"Itterthaler" wollen historischen Freizeitpark retten

"Itterthaler" wollen historischen Freizeitpark retten

  • Bestandsanalyse beim Rundgang
  • Wertgutachten erwartet
  • Mitgliederwerbung im Walder Weihnachtsdorf

Das Ziel ist hochgesteckt: Der Historische Freizeitpark Ittertal soll schon im nächsten Jahr wieder öffnen. "Spätestens im Sommer", betonte der Vorsitzende der "Itterthaler" Michael Willemse am Samstag (23.11.) nochmals, als sich der Verein zu einem Rundgang traf. Doch dazu braucht der Verein nicht nur Geld, sondern auch tatkräftige Mitglieder, die anpacken um den Park wieder auf Vordermann zu bringen.

Nur 30 Teilnehmer bei 70 Zusagen

Eine Gruppe besucht den Historischen Freizeitpark

Rund 30 "Itterthaler" begutachteten den Park

Rund 30 Menschen sind zum Rundgang durch den Park gekommen, weit weniger als die 70, die auf Facebook zugesagt hatten. Doch davon ließ sich der Vereinsvorsitzende nicht entmutigen. Es seien wieder viele neue Ideen entstanden, sagte Willemse. Viel tun können die "Itterthaler" ohnehin noch nicht. Denn zunächst müssen sie dem bisherigen Besitzer den Park abkaufen.

Gutachterin bestimmt den Wert

Um den Wert zu ermitteln, arbeitet sich die Solinger Architektin Nicole Molinari unter anderem durch die mehr als 100 Jahre alte Baupläne des Parks. In ein paar Tagen will sie dem Vereinsvorstand dann ihr Gutachten vorlegen. Um welche Summen es sich dann drehen wird, darüber schweigt sie noch.

Mitgliederwerbung im Walder Weihnachtsdorf

Die Zahl der Vereinsmitglieder ist mit knapp 30 noch überschaubar. Um weitere Mitglieder zu werben, will der Verein am Walder Weihnachtsdorf auf sich aufmerksam machen. Denn in dem Park, der jetzt seit mehr als einem Jahr geschlossen ist, wartet jede Menge Arbeit.

Stand: 25.11.2019, 12:15

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