SPD-Politiker Helge Lindh besucht "Sea-Watch" vor Malta

Rettungsboot auf dem Meer

SPD-Politiker Helge Lindh besucht "Sea-Watch" vor Malta

  • SPD-Politiker Helge Lindh besucht "Sea-Watch 3" vor Malta
  • Seine Forderung: Unterstützung für Flüchtlinge
  • Grund: "Sea-Watch" darf bisher nicht einlaufen

Der aus Wuppertal stammende SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh besucht am Freitag (04.01.2019) das Seenot-Rettungsschiff "Sea-Watch 3" vor der Küste von Malta.

Lindh fordert vom Bundesinnenminister Horst Seehofer die Erlaubnis, die Menschen in Deutschland aufzunehmen. Inzwischen gebe es viele Städte, die dazu bereit wären, so der Politiker aus Wuppertal. Auf Twitter fordert er, "die Menschen nicht auf dem Mittelmeer sterben lassen."

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32 Flüchtlinge an Bord

Helge Linds im Anzug vor blauem Hintergrund

Der SPD-Bundestagsabgeordnete appelliert an die EU und den Bundesinnenminister.

Das deutsche Schiff mit 32 Flüchtlingen – darunter Frauen, Minderjährige, Kinder und ein Baby – liegt seit Weihnachten im Mittelmeer.

Malta und Italien wollen das Schiff nicht in ihre Häfen einlaufen lassen. Der Grund: Es gebe nicht genug Länder, die die Menschen aufnehmen wollen.

Lindh ist zusammen mit anderen Bundestagsabgeordneten und EU-Parlamentariern vor Ort. 

Stand: 04.01.2019, 08:27