaler Zoo werden: Eine riesige Freiflug-Voliere, über 1.000 Quadtratmeter groß und bis zu zehn Meter hoch. Ein neues Zuhause für große Aras, Sittiche, Flamingos und Pudus.

Ara in der neuen Freifluganlage im Wuppertaler Zoo

Dieser Blauara muss sich im neuen Zuhause noch orientieren


Die Voliere soll begehbar sein: Zwischen den Zwerghirschen und den Vögels sollen sich die Besucher künftig frei bewegen können. Aber auch in der Haltung und Zucht der bedrohten Aras soll das Aralandia neue Maßstäbe setzen.

Aras zunächst nur wenig begeistert vom neuen Aralandia

Die neue Freiflug-Voliere im Wuppertaler Zoo

Die neue Freiflug-Voliere im Wuppertaler Zoo

Nach mehrjähriger Planung und Bauarbeiten am neuen Gehege hatte der Zoo im Sommer die ersten Aralandia-Bewohner angesiedelt: seine Flamingos. Am Donnerstag (15.10.2020) sollten die Namensgeber folgen: Aras und andere seltene Papageien. Aber vor allem die Hyazinth-Aras zierten sich: Mehrere Stunden lang standen ihre Käfigtüren offen, bevor der erste Vogel den ersten Flug in Richtung Voliere wagte.

In Ruhe das neue Zuhause erkunden

Schild "Ruhezone"

Noch sind hier die Tiere unter sich

Die Aras sollen in den kommenden Tagen zunächst einmal in aller Ruhe das neue Gehege erkunden und sich eingewöhnen. Sie werden vorerst noch durch einen Zaun von den Besuchern getrennt. Erst wenn die Tiere ihr neues Zuhause akzepiert haben, sollen auch Spaziergänge durch die Freifluganlage möglich werden.

Stand: 15.10.2020, 17:25

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