Streit um Katzengrab in Mönchengladbach beigelegt

Streit um Katzengrab in Mönchengladbach beigelegt

  • Streit um Katzengrab beigelegt
  • Klage bleibt abgewiesen
  • Katze muss nicht exhumiert werden

Der Streit um die korrekte Ausgestaltung eines Katzengrabes in Mönchengladbach ist vorerst beigelegt. Der Katzenbesitzer habe keinen Einspruch gegen das Mitte September ergangene Urteil eingelegt, teilte ein Gerichtssprecher am Dienstag (16.10.2018) mit. Es bleibe daher bei der Abweisung der Klage.

Katze muss nicht exhumiert werden

Die Kurzhaarkatze Minki müsse nun auch nicht ausgegraben werden. Minkis Besitzerin warf der Betreiberin eines Mönchengladbacher Tierfriedhofes vor, Minkis Grabfläche so verkleinert zu haben, dass das Tier nun unter den Randsteinen liege.

Betreiberin des Tierfriedhofs wehrt sich

Die Betreiberin hielt dagegen: Die Größe des Grabes sei mindestens so wie vereinbart und die Katze liege in dem umrandeten Feld. Um den Streit zu klären, stand selbst eine Exhumierung der Katze im Raum. Bei einem Gerichtstermin wurde die Klage des Katzenbesitzers abgewiesen.

Stand: 16.10.2018, 16:58