Schermbecker wegen Besitzes von 2.800 Kinderpornos verurteilt

Ein Symbolbild, wo ein Mann sich auf einem Bildschirm pornografische Bilder ansieht.

Schermbecker wegen Besitzes von 2.800 Kinderpornos verurteilt

Wegen des Besitzes von kinderpornografischen Inhalten wurde ein 50-Jähriger aus Schermbeck verurteilt. Er hatte mehr als 2.800 Fotos mit kinderpornografischen Inhalten.

Das Amtsgericht Wesel verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von 15 Monaten und einer Zahlung von 1.800 Euro an den Kinderschutzbund, bestätigte eine Gerichtssprecherin auf Anfrage des WDR.

Bei einer Hausdurchsuchung im vergangenen Jahr fanden die Beamten über 2.800 Fotos auf dem Smartphone und Tablet des Angeklagten.

Angeklagter gesteht den Besitz

Der Schermbecker war bislang nicht vorbestraft. Vor Gericht räumte er seine Schuld ein und gestand den Besitz der Kinderpornografie. Diese Umstände sollen sich laut Angaben des Gerichts auch auf das Urteil ausgewirkt haben.

Stand: 28.01.2021, 13:08