Obduktion nach tödlichem Badeunfall an Wuppertalsperre

Ein Boot der DLRG sucht in der Wuppertalsperre nach einem Vermissten

Obduktion nach tödlichem Badeunfall an Wuppertalsperre

  • Mann am Montag bei Bad in der Wuppertalsperre ertrunken
  • Suche mit Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und DLRG
  • Obduktion am Dienstag

"Mein Kumpel ist nicht mehr vom Baden zurück gekommen" - mit diesen Worten meldete ein Mann am Montagnachmittag (24.06.2019) an der Wuppertalsperre in Radevormwald eine Vermisstenanzeige.

Sein Freund war in der Wuppertalsperre baden gegangen - allerdings nicht im offiziellen Schwimmbereich an der Kräwinkler Brücke, sondern etwas weiter oberhalb in der Talsperre.

Opfer starb noch an der Einsatzstelle

Über eine Stunde lang waren ein Hubschrauber, sowie Rettungsboote von Polizei, Feuerwehr und DLRG im Einsatz. Schließlich fanden die Helfer den leblosen Schwimmer. Der 24-jährige Mann aus Remscheid verstarb noch an der Einsatzstelle.

Um die Todesumstände zu klären, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Bislang geht die Polizei davon aus, dass keine sogenannte Fremdeinwirkung vorliegt. Schwimmen konnte der 24-jährige Remscheider auch, deswegen soll eine Obduktion nun zeigen, warum er im Wasser gestorben ist.

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Stand: 25.06.2019, 11:02

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